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Nachhaltiges Dämmen vom Keller bis zum Dach

Für die überwältigende Mehrheit der Dämmstoffhersteller ist nachhaltiges Bauen keine leere Floskel.

Ob Glaswolle, Steinwolle oder Dämm- und Akustikplatten – wer beim Dämmen auf nachhaltige Produkte zurückgreifen möchte, dem bietet sich eine große Auswahl zertifizierter Produkte. Laut dem Institut Bauen und Umwelt e.V. zählen mittlerweile die Marktführer aus dem Bereich Dämmstoffe zu den Mitgliedsunternehmen im IBU. Mit Rockwool und Xella engagieren sich dabei zwei der großen Konzerne sogar im Vorstand des Instituts Bauen und Umwelt: „Ein Zeichen, dass gerade die Dämmstoffbranche dem Thema Nachhaltigkeit eine herausragende Bedeutung beimisst“, betont IBU-Geschäftsführer Hans Peters. Neben den international auftretenden Unternehmen zeigen exemplarisch das südafrikanische Mitglied Brits nonwoven sowie die österreichische Heraklith (ein Unternehmen der Knauf Isolation) die international hohe Akzeptanz und Anerkennung der IBU-EPDs.

 

Das hat auch Mitgliedsunternehmen wie Calsitherm Silikatbaustoffe, Deutsche Foamglas sowie Saint Gobain Isover davon überzeugt, die Umwelteigenschaften ihrer Produkte in Form einer Umwelt-Produktdeklaration (kurz EPD) deklarieren zu lassen. Für folgende Dämmstoff-Produkte liegen bereits EPDs vor: Calciumsilikatplatte (Calsitherm), Foamglas Platten und Elemente (Deutsche Foamglas), Dämm- und Akustikplatten (Knauf Insulation), Glaswolle, Steinwolle und Ultimate (Isover), Steinwolle (Rockwool), Multipor (Xella).

 

Dem IBU beigetreten sind auch die Branchenverbände für organische Schaumdämmstoffe IVH, FPX und IVPU sowie die WETEC für Akustikplatten. Damit setzt die gesamte Dämmstoffindustrie auf ein umfassendes Informationssystem zur Nachhaltigkeit – die EPDs des IBU.

 

Bild: homesolute.com

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