Haus gedämmt heißt Geld verdient
Die weltweite Finanzkrise macht wenig Lust auf Investitionen in Immobilien. Dabei lohnt es sich jetzt mehr denn je, Geld ins Haus zu stecken – sofern es das eigene ist. Denn die gestiegenen Energiepreise machen die Investition in eine moderne Fassadendämmung so attraktiv wie nie. Bei den aktuellen Heizkosten sei das Sparpotenzial gewaltig, so der Fachverband für Wärmedämmverbundsysteme. Allein durch eine moderne Fassadendämmung lassen sich bis zu 50 Prozent der Heizkosten einsparen, mit weiteren energetischen Maßnahmen sogar 75 Prozent und mehr.
Geld vermehren durch Energieersparnis
Außerdem ist im Gegensatz zu vielen Angeboten diverser Banken die Rendite einer „Festanlage“ ins Eigenheim wirklich beachtlich – wie das Rechenbeispiel mit einer Investitionssumme von 15.000 Euro zeigt: bei der ersten Variante investiert der Besitzer eines Eigenheims aus den 1970er Jahren Geld in ein modernes Wärmedämmverbundsystem und spart damit die Hälfte seiner Heizkosten. Seine Ersparnis: rund 50.000 Euro Heizkosten in 30 Jahren oder knapp 140 Euro pro Monat. Legt der Heizkostensparer diese Summe monatlich zu einem Zinssatz von vier Prozent an, hat er nach 30 Jahren stolze 96.264 Euro angesammelt – und ganz nebenbei auch noch rund 120 Tonnen CO2 vermieden, weil er seinen Heizöl-Jahresverbrauch halbiert hat.
„Energiesparrente“ im fünfstelligen Bereich
Bei der zweiten Variante investiert der risikobewusste Anleger das Geld zu einem festen Zinssatz von vier Prozent. Das Ergebnis nach 30 Jahren beläuft sich auf 48.650 Euro. Diese Zahlen zeigen: wer schon heute an morgen denkt, kann sich durch seine ganz private Immobilieninvestition eine attraktive „Energiesparrente“ zur Seite legen. Man könnte auch sagen: das ist Klimaschutz mit Eigennutz.
Bild: dena
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Geld vermehren durch Energieersparnis
Außerdem ist im Gegensatz zu vielen Angeboten diverser Banken die Rendite einer „Festanlage“ ins Eigenheim wirklich beachtlich – wie das Rechenbeispiel mit einer Investitionssumme von 15.000 Euro zeigt: bei der ersten Variante investiert der Besitzer eines Eigenheims aus den 1970er Jahren Geld in ein modernes Wärmedämmverbundsystem und spart damit die Hälfte seiner Heizkosten. Seine Ersparnis: rund 50.000 Euro Heizkosten in 30 Jahren oder knapp 140 Euro pro Monat. Legt der Heizkostensparer diese Summe monatlich zu einem Zinssatz von vier Prozent an, hat er nach 30 Jahren stolze 96.264 Euro angesammelt – und ganz nebenbei auch noch rund 120 Tonnen CO2 vermieden, weil er seinen Heizöl-Jahresverbrauch halbiert hat.
„Energiesparrente“ im fünfstelligen Bereich
Bei der zweiten Variante investiert der risikobewusste Anleger das Geld zu einem festen Zinssatz von vier Prozent. Das Ergebnis nach 30 Jahren beläuft sich auf 48.650 Euro. Diese Zahlen zeigen: wer schon heute an morgen denkt, kann sich durch seine ganz private Immobilieninvestition eine attraktive „Energiesparrente“ zur Seite legen. Man könnte auch sagen: das ist Klimaschutz mit Eigennutz.
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