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Ratgeber Treppensanierung – Was ist möglich? Was ist zu empfehlen?

Passgenau, montagefreundlich und sauber werden die neuen Treppenstufen auf der alten Substanz verlegt. Vorarbeiten wie das Spachteln schadhafter Stellen oder Schleifen sind nicht notwendig. (Bild: BHK)

Die Sanierung alter Treppen ist eine Herausforderung: Entweder die Treppe wird komplett ersetzt oder mühsam renoviert. Alternativ stehen Komplettlösungen zur Verfügung, die die bestehende Treppe als Basis nutzen.

Treppen sind ein fester Gebäudebestandteil. Sie sind das Bindeglied zwischen einzelnen Geschossen und werden entsprechend häufig benutzt. Daher müssen sie robust und zweckmäßig sein sowie den Auf- oder Abstieg sicher und einfach ermöglichen. Neben diesen rein praktischen Aufgaben ist die Treppe im Zuge des modernen offenen Wohnens ein wichtiger Teil der Innenraumgestaltung geworden. In Neubauten sind sie heutzutage ein zentrales Element und tragen durch ihr jeweiliges Material zu Eleganz und Optik bei.

 

Anders sieht die Situation in älteren Häusern aus den 50er, 60er oder auch 80er Jahren aus. In der Regel sind die Aufgänge dort nach rein praktischen Aspekten geplant worden - ohne Wert auf Design. Aus diesem Grund stehen Hauseigentümer regelmäßig vor Herausforderungen, wenn die alten Treppen saniert werden müssen: Das Holz ist abgenutzt, der Teppich rissig und die Steintreppe entspricht keinesfalls dem modernen Designverständnis. Doch welche Möglichkeiten stehen im Fall der Fälle zur Verfügung?

 

Eine neue Treppe erscheint auf den ersten Blick die sinnvolle Lösung. Doch ideal ist dies aus verschiedenen Gründen nicht. Der Aufwand ist sehr hoch, die Treppe muss exakt eingepasst werden, was in alten Häusern durch schiefe Wände oder zusätzliche Schäden bei Entfernung der alten Treppe nicht einfach ist. Zusätzlich ist eine neue Treppe eine kostenintensive Investition, die im fünfstelligen Bereich liegen kann. Alternativ kann eine klassische Renovierung vorgenommen werden. Der Vorteil liegt darin, kostengünstig und eventuell in Eigenleistung die gröbsten Mängel zu beseitigen. Allerdings ist der Aufwand nicht absehbar, da gerade bei alten Bauteilen immer wieder unschöne Überraschungen warten.

 

Einen ganz anderen Weg eröffnen professionelle Komplettsysteme zur Treppensanierung. Dabei handelt es sich um Baukastensysteme, die der alten Treppe eine zweite Haut geben. Solche Systemlösungen – wie beispielsweise trenovo von BHK – ermöglichen eine montagefreundliche, saubere und optisch anspruchsvolle Lösung. Vorarbeiten wie das Spachteln schadhafter Stellen oder Schleifen sind ebenso wenig notwendig wie die Stilllegung des Treppenhauses. Basis der Vorgehensweise ist die Nutzung der bestehenden Grundsubstanz der Treppe. Passgenau werden auf die vorhandenen Stufen die neuen Treppenstufen aus Laminat oder Vinyl aufgebracht. Die einfache, sichere und schnelle Verlegung bei Modulen von trenovo erfolgt durch eine patentierte UNICLIC-Verbindungstechnologie und ohne Leim.

 

Ein besonderes Augenmerk hat BHK auf das harmonische Gesamtbild gelegt und setzt zum Beispiel bei den Leisten auf CPL-Beschichtung statt auf Papierfolie. Dadurch wird eine Dekorgleichheit mit den Stufenelementen erzielt. trenovo überzeugt mit weiteren Details wie seidenmatten Oberflächen, die leicht geölt wirken. Für Sicherheit sorgen Anti-Rutschbeschichtungen mit erhöhter Rutschhemmung (R10). Je nach Innenraumgestaltung finden Treppensanierer passende Holzdekore unter anderem in Ahorn, Buche, Nussbaum und Kirsche, in Vinyl  zum Beispiel Eiche Natur, Weißeiche gekalkt oder Granit dunkelgrau.

 

 

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