Heizen mit Holz
Viele sind überzeugt, dass erneuerbare Energien fossile Brennstoffe im Wärmemarkt nach und nach verdrängen werden. Eine Möglichkeit von Öl- und Gaspreisen unabhängig zu werden, bieten Holzpelletanlagen. Sie verbrennen kleine aus Restholz gepresste Holzpellets. Diese geben bei der Verbrennung nicht mehr CO2 ab als der Baum bei seinem Wachstum aufgenommen hat und gelten daher als klimaneutral.
Kein Ende in Sicht
Obwohl die Nachfrage nach Holzpellets ungebrochen steigt, ist der deutsche Wald von einer Übernutzung weit entfernt. Von den 3,4 Milliarden Kubikmeter Holz in der Bundesrepublik stehen jährlich 80 Millionen Kubikmeter Rohholz zur Verfügung. Tatsächlich genutzt werden derzeit nur 60 Prozent, wie die letzte Bundeswaldinventur belegt.
Holzabfälle verwerten
Laut Bund bieten große Mengen ungenutzter Holzabfälle aus Sägewerken und Wäldern ein umweltschonendes Energiepotential. Zu Pellets gepresst und als Brennstoff genutzt können so fossile Rohstoffe eingespart werden. Für ein Einfamilienhaus braucht man durchschnittlich fünf Tonnen Pellets im Jahr. Bei niedrigem Holz-Preis heizt man so kostengünstiger als mit Öl oder Gas. Wer außerdem im Sommer Brennstoff einkauft, profitiert von saisonal niedrigen Preisen für Holzabfälle aus Sägewerken.
Verschiedene Möglichkeiten
Eine Pellet-Heizung benötigt insgesamt etwa zwölf Kubikmeter Raum. Das klimafreundliche Heizsystem wird finanziell vom Staat gefördert, je nach Bundesland in unterschiedlicher Höhe. Der Bund rät, genau zu prüfen, ob die Einrichtung einer zentralen Heizanlage mit Lagerraum und Förderband Sinn macht. Ein manuell befüllbarer Ofen kann bei geringem Heizenergiebedarf ausreichen. Hat man eine neue und noch nicht amortisierte Gas- oder Ölheizung, können Pellet-Beistellgeräte beim Einsparen fossiler Brennstoffe helfen.
Bild: Initiative Pro Pellets
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Kein Ende in Sicht
Obwohl die Nachfrage nach Holzpellets ungebrochen steigt, ist der deutsche Wald von einer Übernutzung weit entfernt. Von den 3,4 Milliarden Kubikmeter Holz in der Bundesrepublik stehen jährlich 80 Millionen Kubikmeter Rohholz zur Verfügung. Tatsächlich genutzt werden derzeit nur 60 Prozent, wie die letzte Bundeswaldinventur belegt.
Holzabfälle verwerten
Laut Bund bieten große Mengen ungenutzter Holzabfälle aus Sägewerken und Wäldern ein umweltschonendes Energiepotential. Zu Pellets gepresst und als Brennstoff genutzt können so fossile Rohstoffe eingespart werden. Für ein Einfamilienhaus braucht man durchschnittlich fünf Tonnen Pellets im Jahr. Bei niedrigem Holz-Preis heizt man so kostengünstiger als mit Öl oder Gas. Wer außerdem im Sommer Brennstoff einkauft, profitiert von saisonal niedrigen Preisen für Holzabfälle aus Sägewerken.
Verschiedene Möglichkeiten
Eine Pellet-Heizung benötigt insgesamt etwa zwölf Kubikmeter Raum. Das klimafreundliche Heizsystem wird finanziell vom Staat gefördert, je nach Bundesland in unterschiedlicher Höhe. Der Bund rät, genau zu prüfen, ob die Einrichtung einer zentralen Heizanlage mit Lagerraum und Förderband Sinn macht. Ein manuell befüllbarer Ofen kann bei geringem Heizenergiebedarf ausreichen. Hat man eine neue und noch nicht amortisierte Gas- oder Ölheizung, können Pellet-Beistellgeräte beim Einsparen fossiler Brennstoffe helfen.
Bild: Initiative Pro Pellets
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