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Die eigenen vier Wände clever absichern

Die stetig steigenden Einbruchzahlen belegen: Mit der Technologie entwickeln sich auch Diebesbanden weiter, so dass statische Schutzmaßnahmen unzureichend sind. Die 24 Stunden-Live-Fernüberwachung von Protection One bietet eine wirkungsvolle Alternative. (Bild: Protection One)

Gerade wenn es um die Absicherung der eigenen vier Wände vor unliebsamen Überraschungen geht, zählt das Ergebnis mehr als imposante Haustechnik. Denn mit der Technologie entwickeln sich leider auch Diebesbanden weiter. Das belegen unter anderem kontinuierlich steigende Einbruchzahlen.

Aber was tun, wenn mechanische Systeme wie Tore, Türen oder Fensterbolzen versagen? Zum Beispiel empfiehlt ein im Stern (Nr. 29/2014) zitierter Einbruchprofi insbesondere Kameras und Bewegungsmelder. Statische Schutzmaßnahmen sind für ihn und seine „Kollegen“ nur eine Frage des richtigen Werkzeugs.

 

Um Eigenheimbesitzern eine „smarte“ und gleichzeitig effektive Lösung zur Absicherung ihrer Sachwerte und Privatsphäre zu ermöglichen, wendet Protection One ein ebenso außergewöhnliches wie bewährtes Sicherheitskonzept an: Das deutschlandweit agierende Familienunternehmen setzt dabei auf eine rund um die Uhr akustische und bei Bedarf auch visuell mögliche Fernüberwachung der zu schützenden Lebensräume. Diese basiert auf einem reduzierten Maß an technischer Ausstattung in Kombination mit einer täglich 24 Stunden besetzten Notruf- und Serviceleitstelle.

 

Ein punktgenaues Reinhören und -sehen in die Immobilie erfolgt genau dann, wenn die hier installierten und scharf geschalteten Bewegungsmelder Alarm schlagen. Das ist auch der Moment, wo eine zuvor mit dem Auftraggeber individuell abgestimmte Interventionskette startet. Die beginnt in der Regel mit der so genannten Live-Täteransprache durch speziell geschultes Fachpersonal von Protection One. Hierbei werden die unerwünschten Eindringlinge über Lautsprecher verbal mit bis zu 100 Dezibel dazu aufgefordert, das vereinbarte Kennwort zu nennen. In 95 Prozent der Fälle flüchten diese sofort ohne nennenswerte Beute oder Vandalismusschäden.

 

Protection One hat auf Wunsch noch weitere Gefahrenquellen des Alltags im Blick: So lassen sich mit dem Fernüberwachungsservice bei Bedarf auch die Themen Brandfrüherkennung sowie Überfall- und Notfallhilfe abdecken. Hierfür werden miteinander vernetzte Rauchwarnmelder beziehungsweise Notfallsender ergänzt und ebenfalls mit der Leitstelle verbunden. Zum Beispiel ist der Geruchssinn jedes Menschen im Schlaf ausgeschaltet. Im Brandfall kann deshalb eine frühzeitige Alarmierung der Bewohner lebensrettend sein. Sobald das Signal von einem Melder oder Handsender in der Leitstelle eingeht, leiten die Servicemitarbeiter die notwendigen und mit dem Kunden vereinbarten Maßnahmen in die Wege.

 

Um das installierte System komfortabel und allerorts über Smartphone oder Tablet zu steuern, hat Protection One die P1Control-App konzipiert. Hiermit lassen sich einzelne Überwachungsbereiche schalten (zum Beispiel nur Erdgeschoss oder 1. Etage), Meldergruppen kontrollieren (Rauch-, Bewegungs-, Notfallmelder) und Standbilder installierter Kameras anzeigen. Mit diesen flexiblen Einstell- und Kontrollmöglichkeiten gibt es bei Abwesenheiten durch Kino, Geburtstagseinladung, Strandurlaub, etc. kein mulmiges Gefühl mehr beim Gedanken an das vorübergehend verwaiste Zuhause.

 

Die zum Einsatz kommenden Geräte fügen sich unauffällig in jeden Wohnstil ein und werden regelmäßig gewartet.

 

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