Die Story hinter den Schränken

Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Cabinet-Einbauschrankes 1979, als Firmengründer Michael Greven aus einer in Nordamerika üblichen Schrankform ein hierzulande gänzlich unbekanntes System entwickelte.

Das Cabinet-System ist bis heute einzigartig: jeder Schrank wird individuell nach den Wünschen der Kunden geplant und anschließend eingebaut. Doch wie kam es Ende der 70er Jahre zur Idee einer maßgefertigten Schranklösung?
 
Damals entwickelte Firmengründer Michael Greven ein bis dato hierzulande unbekanntes System aus einer in Nordamerika üblichen Schrankform: In Laufschienen an Decke und Boden glitten Schiebetüren völlig frei und unabhängig von dem dahinter befindlichen Innensystem. Damit gab es endlich eine sinnvolle Alternative zu den genormten Schränken in Kastenform, die damals üblich waren.
 
Die „passende“ Lösung für jeden Raum
 
Durch permanente Qualitätsoptimierung und stetig wachsenden Variantenreichtum entstand schließlich die bis heute unübertroffene Vielfalt der Möglichkeiten von Cabinet. Statt der bisherigen Wahl zwischen einem kastenförmigen Fertigschrank „von der Stange“ und dem teueren, konventionell gefertigten Einzelstück gab es ab sofort eine neue, bessere Systemlösung mit zahlreichen Vorzügen.
 
Seither kann man sich mit einem maßgefertigten Cabinet-Einbauschrank mit platzsparenden Gleittüren so gut wie jeden (Wohn-) Wunsch erfüllen: von Wand zu Wand, von der Decke bis zum Boden, unter Dachschrägen als Raumteiler oder begehbarer Schrank, mit Innen- oder Außendecke. Und dabei wird jeder Zentimeter optimal genutzt und wertvoller Platz gewonnen.
 
Bild: Cabinet Schranksysteme AG
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