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Türen, die Heizkosten eindämmen

Nicht nur Außenwände und Wärmebrücken fressen Heizenergie - auch undichte Türen. Spezielle Innentüren verhindern einen Wärmeaustritt.

In Zeiten stetig steigender Heiz- und Energiekosten gilt es, jedes Einsparpotenzial zu nutzen. Dies kann nicht nur über besser gedämmte Wände oder Fenster erreicht werden. Denn gerade auch über Türen entweicht oft viel Heizenergie. Um das Problem zu lösen bieten sich für die Übergänge von beheizten und unbeheizten Räumen wärmegedämmte Innentüren an.

Schäumen, isolieren, stopfen


Der Optik der Türen merkt man ihr Innenleben mit einer Dämmeinlage und einer absenkbaren Bodendichtung nicht an. Die speziellen Türen erreichen im Vergleich zu herkömmlichen Innentüren fast eine Halbierung der entweichenden Wärmemenge. Um Potenzial der Tür voll auszuschöpfen, ist ein vollflächiges Ausschäumen der Zarge mit Isolierschaum oder ein Hinterstopfen mit Mineralwolle zu empfehlen. Dieses Vorgehen ist ähnlich wie bei einem Schalldämmtürblatt. Somit macht das funktionsfertige Element inklusive Fugenanteil einen bemerkenswerten Wärmedurchgangswert von 1,20 W/m²K möglich. Die wärmegedämmte und zusätzlich isolierte Tür trägt so wirksam zur Senkung des Jahresenergiebedarfs eines Haushalts bei.

Überzeugendes Design


Dabei muss eine solche Tür nicht unattraktiv wirken. Wärmegedämmte Türen passen sich jedem Wohnstil an: Das Design reicht von edlen Furnier-Oberflächen bis hin zu Weißlack-Modellen. Zudem heben edle Details die hochwertige Optik hervor. Die Türblätter haben generell eine Holz- oder Dekorkante, dreiteilige Bänder und eine absenkbare Bodendichtung. Und das Einsteckschloss ist für Profilzylinder vorgerichtet.

 

Bild: Holzabsatzfonds

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