Poroton-Ziegel setzen Maßstäbe: Optimaler Brandschutz fürs Eigenheim

Ein massives Ziegelmauerwerk bietet bestmöglichen baulichen Brandschutz: Der Naturbaustoff ist als "nicht brennbar" eingestuft und sondert keine giftigen Rauchgase ab.

Es ist das Horrorszenario schlechthin: Flammen lodern im eigenen Haus und bedrohen Leben und Besitz. Vollständig verhindern lassen werden sich solche Wohnungsbrände wohl nie. Ein optimaler baulicher Brandschutz jedoch bietet deutlich mehr Sicherheit und beugt den schlimmsten Schäden sowie einem Übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude vor. Die besten Voraussetzungen hierfür bieten Materialien, die frei von entzündbaren Bestandteilen sind - wie z.B. natürliche Poroton-Ziegel. Auch die Lösch-Chance vergrößert sich bei einem Haus aus Ziegelmauerwerk, da Glut und Flammen in den massiven Wänden nicht "kriechen" können.

Poroton-Ziegel werden aus gebranntem Ton hergestellt. Der keramische Baustoff ist als "nicht brennbar" eingestuft und erfüllt daher auch höchste Brandschutzanforderungen. Dies gilt in besonderem Maße für die neuen Poroton-Ziegel T 8 und T 9. Wie unabhängige Tests, u. a. der Materialprüfanstalt Braunschweig, beweisen, stoppen sie nicht nur das Feuer sondern sorgen überdies dafür, dass es auf der anderen Seite der Wand selbst nach Stunden nicht einmal spürbar wärmer wird. Gerade einmal ein Grad kletterte die Temperatur - und das nach drei Stunden Dauerfeuer. Im Ernstfall entscheidende Zeit für die Bewohner, wenn es darum geht Flammen und heiße Luft zurückzuhalten und sich und ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen.

Die für den Bau von Energiespar- und Passivhäusern geeigneten Poroton-T 8 und -T 9 verdanken ihre besonders guten Wärmedämm- und Brandschutzeigenschaften der Kombination des natürlichen Baustoffs Ziegel mit einer einzigartigen Füllung - dem natürlichen Vulkangestein Perlit. Dieses verbessert die ohnehin bereits guten Werte des Ziegels noch einmal. Die hohe Feuerwiderstandsklasse F90-AB macht vor allem den Poroton-T 9 besonders attraktiv für Gebäude mit erhöhten Brandschutzanforderungen, wie z. B. Reihenhäuser. Für freistehende Einfamilienhäuser gibt es dagegen keine gesetzmäßigen Schutzanforderungen. Hier liegt es in der Verantwortung von Architekt und Bauherr für die eigene Sicherheit zu sorgen und das Thema "Brandschutz" bei der Baustoffwahl zu berücksichtigen. Tipp: Brandschutzversicherungen honorieren dies im Übrigen mit Prämien, die bis zu 50% tiefer liegen als bei Bauweisen aus brennbaren Baustoffen.
 
Bild: Poroton
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