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Licht-Blicke für die Bäderwelt

Wenn die Tage kürzer werden, Nebel aufziehen und Regenwolken den Tag verdunkeln, sehnen wir uns nach Licht. Nicht umsonst greift in der dunklen Jahreszeit die so genannte November-Depression um sich.

Es ist ein Syndrom, das Vielen bekannt sein dürfte. Der Sommer geht zu Ende und die Tage sind kurz. Kaum ist es hell, wird es auch schon wieder dunkel. Die Antriebskraft lässt nach, man fühlt sich schlapp, hat entweder gar keinen Appetit oder richtigen Heißhunger, braucht mehr Schlaf als sonst und fühlt sich alles andere als produktiv. Gegen diese triste Stimmung ist Licht die beste Therapie. Besonders wichtig ist es in jenen Bereichen, die für unser Wohlbefinden gut sind, z. B. im Badezimmer.

 

Auf den Punkt

 

Hier geht es zum einen darum, dass ausreichend Licht für unsere Pflegerituale vorhanden ist. Gezielte Beleuchtung für kosmetische Behandlungen, die perfekte Rasur oder das Haarstyling. Achten Sie dabei auf Lampen mit warm-weißer Lichtfarbe (RA ≥ 80). So sieht das geschminkte Gesicht auch draußen so aus wie im Bad. Mit einer geschickten Beleuchtung des Badezimmerspiegels oder beleuchteten Kosmetikspiegeln entgeht uns nicht das kleinste Detail.

 

Hell im Raum

 

Zum anderen geht es um die angenehme, harmonische Ausleuchtung des ganzen Raums. Hell und freundlich soll sie sein, möglichst nicht blenden und eine warme Wohlfühl- Atmosphäre erzeugen. 300 Lux Beleuchtungsstärke sind der Richtwert. Das Licht wirkt angenehm, wenn es sich gleichmäßig verteilt. Werden Strahler eingesetzt, sollten diese eine breit strahlende Lichtstärkeverteilung haben. Gut zu wissen: Helle Fliesen reflektieren das Licht besser als dunkle. Dunkle Bäder verbrauchen deshalb mehr Energie.

 

Bild: BÄDERWELT

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