Grüne Teppiche fürs Gartenzimmer
Umfragen zeigen, dass über 90 Prozent der Gartenbesitzer nicht mehr auf ihren Garten verzichten wollen. Für sie ist er in erster Linie ein Ort der Ruhe und der Entspannung. Umgeben von Blumen und Pflanzen lässt sich der Alltagsstress gut kompensieren und die Stimmung harmonisieren. Welche Wohltat, nach getaner Arbeit die Tasche fallen zu lassen, die Schuhe abzustreifen und Gras statt Asphalt unter den Füßen zu spüren! Wie in einem edlen Perserteppich versinken die Zehen im saftigen Grün, der Blick gleitet über den grünen Rasen und die malerisch-bunten Rabatten – und bleibt jäh am Braun-Grau des nackten Bodens am Rande der Gartenmauer hängen. Hier ist das Gesamtbild nachhaltig gestört, doch damit ist jetzt Schluss: die letzten kahlen Flächen werden im Handumdrehen verschwinden – unter den Bodendeckermatten, die es jetzt am laufenden Meter gibt.
Praktische Matten
Dabei handelt es sich um Pflanzen, die auf Kokosmatten in der Gärtnerei kultiviert werden. Sind die Matten einmal durchwurzelt, lassen sich die Pflanzen – ähnlich wie Rollrasen – zeitsparend und kinderleicht verlegen. Die kultivierten Matten sind entweder 13 x 34 cm oder 55 x 35 cm groß und bestehen aus einer geschlossenen Pflanzendecke, die mit der Kokosmatte und einer Erdschicht fest verwachsen sind. Das Sortiment umfasst verschiedene Arten, zum Beispiel Cotoneaster, Hedera helix-Sorten, Mühlenbeckia, Vinca minor sowie Waldsteinia. Die Bodendeckermatten eignen sich immer dort, wo eine schnelle Begrünung mit sofortigem exzellenten Ergebnis gewünscht wird, zum Beispiel im Privatgarten!
Perfektes Wohnambiente
Im Sommer ist der Garten für die meisten Besitzer die Verlängerung des Wohnzimmers. Der Wunsch, den jeweiligen Aufenthaltsort ansprechend, individuell und harmonisch zu gestalten, macht an der Terrassentür nicht halt, sondern setzt sich auch im Gartenzimmer fort. Zum Beispiel beim „Bodenbelag“: Wer Teppiche liebt, muss normalerweise etwas investieren, denn echte, handgeknüpfte Exemplare haben aufgrund ihrer langen Herstellungszeit und ihrer Qualität auch ihren Preis. Ein grüner Teppich aus Bodendeckern hingegen ist für viele Gartenbesitzer erschwinglich, einfach zu verlegen und verwandelt das Outdoor-Wohnzimmer von heute auf morgen in eine rundum grüne Oase. Die vorgefertigten Matten werden bündig zum Rand auf die zu bepflanzende Fläche gelegt. Wenn sie noch in Form geschnitten werden sollen, legt man sie auf eine harte Unterlage, trennt die Wurzeln mit einem Messer durch und schneidet die Matten mit einer Papierschere in die gewünschte Form. Nach dem üblichen Angießen werden die Matten wie gewöhnliche Bodendeckerpflanzungen gegossen und erst wieder im zweiten Jahr nach der Pflanzung gedüngt.
Ohne Wenn und Aber
Die Vorteile liegen klar auf dem Gartenboden: Durch die Verwendung verschiedener Pflanzenarten ergeben sich innerhalb einer Grünfläche interessante Gestaltungsmöglichkeiten. Und: das Ergebnis ist nach der Pflanzung sofort sichtbar – langes Warten entfällt, da die Pflanzen schon voll entwickelt und verwurzelt sind. Aufgrund der dichten Pflanzendecke haben Unkräuter keine Chance mehr und der Garten sieht auch bei minimalem Pflegeaufwand immer perfekt aus. Makellose grüne Teppiche im Handumdrehen – auch für die Problemzonen im Garten!
Bild: HALM
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Praktische Matten
Dabei handelt es sich um Pflanzen, die auf Kokosmatten in der Gärtnerei kultiviert werden. Sind die Matten einmal durchwurzelt, lassen sich die Pflanzen – ähnlich wie Rollrasen – zeitsparend und kinderleicht verlegen. Die kultivierten Matten sind entweder 13 x 34 cm oder 55 x 35 cm groß und bestehen aus einer geschlossenen Pflanzendecke, die mit der Kokosmatte und einer Erdschicht fest verwachsen sind. Das Sortiment umfasst verschiedene Arten, zum Beispiel Cotoneaster, Hedera helix-Sorten, Mühlenbeckia, Vinca minor sowie Waldsteinia. Die Bodendeckermatten eignen sich immer dort, wo eine schnelle Begrünung mit sofortigem exzellenten Ergebnis gewünscht wird, zum Beispiel im Privatgarten!
Perfektes Wohnambiente
Im Sommer ist der Garten für die meisten Besitzer die Verlängerung des Wohnzimmers. Der Wunsch, den jeweiligen Aufenthaltsort ansprechend, individuell und harmonisch zu gestalten, macht an der Terrassentür nicht halt, sondern setzt sich auch im Gartenzimmer fort. Zum Beispiel beim „Bodenbelag“: Wer Teppiche liebt, muss normalerweise etwas investieren, denn echte, handgeknüpfte Exemplare haben aufgrund ihrer langen Herstellungszeit und ihrer Qualität auch ihren Preis. Ein grüner Teppich aus Bodendeckern hingegen ist für viele Gartenbesitzer erschwinglich, einfach zu verlegen und verwandelt das Outdoor-Wohnzimmer von heute auf morgen in eine rundum grüne Oase. Die vorgefertigten Matten werden bündig zum Rand auf die zu bepflanzende Fläche gelegt. Wenn sie noch in Form geschnitten werden sollen, legt man sie auf eine harte Unterlage, trennt die Wurzeln mit einem Messer durch und schneidet die Matten mit einer Papierschere in die gewünschte Form. Nach dem üblichen Angießen werden die Matten wie gewöhnliche Bodendeckerpflanzungen gegossen und erst wieder im zweiten Jahr nach der Pflanzung gedüngt.
Ohne Wenn und Aber
Die Vorteile liegen klar auf dem Gartenboden: Durch die Verwendung verschiedener Pflanzenarten ergeben sich innerhalb einer Grünfläche interessante Gestaltungsmöglichkeiten. Und: das Ergebnis ist nach der Pflanzung sofort sichtbar – langes Warten entfällt, da die Pflanzen schon voll entwickelt und verwurzelt sind. Aufgrund der dichten Pflanzendecke haben Unkräuter keine Chance mehr und der Garten sieht auch bei minimalem Pflegeaufwand immer perfekt aus. Makellose grüne Teppiche im Handumdrehen – auch für die Problemzonen im Garten!
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