Mit ein paar Tricks zum Kleinbad

Die Qual der Wahl:
Wenn Sie nur 4 bis 5 qm zur Verfügung haben, sollten Sie sich vorher entweder für eine Badewanne mit Duschstange oder eine Duschkabine entscheiden. Beides geht selten.
Mit Spiegeln zaubern:
Statt eines kleinen Spiegels sorgt eine großzügige Spiegelfläche an der richtigen Stelle für ein großzügiges Raumgefühl. Allerdings sollte sich niemals die Tür mitspiegeln, weil dadurch eine Unruhe entsteht, die den Vergrößerungseffekt wieder zunichtemacht.
Genügend Bewegungsfreiheit:
Wie klein das Bad auch ist: Beachten Sie, dass man rund ums WC mind. 20 cm Spielraum benötigt und rund ums Waschbecken 30 bis 40 cm.
Jeden Winkel nutzen:
Egal ob Eckschränke, Eck-Duschen oder Eck- Wannen: Die clevere Nutzung von Ecken schafft Tiefe und sorgt für mehr Freiraum in der Mitte des Bades.
Mehr Stauraum schaffen:
Überfrachten Sie das Mini-Bad nicht mit platzraubenden Schränken. Für eingebaute, schmale Regale und Kästchen ist überall Platz. Beleuchtete Wandnischen mit Glasablagen dienen als Abstellfläche und sorgen für interessante Effekte.
Ausgeklügelte Licht-Strategie:
Nach unten verblendete Lichtleisten heben niedrige Decken optisch an. Nach oben gerichtete Deckenstrahler oder ein imaginäres Oberlicht erweitern den Raum. Geschickt gesetzte Halogenspots lassen ihn tiefer, breiter oder länger wirken. Dazu kommt fokussiertes Licht für Waschtisch, Spiegel & Co.
Mit jedem Zentimeter geizen:
Verzichten Sie auf ausladende Waschbecken, eine freistehende Badewanne und das Bidet neben dem WC und halten Sie Ordnung. Brauchen Sie wirklich all diese Fläschchen und Tiegel? Die Vorräte lassen sich bestimmt auch anderswo unterbringen.
Bild: BÄDERWELT
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com







