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Maxilösungen für Kleinbäder – Teil 2

Im ersten Teil wurde Bewegungsfreiraum gesichert und die richtige Anordnung gewählt. Nun geht es darum die die Ordnung und geschickte Accessoires-Nutzung.

Wie man bereits weiß, sind viele Bäder kleiner als acht Quadratmeter. Daher ist es wichtig, von Anfang an entsprechende Ordnungshilfen zu haben, damit im kleinen Raum nicht noch zusätzlich Chaos entsteht.

 

Regale und Co.

 

Quadratische Räume mit mittig gesetzter Tür bzw. Fenster wirken zwar angenehm, bieten aber bei so kleinen Abmessungen nur wenig Stellfläche, abgesehen von dem notwendigen Stauraum, den man braucht, um Bad-Utensilien, Handtücher etc. unterzubringen. Gerade in Altbauten, wenn das Bad viel höher als breit ist, bietet es sich z.B. an, für alles, was man nicht täglich braucht, ein Regal über der Tür zu montieren. Ein Waschtisch-Unterschrank mit praktischen Schubladen für Kleinigkeiten sorgt dafür, dass nichts überflüssig herumsteht.

 

Mehr als eine Funktion

 

Ein hoher, extrem flacher Badheizkörper passt fast überall hin, genügt in der Regel, um den kleinen Raum zu wärmen und dient gleichzeitig als Handtuchhalter. Achten Sie auf ein einheitliches Farbkonzept und stimmen Sie alle Details (möglichst in Uni) darauf ab. Allzuviel Buntes verstärkt den Chaos-Eindruck im Mini-Bad. Verzichten Sie auf allzu ausladend konzipierte Sanitärkeramik. Setzen Sie lieber auf „schlicht und ergreifend“. Und mit geschickt platzierten Spiegeln und Lichtquellen lässt sich das Bad optisch vergrößern.

 

Bild: BÄDERWELT

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