Hoch-Zeit der Gefühle
Die Monate vor der Hochzeit und das erste Ehejahr gehören laut dem Nachrichtenmagazin Focus zur glücklichsten Zeit im Leben eines Menschen. Danach fällt angeblich die Glückskurve stetig ab und der Alltag mit seinen Tücken hält Einzug. "Verliebte Liebe unterscheidet sich von gelebter Liebe", warnt Paartherapeut Prof. Hantel-Quitmann. Darum heißt es ja wohl Beziehungs-„Arbeit“ ...
Die gute, alte Zeit?
Früher war alles (scheinbar) einfacher: Der Mann suchte sich eine Frau, dann wurden zuerst die Eltern um Erlaubnis gebeten und ein Rendezvous vereinbart. Wenn alles gut lief und man sich sympathisch war, wurde bald geheiratet und pünktlich stellte sich der Nachwuchs ein. Alles verlief weiterhin in festen Bahnen, man blieb verheiratet bis zum Tode, nach der Zufriedenheit wurde selten gefragt. Wozu auch, diente die Ehe doch bis vor ungefähr 200 Jahren in erster Linie der materiellen Absicherung (der Frauen) und der häuslichen Versorgung (der Männer). Erst an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert erhob das Bürgertum die romantische Liebe zum Ideal, was unser Denken über Ehe und Partnerschaft bis heute prägt. Mit der Vorstellung der romantischen Liebesheirat grenzte sich das Bürgertum vom Adel ab, der bis weit ins 20. Jahrhundert hinein Ehen arrangierte – siehe Charles und Diana. Doch mit dem Wunsch nach immerwährender Romantik stiegen auch die Ansprüche an eine Partnerschaft – und in gleichem Maße die Scheidungszahlen.
Trau dich!
Scheidungsstatistik hin oder her, das romantische Ideal einer treuen, festen Partnerschaft steht auch heute noch hoch im Kurs. Jährlich treten Tausende mit guten Absichten den Bund der Ehe an. Ein Sieg der Hoffnung über die Vernunft! Natürlich bedarf es des Mutes zum Heiraten, weil es eine endgültige Entscheidung ist. Vorerst für immer. Zwar befällt die Hälfte aller Heiratswilligen kurz vor dem Termin beim Standesamt Torschlusspanik. Das sei jedoch „völlig normal“, so die Psychologin Ursula Nuber, „so lange das Gefühl nicht wochenlang anhält.“ Wer sich dennoch als hartnäckiger Hochzeitsphobiker outet, dem sei eine Studie der Cornell University ans Herz gelegt, die herausgefunden hat: Eheleute sind glücklicher als Unverheiratete – selbst wenn der Ehehimmel zwischenzeitlich nicht voller Geigen hängt. Nicht die Romantik ist verantwortlich für die höhere Lebenszufriedenheit, sondern das Gefühl, sich aufeinander verlassen und sich gegenseitig unterstützen zu können. Der Trauschein, so die Studie, gibt emotionale Sicherheit, steigert die Selbstachtung und senkt das Stressniveau.
Einfach schön!
Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Stehen Sie kurz vor der Hochzeit? Dann genießen Sie Ihren Start ins Glück! Damit es ein Freudentag wird, sollten Sie aus dem Vollen schöpfen. Jede Braut ist einzigartig und das darf auch ihre Blumenwahl widerspiegeln. Wer klassisches Weiß bevorzugt, greift gerne auf Rosen, Tazetten, Lilien oder weiße Aaronskelche zurück. Für auffällige Farben gibt es je nach Jahreszeit eine große Auswahl: Rosen, Tulpen, Nelken, Ranunkeln oder Gerbera – um nur einige zu nennen – leuchten um die Wette und verbreiten Party-Stimmung. Wenn die Braut den Blumenschmuck farblich auf ihr Hochzeitskleid abstimmt, ist die Sache perfekt. Das gilt nicht nur für den Brautstrauß, sondern auch für die Tischdekoration und die Raumausstattung. Ob klassisch, romantisch, frech, fröhlich oder extravagant – erlaubt ist, was gefällt.
Bild: CMA
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Die gute, alte Zeit?
Früher war alles (scheinbar) einfacher: Der Mann suchte sich eine Frau, dann wurden zuerst die Eltern um Erlaubnis gebeten und ein Rendezvous vereinbart. Wenn alles gut lief und man sich sympathisch war, wurde bald geheiratet und pünktlich stellte sich der Nachwuchs ein. Alles verlief weiterhin in festen Bahnen, man blieb verheiratet bis zum Tode, nach der Zufriedenheit wurde selten gefragt. Wozu auch, diente die Ehe doch bis vor ungefähr 200 Jahren in erster Linie der materiellen Absicherung (der Frauen) und der häuslichen Versorgung (der Männer). Erst an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert erhob das Bürgertum die romantische Liebe zum Ideal, was unser Denken über Ehe und Partnerschaft bis heute prägt. Mit der Vorstellung der romantischen Liebesheirat grenzte sich das Bürgertum vom Adel ab, der bis weit ins 20. Jahrhundert hinein Ehen arrangierte – siehe Charles und Diana. Doch mit dem Wunsch nach immerwährender Romantik stiegen auch die Ansprüche an eine Partnerschaft – und in gleichem Maße die Scheidungszahlen.
Trau dich!
Scheidungsstatistik hin oder her, das romantische Ideal einer treuen, festen Partnerschaft steht auch heute noch hoch im Kurs. Jährlich treten Tausende mit guten Absichten den Bund der Ehe an. Ein Sieg der Hoffnung über die Vernunft! Natürlich bedarf es des Mutes zum Heiraten, weil es eine endgültige Entscheidung ist. Vorerst für immer. Zwar befällt die Hälfte aller Heiratswilligen kurz vor dem Termin beim Standesamt Torschlusspanik. Das sei jedoch „völlig normal“, so die Psychologin Ursula Nuber, „so lange das Gefühl nicht wochenlang anhält.“ Wer sich dennoch als hartnäckiger Hochzeitsphobiker outet, dem sei eine Studie der Cornell University ans Herz gelegt, die herausgefunden hat: Eheleute sind glücklicher als Unverheiratete – selbst wenn der Ehehimmel zwischenzeitlich nicht voller Geigen hängt. Nicht die Romantik ist verantwortlich für die höhere Lebenszufriedenheit, sondern das Gefühl, sich aufeinander verlassen und sich gegenseitig unterstützen zu können. Der Trauschein, so die Studie, gibt emotionale Sicherheit, steigert die Selbstachtung und senkt das Stressniveau.
Einfach schön!
Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Stehen Sie kurz vor der Hochzeit? Dann genießen Sie Ihren Start ins Glück! Damit es ein Freudentag wird, sollten Sie aus dem Vollen schöpfen. Jede Braut ist einzigartig und das darf auch ihre Blumenwahl widerspiegeln. Wer klassisches Weiß bevorzugt, greift gerne auf Rosen, Tazetten, Lilien oder weiße Aaronskelche zurück. Für auffällige Farben gibt es je nach Jahreszeit eine große Auswahl: Rosen, Tulpen, Nelken, Ranunkeln oder Gerbera – um nur einige zu nennen – leuchten um die Wette und verbreiten Party-Stimmung. Wenn die Braut den Blumenschmuck farblich auf ihr Hochzeitskleid abstimmt, ist die Sache perfekt. Das gilt nicht nur für den Brautstrauß, sondern auch für die Tischdekoration und die Raumausstattung. Ob klassisch, romantisch, frech, fröhlich oder extravagant – erlaubt ist, was gefällt.
Bild: CMA
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com






