Februar

Frische Blumen bringen frühlingshafte Farbe in die eigenen vier Wände. Hier alles rund ums Thema Schnittblumen und deren Pflege.

Außen hui - innen pfui
Ein sauberes Gefäß ist die wichtigste Voraussetzung für eine lange Haltbarkeit von Schnittblumen. Deshalb sollten Blumenvasen oder Gefäße nicht nur von außen sauber sein. Ganz wichtig ist das Reinigen von innen mit heißem Wasser und Spülmittel, damit keine Bakterienrückstände mehr zu finden sind. Hartnäckige Beläge an den Innenseiten lassen sich hervorragend mit Gebissreinigungs-Tabletten lösen.


Bei Narzissen ...
ist Vorsicht geboten. Sie vertragen sich nicht mit den übrigen Schnittblumen, da aus ihren Stielen ein für andere Blumen unverträglicher Saft ausläuft. Dieser Saft verstopft die Wasserbahnen in den Blütenstielen der anderen Blumen und lässt sie welken. Trotzdem brauchen sie auf Narzissen im Blumenstrauß nicht zu verzichten. Stellen Sie die Narzissen einen Tag lang alleine in eine Vase, danach können sie mit anderen Schnittblumen zu einem Strauß zusammengesteckt werden. Narzissen nicht mehr anschneiden!
 
Tulpen mit Duft
Einige Tulpen sind ein Genuss gleich in mehrfacher Hinsicht – sie sind ein schöner Hingucker und verströmen zudem auch einen angenehmen Duft. Dazu zählen ’Abba’ (rot, gefüllt), ’Ad Rem’ (orangerot), ’Angélique’ (rosa, gefüllt), ’Christmas Marvel’ (kirschrot bis rosa), ’Monsella’ (gelb mit roter Zeichnung, gefüllt), ’Monte Carlo’ (gelb, gefüllt), ’Prinses Irene’ (orange) und ’Viking’ (rot, gefüllt).


Wie ein kleines Feuerwerk
Ranunkeln und Papagei-Tulpen in ähnlichen Farbtönen in einer kleinen Vase sind ein tolles Team. Ein kompakter, kleiner Strauß aus gefüllten roten Ranunkeln, zum Beispiel mit rosaweißen Papagei-Tulpen kombiniert, wirkt wie ein energiegeladenes Feuerwerk, wenn die Blüten dicht an dicht stehen.
 
Bild: Grünes Presseportal
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