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Schön schräg – Badplanung im Dach II

Dachschrägen sind für die Badplanung eine große Herausforderung. Nachdem die ersten Schritte getan sind, stehen nun Dusche und Badewanne, sowie Abstellflächen an.

Der Reiz ist bei einem Badezimmer im Dach durchaus vorhanden. Im Gegensatz zu einem „normalen“ Bad ergeben sich aber durch die Schrägen gestalterische Aufgaben, die ohne eine fachkundige Beratung nur schwer zu lösen sind. Die Fachleute der Bäderwelt geben alle Tipps zur richtigen Badplanung im Dach.

 

Der Waschplatz

 

Mit dem Duschen unter der Schräge ist es durchaus schwieriger. Bei einer Neigung von 25 Grad sollte der niedrigste Punkt der Dusche zwei Meter hoch sein. Bei 45 Grad reichen 1,75 m. Am höchsten Punkt sollten mindestens 20 cm Luft über dem Kopf bleiben, damit man sich im Stehen die Haare waschen kann. Duschabtrennungen gibt es maßgefertigt. Die Badewanne unter der Dachschräge zu platzieren, ist der Klassiker. Sie kann entweder parallel zur Schräge oder senkrecht dazu gestellt werden. Je flacher das Dach, desto weiter rückt die Wanne in den Raum.

 

Die Abstellmöglichkeiten

 

Am tiefsten Punkt der Schräge entsteht dabei oft eine willkommene Abstellfläche für Schwämme und Badezusätze oder Weingläser beim Baden zu zweit. Trotzdem darf man sich dem Pragmatismus nicht verschließen. In einem Bad unterm Dach gibt es wenig Stellfläche. Die Maßanfertigung von Spiegeln, Duschabtrennungen, Regalen oder Schränken kann ziemlich kostspielig werden. Und weil man jede Nische optimal nutzen sollte, bietet die Bäderwelt günstige Sondermodelle für den Einbau unterm Dach. Vom Etagenregal über gestaffelte Schränke bis hin zu schrägen Duschabtrennungen.

 

Bild: BÄDERWELT

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