TV-Geräte Top – Anschluss Flop
Die Fußball-WM bringt es an den Tag: In vielen Familien ist die Entscheidung für die Anschaffung eines neuen Fernsehers gefallen. Wenn aber vor dem ersten Anpfiff im Juni die neuen Zweit- oder Drittgeräte angeschlossen werden sollen, zeigt sich in vielen Fällen, dass in Haus oder Wohnung nicht genügend Anschlüsse für das WM-Alternativ-Programm vorhanden sind. Oder die Anschlüsse befinden sich an der falschen Stelle beziehungsweise gleich ganz im falschen Zimmer. Die Folge: Verlängerungen werden benötigt, Kabel durch den Raum geführt und mit Steckerleisten provisorisch nachgerüstet. "Das sieht nicht nur unschön aus, es ist auch ein Manko im Blick auf Komfort und Sicherheit," warnt Adalbert Neumann vom Initiativkreis Elektro+.
Wer jetzt einen Neubau oder eine Sanierung plant, ist im Vorteil und kann die Chance nutzen, die Elektroanlage sicher, komfortabel und vor allem ausbaufähig zu gestalten. So sollten auch mögliche spätere Nutzungsänderungen von Räumen in die Planung mit einbezogen werden – denn irgendwann werden auch die Kleinsten groß und das Kinderzimmer verwandelt sich von der elektronikfreien Zone in einen regelrechten Telekommunikationsport.
Deshalb empfiehlt es sich, dort von Anfang an genügend Antennen- und Elektroanschlüsse zu installieren oder sich zumindest durch die Verlegung von Leerrohren für die Zukunft eine hohe Flexibilität zu sichern. Sind Kabel und Leitungen in Leerrohren verlegt, können sie später problemlos ausgetauscht werden. Neue Leitungen, beispielsweise für den Anschluss des neuen Fernsehgerätes oder den Telekommunikationsanschluss im Home Office, lassen sich dann leicht einziehen.
Und selbst wenn dafür eine neue Abzweigdose installiert werden muss: Die nötigen Arbeiten verursachen allemal weniger Aufwand und Schmutz als das Aufstemmen kompletter Wände in Räumen und Treppenhäusern. "Sind einmal Leerrohre verlegt, beschränken sich Nachinstallationsarbeiten auf ein absolut notwendiges Minimum. Wir empfehlen beim Neubau oder bei der Sanierung Leerrohre für Radio, TV und Telefon vom zentralen Hausanschluss in das Wohnzimmer, in Kinder- und Schlafzimmer sowie in das Heimbüro zu verlegen," so Neumann. Denn: Wer frühzeitig an die Zukunft denkt, schont Nerven und Geldbeutel.
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Wer jetzt einen Neubau oder eine Sanierung plant, ist im Vorteil und kann die Chance nutzen, die Elektroanlage sicher, komfortabel und vor allem ausbaufähig zu gestalten. So sollten auch mögliche spätere Nutzungsänderungen von Räumen in die Planung mit einbezogen werden – denn irgendwann werden auch die Kleinsten groß und das Kinderzimmer verwandelt sich von der elektronikfreien Zone in einen regelrechten Telekommunikationsport.
Deshalb empfiehlt es sich, dort von Anfang an genügend Antennen- und Elektroanschlüsse zu installieren oder sich zumindest durch die Verlegung von Leerrohren für die Zukunft eine hohe Flexibilität zu sichern. Sind Kabel und Leitungen in Leerrohren verlegt, können sie später problemlos ausgetauscht werden. Neue Leitungen, beispielsweise für den Anschluss des neuen Fernsehgerätes oder den Telekommunikationsanschluss im Home Office, lassen sich dann leicht einziehen.
Und selbst wenn dafür eine neue Abzweigdose installiert werden muss: Die nötigen Arbeiten verursachen allemal weniger Aufwand und Schmutz als das Aufstemmen kompletter Wände in Räumen und Treppenhäusern. "Sind einmal Leerrohre verlegt, beschränken sich Nachinstallationsarbeiten auf ein absolut notwendiges Minimum. Wir empfehlen beim Neubau oder bei der Sanierung Leerrohre für Radio, TV und Telefon vom zentralen Hausanschluss in das Wohnzimmer, in Kinder- und Schlafzimmer sowie in das Heimbüro zu verlegen," so Neumann. Denn: Wer frühzeitig an die Zukunft denkt, schont Nerven und Geldbeutel.
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