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Kaminofen: Achtung Kohlenmonoxid!

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Bei gleichzeitigem Betrieb von Kaminofen und Dunstabzugshaube kann das gemütliche Feuer den zur Gefahr werden. Ein Zuluft-Wächter stellt die Frischluftzufuhr sicher.

Nun kommt wieder die Zeit der gemütlichen Kaminabende. Allerdings kann die anheimelnde Wärmequelle den Bewohnern gefährlich, wenn Kamin oder Kaminofen gleichzeitig mit einem Abluftgerät wie Dunstabzugshaube oder Abluft-Wäschetrockner betrieben werden, ohne dass eine hinreichende Frischluftzufuhr sichergestellt ist. Denn sind Türen und Fenster geschlossen, erzeugt die laufende Dunstabzugshaube einen Unterdruck, der die Verbrennungsgase des Kaminfeuers aus dem Schornstein zurück in den Wohnraum zieht.

 

Dunstabzug nur bei offenem Fenster

 

Das Tückische: Weil das Kohlenmonoxid geruchlos und unsichtbar ist, bekommen Bewohner von diesem Vorgang meist nichts mit. Daher verlangt die Feuerungsverordnung, dass in diesem Fall eine Sicherheitseinrichtung wie z.B. ein Zuluft-Wächter verwendet werden muss. Er sorgt dafür, dass sich die Abluft-Dunstabzugshaube nur bei geöffnetem Fenster einschalten lässt. So wird der gefährliche Unterdruck im Wohnraum ausgeglichen und verhindert, dass die Verbrennungsgase des Kaminofens in den Raum einströmen können.

 

Geprüfte Geräte ratsam

 

Der Sensor des Gerätes wird am Fensterrahmen befestigt und das Schaltgerät zwischen Abluftgerät und Wandsteckdose gesetzt. Bei geschlossenem Fenster unterbricht der Zuluft-Wächter die Stromzufuhr zur Abzugshaube. Dabei dürfen nur solche Geräte eingesetzt werden, die wie der Marley Zuluftwächter vom Deutschen Institut für Bautechnik geprüft und zugelassen worden sind.

 

Bild: Marley

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