Von Wellness zu Selfness - Willkommen im Heimspa
Frage: Warum ist Holz im Heimspa Trendmaterial Nummer eins?
Udo Tünte: Der Naturwerkstoff Holz spielt bei den neuen Badkonzepten eine bedeutende Rolle. Zunächst einmal bricht Holz die Tradition des Fliesen- und Keramiklooks in Bädern und schafft dadurch eine für das Bad neue, sehr attraktive Raumwirkung. Besonders der Einsatz von Holzböden sorgt für ein völlig neues Badfeeling. Man erlebt eine Steigerung der Wohnlichkeit und der Wertigkeit, zudem ist ein Fertigparkettboden ein äußerst fußwarmes Produkt und bietet auch sehr angenehme haptische Qualitäten, die sich erlebenlassen, wenn man z.B. mit nackten Füßen über einen gebürsteten Lärchenboden läuft.
Frage: Welche Holzarten sind dabei besonders en vogue?
Udo Tünte: Es ist ein klarer Trend zu dunklen Hölzern festzustellen. Da ist zunächst die traditionelle Eiche in Farbreihen von braun, grau, schwarz, immer mit leicht betonter Porenstruktur für moderne, elegante Interieurs. Absolute Trendsetter sind darüber hinaus exotische Hölzer wie Teak, Wenge, Zebrano, Makassar oder auch Palisander. Teak ist beispielsweise das edle Trendholz der letzten Mailänder Möbelmesse.
Frage: Welche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen Parador-Produkte für das Bad als ?Traum von Raum??
Udo Tünte: Für den Boden bietet insbesondere die Trendtime-Kollektion von Parador eine große Auswahl an sehr aktuellen, designorientierten Böden, die inspiriert von internationalen Wohn -und Interieurtrends neue Gestaltungs-Impulse setzen. Zu meinen Favoriten zählen die Räuchereiche in dunkelbraun, Eiche schwarz oder auch unser Teakboden mit Yachtdeckoptik, eine elegante Nadelstreifenanmutung mit eingelegten schwarz- braunen Wengelisenen, oder das sehr edle, expressive Zebrano. An Wänden ist eine Tendenz weg von der Fliese hin zu geputzten Oberflächen zu erkennen. Für diese neuen Optiken lässt sich beispielsweise sehr gut ClickBoard mit der Feinputzoberfläche einsetzen, in Weiss oder Creme. Aber auch für die Decke ist Clickboard eine ideale Lösung, da sich ClickBoard einfach und unkompliziert mit dem Parador ?Einbaulichtsystem kombinieren lässt. Als besonderen Licht - Akzent empfehle ich mit nur 6 mm besonders flache LED-Leuchten mit Edelstahlrahmen sowohl in Boden, Wand oder Decke einzusetzen.
Frage: Was ist beim Umgang mit Parador-Böden zu beachten?
Udo Tünte: Wenn man bei der Badbenutzung einige Regeln beachtet ist der Einsatz von Holz- oder Holzwerkstoffen kein Problem. Für die unmittelbaren Spritzwasserbereiche ist es notwendig wasserfeste Materialien einzusetzen, wie z.B. Glas, Mosaikfliesen oder Naturstein. Zudem ist es sehr wichtig ein konstantes Raumklima zu schaffen und regelmässig zu lüften, besonders nach dem Duschen oder Baden. Bei Holzböden darf keine Nässe auf dem Boden stehen bleiben.
Frage: Bäder haben ihren Status als Hygienezone verloren und werden jetzt häufig großzügiger denn je gestaltet. Auf welche Gestaltungsprinzipien sollte der Selbermacher bei der Umgestaltung seines Bads zur Wohlfühloase achten?
Udo Tünte: Grundsätzlich ist die Neugestaltung eines neuen Bades oder gar eines ?Private Heaven? eine anspruchsvolle Planungsaufgabe, bei der man einen Innenarchitekten zu Rate ziehen sollte. Die ?sinnvolle? Anordnung von Sanitärobjekten und der Möblierung sowie die Auswahl von Farben und Materialien sind Grundvoraussetzungen für eine gelungene Gestaltung. Um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen braucht man ein innenarchitektonisches Konzept, eine attraktive Raumidee. Hier lassen sich keine allgemeinen Gestaltungsrezepte formulieren.
Dazu sind die räumlichen Gegebenheiten und auch die individuellen Ansprüche des Nutzers zu vielfältig. Natürlich kann man die Renovierung eines Bades auch in Eigenregie umsetzen. Dazu kann ich nur empfehlen: Wechseln Sie von der Fliese zum Holz und Sie werden ein sehr attraktives Bad bekommen.
Frage: In neuen visionären Architektur-Konzepten verbindet sich das Bad mit anderen Wohnzonen. Mit welchen Räumen sollte Ihrer Meinung nach das Bad eine Partnerschaft eingehen?
Udo Tünte: Das Bad wird derzeit von Designern, Innenarchitekten und Herstellern neu definiert. Die Einstellung der Menschen zum "Badezimmer" hat sich gewaltig verändert. Es geht nicht mehr ausschließlich um die Erfüllung der Grundbedürfnisse Waschen, Duschen, Zähne putzen. Die Zeiten der Raum hoch gefliesten Nasszelle sind endgültig vorbei. Das Bad wird heute wie ein vollwertiger Wohnraum behandelt und muss neue Ansprüche erfüllen. Aus aktuellen Design- und Hotelprojekten, neuen Wohnhäusern und Hausrenovierungen gibt es inzwischen viele gelungene Beispiele für diese neuen Wellnessoasen. Die räumlichen Grenzen des Bades werden aufgehoben. Das Bad ist z.B. Teil eines Schlafraumes oder auch Wohnschlafraumes. Es kann Teil des ? öffentliches? Bereichs einer Wohnung werden oder das räumliche Zentrum eines Hauses bilden. In einem solchen Modell dienen beispielsweise Badewannen oder Whirpools mit zum Teil skulpturalem Charakter als attraktive Mittelpunkte und erzeugen einen ganz neuen Wohngenuss. Im neuen Bad ist einfach vieles in Bewegung. Selbst Gesundheits-Checks zählen zu den Badfunktionen der nahen Zukunft. So hat ein japanisches Unternehmen eine Toilette entwickelt, die während der Nutzung Gewicht, Körperfettanteil, Blutdruck und weitere Parameter kontrolliert und diese Daten via Internet direkt an den Hausarzt weiterleitet.
Foto: Parador
Udo Tünte: Der Naturwerkstoff Holz spielt bei den neuen Badkonzepten eine bedeutende Rolle. Zunächst einmal bricht Holz die Tradition des Fliesen- und Keramiklooks in Bädern und schafft dadurch eine für das Bad neue, sehr attraktive Raumwirkung. Besonders der Einsatz von Holzböden sorgt für ein völlig neues Badfeeling. Man erlebt eine Steigerung der Wohnlichkeit und der Wertigkeit, zudem ist ein Fertigparkettboden ein äußerst fußwarmes Produkt und bietet auch sehr angenehme haptische Qualitäten, die sich erlebenlassen, wenn man z.B. mit nackten Füßen über einen gebürsteten Lärchenboden läuft.
Frage: Welche Holzarten sind dabei besonders en vogue?
Udo Tünte: Es ist ein klarer Trend zu dunklen Hölzern festzustellen. Da ist zunächst die traditionelle Eiche in Farbreihen von braun, grau, schwarz, immer mit leicht betonter Porenstruktur für moderne, elegante Interieurs. Absolute Trendsetter sind darüber hinaus exotische Hölzer wie Teak, Wenge, Zebrano, Makassar oder auch Palisander. Teak ist beispielsweise das edle Trendholz der letzten Mailänder Möbelmesse.
Frage: Welche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen Parador-Produkte für das Bad als ?Traum von Raum??
Udo Tünte: Für den Boden bietet insbesondere die Trendtime-Kollektion von Parador eine große Auswahl an sehr aktuellen, designorientierten Böden, die inspiriert von internationalen Wohn -und Interieurtrends neue Gestaltungs-Impulse setzen. Zu meinen Favoriten zählen die Räuchereiche in dunkelbraun, Eiche schwarz oder auch unser Teakboden mit Yachtdeckoptik, eine elegante Nadelstreifenanmutung mit eingelegten schwarz- braunen Wengelisenen, oder das sehr edle, expressive Zebrano. An Wänden ist eine Tendenz weg von der Fliese hin zu geputzten Oberflächen zu erkennen. Für diese neuen Optiken lässt sich beispielsweise sehr gut ClickBoard mit der Feinputzoberfläche einsetzen, in Weiss oder Creme. Aber auch für die Decke ist Clickboard eine ideale Lösung, da sich ClickBoard einfach und unkompliziert mit dem Parador ?Einbaulichtsystem kombinieren lässt. Als besonderen Licht - Akzent empfehle ich mit nur 6 mm besonders flache LED-Leuchten mit Edelstahlrahmen sowohl in Boden, Wand oder Decke einzusetzen.
Frage: Was ist beim Umgang mit Parador-Böden zu beachten?
Udo Tünte: Wenn man bei der Badbenutzung einige Regeln beachtet ist der Einsatz von Holz- oder Holzwerkstoffen kein Problem. Für die unmittelbaren Spritzwasserbereiche ist es notwendig wasserfeste Materialien einzusetzen, wie z.B. Glas, Mosaikfliesen oder Naturstein. Zudem ist es sehr wichtig ein konstantes Raumklima zu schaffen und regelmässig zu lüften, besonders nach dem Duschen oder Baden. Bei Holzböden darf keine Nässe auf dem Boden stehen bleiben.
Frage: Bäder haben ihren Status als Hygienezone verloren und werden jetzt häufig großzügiger denn je gestaltet. Auf welche Gestaltungsprinzipien sollte der Selbermacher bei der Umgestaltung seines Bads zur Wohlfühloase achten?
Udo Tünte: Grundsätzlich ist die Neugestaltung eines neuen Bades oder gar eines ?Private Heaven? eine anspruchsvolle Planungsaufgabe, bei der man einen Innenarchitekten zu Rate ziehen sollte. Die ?sinnvolle? Anordnung von Sanitärobjekten und der Möblierung sowie die Auswahl von Farben und Materialien sind Grundvoraussetzungen für eine gelungene Gestaltung. Um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen braucht man ein innenarchitektonisches Konzept, eine attraktive Raumidee. Hier lassen sich keine allgemeinen Gestaltungsrezepte formulieren.
Dazu sind die räumlichen Gegebenheiten und auch die individuellen Ansprüche des Nutzers zu vielfältig. Natürlich kann man die Renovierung eines Bades auch in Eigenregie umsetzen. Dazu kann ich nur empfehlen: Wechseln Sie von der Fliese zum Holz und Sie werden ein sehr attraktives Bad bekommen.
Frage: In neuen visionären Architektur-Konzepten verbindet sich das Bad mit anderen Wohnzonen. Mit welchen Räumen sollte Ihrer Meinung nach das Bad eine Partnerschaft eingehen?
Udo Tünte: Das Bad wird derzeit von Designern, Innenarchitekten und Herstellern neu definiert. Die Einstellung der Menschen zum "Badezimmer" hat sich gewaltig verändert. Es geht nicht mehr ausschließlich um die Erfüllung der Grundbedürfnisse Waschen, Duschen, Zähne putzen. Die Zeiten der Raum hoch gefliesten Nasszelle sind endgültig vorbei. Das Bad wird heute wie ein vollwertiger Wohnraum behandelt und muss neue Ansprüche erfüllen. Aus aktuellen Design- und Hotelprojekten, neuen Wohnhäusern und Hausrenovierungen gibt es inzwischen viele gelungene Beispiele für diese neuen Wellnessoasen. Die räumlichen Grenzen des Bades werden aufgehoben. Das Bad ist z.B. Teil eines Schlafraumes oder auch Wohnschlafraumes. Es kann Teil des ? öffentliches? Bereichs einer Wohnung werden oder das räumliche Zentrum eines Hauses bilden. In einem solchen Modell dienen beispielsweise Badewannen oder Whirpools mit zum Teil skulpturalem Charakter als attraktive Mittelpunkte und erzeugen einen ganz neuen Wohngenuss. Im neuen Bad ist einfach vieles in Bewegung. Selbst Gesundheits-Checks zählen zu den Badfunktionen der nahen Zukunft. So hat ein japanisches Unternehmen eine Toilette entwickelt, die während der Nutzung Gewicht, Körperfettanteil, Blutdruck und weitere Parameter kontrolliert und diese Daten via Internet direkt an den Hausarzt weiterleitet.
Foto: Parador







