Bodendecker lassen grünen
Da sahen wir gerne davon ab, dass der Garten teils am Hang lag, eine unbepflanzte Böschung hatte und zwischen dem Garten und der darunter liegenden Garageneinfahrt ungefähr zwei Meter nackte Erde war. „Bestimmt kann man hier noch etwas machen, damit es grüner und gepflegter aussieht“, dachten wir. Und wir hatten Recht!
Nichts ist unmöglich!
Denn wir wendeten uns an den Landschaftsgärtner, der schon seit Jahren bei meinen Schwiegereltern den Garten in Ordnung hält und nun auch uns mit Rat und Tat zur Seite stehen sollte. Gut, dass wir schon von Anfang an fachmännischen Rat bei ihm eingeholt hatten. Denn ein Garten im Hang ist eine besondere Herausforderung. Aber auch ein Hanggarten kann eine wirkungsvolle Grünanlage werden, hatte er uns versichert. Wir glaubten ihm und ließen ihm freie Hand – es hat sich gelohnt!
Drei Monate später:
Die Gartengestaltung ist jetzt abgeschlossen und wir sind – beeindruckt! In den Hang sind drei Nischen eingebaut, die wir als Terrasse, Spielplatz für die Kleinen und als Nutzgarten für unser Gemüse verwenden können. Um die Niveauunterschiede zu überwinden, sind die einzelnen Ebenen durch eine Treppe und auf der anderen Seite durch eine Serpentine miteinander verbunden. Während die unterschiedlichen Ebenen, die Stützmauer an der Terrasse, die Treppe und der Weg sozusagen das Skelett des Gartens darstellen, verleiht die Bepflanzung – auch an den Steilflächen! – dem Gesamterscheinungsbild das Lebendige. Für unseren Garten hat der Landschaftsgärtner ein bisschen getrickst: mit Bodendeckern am laufenden Meter. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, die in der Gärtnerei auf Kokosmatten kultiviert werden. Die Bodendeckermatten bestehen aus einer geschlossenen, dichten Pflanzendecke, die mit einer Kokosmatte und einer Erdschicht fest verwachsen ist. Wenn sie gut durchgewurzelt sind, lassen sich die Pflanzen wie Rollrasen verlegen.
100 Prozent Zufriedenheit
Die Vorteile dieser Bepflanzung liegen auf der Hand: Die Pflanzenmatten sind einfach zu handhaben, sie können auf die gewünschte Größe zugeschnitten werden und liefern mit geringem Zeitaufwand ein sofortiges Ergebnis: Wir haben im Handumdrehen eine grüne Decke, da wir mit den Matten die unterschiedlichen Wachstumszeiten der Pflanzen übersprungen haben. Aber Grün ist nicht gleich Grün! Da wir verschiedene Pflanzenarten – zum Beispiel Hedera, Mühlenbeckia, Vinca minor, Lonicera, Waldsteinia und verschiedene Rosenarten – verwendet haben, erscheinen unser Hang und die Garageneinfahrt nicht eintönig, sondern interessant. Außerdem gibt es keinerlei Probleme beim Anwachsen, da die Pflanzen bereits voll durchwurzelt sind. Der Pflegeaufwand bleibt minimal. Unkraut bekommt mit den Matten überhaupt keine Chance, da ihm schlichtweg der Platz fehlt!
Bild: HALM
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Nichts ist unmöglich!
Denn wir wendeten uns an den Landschaftsgärtner, der schon seit Jahren bei meinen Schwiegereltern den Garten in Ordnung hält und nun auch uns mit Rat und Tat zur Seite stehen sollte. Gut, dass wir schon von Anfang an fachmännischen Rat bei ihm eingeholt hatten. Denn ein Garten im Hang ist eine besondere Herausforderung. Aber auch ein Hanggarten kann eine wirkungsvolle Grünanlage werden, hatte er uns versichert. Wir glaubten ihm und ließen ihm freie Hand – es hat sich gelohnt!
Drei Monate später:
Die Gartengestaltung ist jetzt abgeschlossen und wir sind – beeindruckt! In den Hang sind drei Nischen eingebaut, die wir als Terrasse, Spielplatz für die Kleinen und als Nutzgarten für unser Gemüse verwenden können. Um die Niveauunterschiede zu überwinden, sind die einzelnen Ebenen durch eine Treppe und auf der anderen Seite durch eine Serpentine miteinander verbunden. Während die unterschiedlichen Ebenen, die Stützmauer an der Terrasse, die Treppe und der Weg sozusagen das Skelett des Gartens darstellen, verleiht die Bepflanzung – auch an den Steilflächen! – dem Gesamterscheinungsbild das Lebendige. Für unseren Garten hat der Landschaftsgärtner ein bisschen getrickst: mit Bodendeckern am laufenden Meter. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, die in der Gärtnerei auf Kokosmatten kultiviert werden. Die Bodendeckermatten bestehen aus einer geschlossenen, dichten Pflanzendecke, die mit einer Kokosmatte und einer Erdschicht fest verwachsen ist. Wenn sie gut durchgewurzelt sind, lassen sich die Pflanzen wie Rollrasen verlegen.
100 Prozent Zufriedenheit
Die Vorteile dieser Bepflanzung liegen auf der Hand: Die Pflanzenmatten sind einfach zu handhaben, sie können auf die gewünschte Größe zugeschnitten werden und liefern mit geringem Zeitaufwand ein sofortiges Ergebnis: Wir haben im Handumdrehen eine grüne Decke, da wir mit den Matten die unterschiedlichen Wachstumszeiten der Pflanzen übersprungen haben. Aber Grün ist nicht gleich Grün! Da wir verschiedene Pflanzenarten – zum Beispiel Hedera, Mühlenbeckia, Vinca minor, Lonicera, Waldsteinia und verschiedene Rosenarten – verwendet haben, erscheinen unser Hang und die Garageneinfahrt nicht eintönig, sondern interessant. Außerdem gibt es keinerlei Probleme beim Anwachsen, da die Pflanzen bereits voll durchwurzelt sind. Der Pflegeaufwand bleibt minimal. Unkraut bekommt mit den Matten überhaupt keine Chance, da ihm schlichtweg der Platz fehlt!
Bild: HALM
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com










