Tipps zum richtigen Lüften
An kalten Wintertagen kann die Raumluft sehr trocken werden (unter 25%), da die kalte Außenluft beim Lüften viel Feuchte aufnimmt. Nur für diesen Fall sollten zusätzliche Luftbefeuchter verwendet werden. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Luftfeuchte nicht dauerhaft über 60% steigt. Die relative Feuchte ist von der Temperatur der Luft abhängig. Faustregel: Warme Luft nimmt mehr Feuchte auf als kalte Luft. Das hat zweierlei Konsequenzen: Erstens, ist es außen kälter als in der Wohnung, kann durch Lüften die Raumluft trocknen. Die kalte Außenluft wird in der Wohnung erwärmt und nimmt Feuchte auf. Zweitens, überall in der Wohnung, wo niedrige Temperaturen auftreten, kann es kritisch feucht werden. Zum Beispiel im Schlafzimmer, in dem man kühl schlafen will.
Vorteile von Lüftungsanlagen
Lüftungsanlagen regulieren die Luftqualität und haben – im Vergleich zum freien Lüften – weitere Vorteile: kein Lärm- und Schadstoffbelastung durch Straßenverkehr, mehr Sicherheit: durch ein reduziertes Einbruchsrisiko und keine Energieverschwendung durch ständig angekippte Fenster Der Luftaustausch erfolgt mit Hilfe von Ventilatoren. Auch bei ungünstigem Wetter und geschlossenen Fenstern kann eine ausreichende Lüftung garantiert werden. Weit verbreitet sind folgende Lüftungssysteme: Abluftanlagen (Entlüftungsanlagen), Zu- und Abluftanlagen, dezentrale Lüftungsgeräte
Programmierbare Lüftungsanlagen
Mit einer mechanischen Lüftungsanlage wird das richtige Lüften in den eigenen vier Wänden wesentlich einfacher. Das Fenster muss nur noch bei „Feuchtespitzen“ (z. B. Duschen, Kochen) oder hohen Schadstoff- bzw. Geruchsbelastungen geöffnet werden. Bei manchen Anlagen kann die Lüftung über eine Zeitschaltuhr programmiert und an die Lebensgewohnheiten anpasst werden. Bei Lüftungsanlage sollte man auf eine regelmäßige Wartung und Filterwechsel Wert legen. Je nach Verunreinigung der Luft (Staub, Fett usw.) sollte der Filter mindestens 2 bis 4-mal im Jahr gereinigt bzw. gewechselt werden.
Einrichtung – mit dem richtigen Standpunkt
Besonders in kühlen Zimmern ist es besser, Pflanzen aufzustellen, die wenig Gießwasser benötigen. Die kalte Luft nimmt die von den Pflanzen abgegebene Feuchtigkeit nur geringfügig auf – und kritische Feuchte kann entstehen. Weniger ist in diesem Fall mehr! Wenn Vorhänge einen Abstand von einer Handbreite zu Wand und Fußboden haben, kann die Luft frei zirkulieren. Darüber hinaus sorgen Belüftungsschlitze in der Wandverkleidung für die notwendige Hinterlüftung. Am besten ist es, keine großen Schränke oder Betten mit geschlossenen Bettkästen in Außenecken zu platzieren. Den richtigen Standort haben Möbel bei einem Abstand von 5–10 Zentimetern zur Wand. Lüftungsgitter bzw. Schlitze in Möbelsockeln und Wandleisten sorgen für zusätzliche Hinterlüftung.
Bild: BDH, Köln
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Vorteile von Lüftungsanlagen
Lüftungsanlagen regulieren die Luftqualität und haben – im Vergleich zum freien Lüften – weitere Vorteile: kein Lärm- und Schadstoffbelastung durch Straßenverkehr, mehr Sicherheit: durch ein reduziertes Einbruchsrisiko und keine Energieverschwendung durch ständig angekippte Fenster Der Luftaustausch erfolgt mit Hilfe von Ventilatoren. Auch bei ungünstigem Wetter und geschlossenen Fenstern kann eine ausreichende Lüftung garantiert werden. Weit verbreitet sind folgende Lüftungssysteme: Abluftanlagen (Entlüftungsanlagen), Zu- und Abluftanlagen, dezentrale Lüftungsgeräte
Programmierbare Lüftungsanlagen
Mit einer mechanischen Lüftungsanlage wird das richtige Lüften in den eigenen vier Wänden wesentlich einfacher. Das Fenster muss nur noch bei „Feuchtespitzen“ (z. B. Duschen, Kochen) oder hohen Schadstoff- bzw. Geruchsbelastungen geöffnet werden. Bei manchen Anlagen kann die Lüftung über eine Zeitschaltuhr programmiert und an die Lebensgewohnheiten anpasst werden. Bei Lüftungsanlage sollte man auf eine regelmäßige Wartung und Filterwechsel Wert legen. Je nach Verunreinigung der Luft (Staub, Fett usw.) sollte der Filter mindestens 2 bis 4-mal im Jahr gereinigt bzw. gewechselt werden.
Einrichtung – mit dem richtigen Standpunkt
Besonders in kühlen Zimmern ist es besser, Pflanzen aufzustellen, die wenig Gießwasser benötigen. Die kalte Luft nimmt die von den Pflanzen abgegebene Feuchtigkeit nur geringfügig auf – und kritische Feuchte kann entstehen. Weniger ist in diesem Fall mehr! Wenn Vorhänge einen Abstand von einer Handbreite zu Wand und Fußboden haben, kann die Luft frei zirkulieren. Darüber hinaus sorgen Belüftungsschlitze in der Wandverkleidung für die notwendige Hinterlüftung. Am besten ist es, keine großen Schränke oder Betten mit geschlossenen Bettkästen in Außenecken zu platzieren. Den richtigen Standort haben Möbel bei einem Abstand von 5–10 Zentimetern zur Wand. Lüftungsgitter bzw. Schlitze in Möbelsockeln und Wandleisten sorgen für zusätzliche Hinterlüftung.
Bild: BDH, Köln
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