Zahl der Wohnungseinbrüche steigt wieder

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In Deutschland werden Häuser und Wohnungen nach wie vor nicht ausreichend gegen Einbrüche gesichert. Daher haben potenzielle Täter oftmals leichtes Spiel. So ist auch zu erklären, warum in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2009 erstmals seit Jahren wieder ein Anstieg der Wohnungseinbrüche verzeichnet wurde. Demnach haben im letzten Jahr die Wohnungseinbrüche um rund fünf Prozent auf fast 114.000 Fälle zugenommen. Sehr deutlich, nämlich um fast 15 Prozent, fiel der Anstieg der Einbrüche aus, die tagsüber verübt werden.
Sichere Fenster und Türen, Alarmanlage
Dass sich der Einsatz von Sicherungstechniken lohnt, zeigt die in den letzten Jahren zunehmende Zahl an gescheiterten Einbruchsversuchen. Denn wenn sich ein Täter aufgrund mechanischer Absicherungen an Türen und Fenstern nicht innerhalb von Minuten Zugang zum Objekt verschaffen kann, bricht er seine Tat meist wieder ab. Durch eine Alarmanlage erhöht sich das Entdeckungsrisiko für einen Eindringling. Sie meldet den Einbruchsversuch lautlos einer rund um die Uhr besetzten Notruf- und Serviceleitstelle und ermöglicht somit sofortige Maßnahmen. Zusätzlich schreckt sie die Einbrecher mit optischen und akustischen Signalen ab.
Professioneller Einbruchschutz
Von zentraler Bedeutung bei allen Sicherungsmaßnahmen ist die fachmännische Planung und Installation. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass geprüfte Technik zum Einsatz kommt. Die im Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen (BHE) organisierten Firmen stehen Interessenten stets gerne mit ihrer Fachkompetenz zur Verfügung – für erhöhte Sicherheit in den eigenen vier Wänden.
Bild: BHE
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