Innovative Bodenoptik - revolutionär einfach verlegt
Seinen letzten Boom feierte er in den 60er Jahren. Jetzt erlebt der Fischgrät-Look raffiniert verfeinert ein großes Revival und findet unter trendverliebten Bodenanhängern immer mehr Fans. Das Trendtime Parkett-Sortiment von Parador bietet z.B. in Eiche schwarz natur oder Eiche schwarz-braun mit Used-Optik, Eiche gekälkt oder ölimprägnierter Buche mit mattem Schein neue attraktive Hölzer für ein innovatives Bodendesign, dessen Verlegung bislang dem Fachmann vorbehalten war. In der Trendtime Laminatkollektion bringen Eiche anthrazit oder Eiche Parisienne mit haptisch erlebbarer Ölstruktur attraktive Desingdekore auf den Boden. Der neue Fischgrät-Hype betört jedoch nicht nur durch ein edles Erscheinungsbild, das vielen Stilwelten zugleich den Weg ebnet. Die Technik der Verführung liegt bei den neuen Fischgrät-Böden von Parador vor allem in der Technik. Eine neue Verlegeoption, die Fischgrät-Verlegung mit patentiertem Allround-Click-System, macht die Unterscheidung zwischen rechter und linker Diele obsolet, entkompliziert beim Handel die Lagerhaltung, beim Anwender die Anwendung und verspricht als das Messehighlight der Paravision 2005 eine revolutionär einfache Verlegung.
Vorbereitung:
1. Der Fischgrät-Boden (Trendtime Parkett oder Trendtime Laminat) sollte in ungeöffneten Paketen rund zwei Tage vor der Verlegung zur Akklimatisierung im Raum gelagert werden.
2. Der Unterboden muss ausreichend fest sein, wobei leichte Unebenheiten bis zu 3 mm tolerierbar sind. Größere Unebenheiten werden mit handelsüblicher Spachtelmasse ausgeglichen. Der Fischgrät-Boden wird schwimmend auf den jeweils geeigneten Unterboden verlegt.
3. Bei der Verlegung ist ein Wandabstand von 8 bis 10 mm einzuhalten (auch Parkett), da Laminat- und Parkett-Böden ?arbeiten?, d.h. auf schwankende Raumtemperaturen und Luftfeuchtigkeit mit dem sogenannten ?Schwellen? und ?Schwinden? reagieren.
Verlegemuster:
Beim Fischgrät-Boden kann zwischen zwei Verlegeoptionen gewählt werden. Bei der häufig gewählten 0° Zopfrichtung verlaufen die Fischgrät-Zöpfe parallel zu den Raumwänden. Eine Verlegevariante, die vielfach im Parkettbereich bevorzugt wird. Alternativ können die Fischgrät-Zöpfe im 45° Winkel entwinkelt zum Wandbereich verlegt werden.
Verlegeschritt 1: Eine Basis legen

Ganz gleich, ob 0°- oder 45°-Zopf, zu Beginn empfiehlt sich eine Hilfsdiele einzusetzen, an der sich die Zopfrichtung gerade und sauber, d.h. im 90° Winkel ausrichten lässt. Zunächst werden links und rechts jeweils drei Dielenreihen hintereinander verlegt. So erhält man eine vernünftige Basis für die weitere Verlegung. Dabei lassen sich die 50,5 cm langen und 10,1 cm breiten Parador Trendtime-Dielen sowohl im Laminatbereich als auch als Parkettstäbe verarbeiten und verlegen, ganz einfach so wie sie dem Paket entnommen werden. Die Hilfsdiele kann anschließend wieder entfernt werden.
Der Clou: Dank des von Parador entwickelten patentierten Allround-Click-Systems bedarf es keiner Unterscheidung zwischen linker und rechter Diele. Und auch die Kopfseiten lassen sich immer sauber miteinander verbinden, denn der Kopfverschluss ist eine Wechselfalz, d.h. die linke Seite liegt auf der oberen Falz, rechts angelegt auf der unteren Falz.
Verlegeschritt 2: Den Fischgrät-Zopf ausrichten

Hat man sich für die Zopfrichtung entschieden, wird der Basiszopf ? hier im 45 ° Winkel ? im Raum ausgerichtet.
Verlegeschritt 3: In Wellenform verlegen

An der linken bzw. rechten Seite des Basiszopfes lässt sich nun das Fischgrät-Muster beliebig in Wellenform aufnehmen und weiterführen. Nahezu die ganze Bodenfläche kann ohne Unterbrechung puzzleartig weiter verlegt werden, denn im Gegensatz zur klassischen Bodenverlegung im wilden Verband muss das Ablängen und Einpassen nicht Reihe für Reihe, sondern kann nach Fertigstellung einer Grundfläche erfolgen.
Verlegeschritt 4: Ablängen der kurzen Dielen

Sind die Dielen wellenförmig zu beiden Seiten und nach unten im Zopfmuster verlegt, werden die kurzen Dielen abgelängt. Dazu wir entlang eines Richtscheits oder einer Bodendiele mit Bleistift der Verlauf angezeichnet. Pro Länge werden die Dielen zurecht geschnitten. Für den weiteren Wandverlauf sind die Reststücke somit fertig, denn sie haben immer das gleiche Maß.
Tipp:
Raumbreite geteilt durch 70 cm, dann kommt man auf die Felder, die man im Vorfeld schneiden kann. Beispiel: 3,50m : 70 cm = 5 mal jede Länge.
Verlegeschritt 5: Auffüllen des Wandverlaufs

Mit den identisch zugeschnittenen Reststücken wird der Wandverlauf zugelegt. So erhält man ein sehr präzises Verlegebild.

Verlegeschritt 6: Auffüllen der Dreiecke

Zum Schluss werden die Zopfdreiecke aufgefüllt. Es empfiehlt sich das letzte kleinformatige Dielenteil mit wenig Leim am Boden zu fixieren.
Der Clou: Auch in der fertigen Fischgrät-Bodenfläche lässt sich jeder Zopf bei Bedarf einzeln öffnen. Reparaturbedürftige Dielen können so mit wenig Aufwand einzeln ausgetauscht werden.
Bilder: Parador
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Vorbereitung:
1. Der Fischgrät-Boden (Trendtime Parkett oder Trendtime Laminat) sollte in ungeöffneten Paketen rund zwei Tage vor der Verlegung zur Akklimatisierung im Raum gelagert werden.
2. Der Unterboden muss ausreichend fest sein, wobei leichte Unebenheiten bis zu 3 mm tolerierbar sind. Größere Unebenheiten werden mit handelsüblicher Spachtelmasse ausgeglichen. Der Fischgrät-Boden wird schwimmend auf den jeweils geeigneten Unterboden verlegt.
3. Bei der Verlegung ist ein Wandabstand von 8 bis 10 mm einzuhalten (auch Parkett), da Laminat- und Parkett-Böden ?arbeiten?, d.h. auf schwankende Raumtemperaturen und Luftfeuchtigkeit mit dem sogenannten ?Schwellen? und ?Schwinden? reagieren.
Verlegemuster:
Beim Fischgrät-Boden kann zwischen zwei Verlegeoptionen gewählt werden. Bei der häufig gewählten 0° Zopfrichtung verlaufen die Fischgrät-Zöpfe parallel zu den Raumwänden. Eine Verlegevariante, die vielfach im Parkettbereich bevorzugt wird. Alternativ können die Fischgrät-Zöpfe im 45° Winkel entwinkelt zum Wandbereich verlegt werden.
Verlegeschritt 1: Eine Basis legen

Ganz gleich, ob 0°- oder 45°-Zopf, zu Beginn empfiehlt sich eine Hilfsdiele einzusetzen, an der sich die Zopfrichtung gerade und sauber, d.h. im 90° Winkel ausrichten lässt. Zunächst werden links und rechts jeweils drei Dielenreihen hintereinander verlegt. So erhält man eine vernünftige Basis für die weitere Verlegung. Dabei lassen sich die 50,5 cm langen und 10,1 cm breiten Parador Trendtime-Dielen sowohl im Laminatbereich als auch als Parkettstäbe verarbeiten und verlegen, ganz einfach so wie sie dem Paket entnommen werden. Die Hilfsdiele kann anschließend wieder entfernt werden.
Der Clou: Dank des von Parador entwickelten patentierten Allround-Click-Systems bedarf es keiner Unterscheidung zwischen linker und rechter Diele. Und auch die Kopfseiten lassen sich immer sauber miteinander verbinden, denn der Kopfverschluss ist eine Wechselfalz, d.h. die linke Seite liegt auf der oberen Falz, rechts angelegt auf der unteren Falz.
Verlegeschritt 2: Den Fischgrät-Zopf ausrichten

Hat man sich für die Zopfrichtung entschieden, wird der Basiszopf ? hier im 45 ° Winkel ? im Raum ausgerichtet.
Verlegeschritt 3: In Wellenform verlegen

An der linken bzw. rechten Seite des Basiszopfes lässt sich nun das Fischgrät-Muster beliebig in Wellenform aufnehmen und weiterführen. Nahezu die ganze Bodenfläche kann ohne Unterbrechung puzzleartig weiter verlegt werden, denn im Gegensatz zur klassischen Bodenverlegung im wilden Verband muss das Ablängen und Einpassen nicht Reihe für Reihe, sondern kann nach Fertigstellung einer Grundfläche erfolgen.
Verlegeschritt 4: Ablängen der kurzen Dielen

Sind die Dielen wellenförmig zu beiden Seiten und nach unten im Zopfmuster verlegt, werden die kurzen Dielen abgelängt. Dazu wir entlang eines Richtscheits oder einer Bodendiele mit Bleistift der Verlauf angezeichnet. Pro Länge werden die Dielen zurecht geschnitten. Für den weiteren Wandverlauf sind die Reststücke somit fertig, denn sie haben immer das gleiche Maß.
Tipp:
Raumbreite geteilt durch 70 cm, dann kommt man auf die Felder, die man im Vorfeld schneiden kann. Beispiel: 3,50m : 70 cm = 5 mal jede Länge.
Verlegeschritt 5: Auffüllen des Wandverlaufs

Mit den identisch zugeschnittenen Reststücken wird der Wandverlauf zugelegt. So erhält man ein sehr präzises Verlegebild.

Verlegeschritt 6: Auffüllen der Dreiecke

Zum Schluss werden die Zopfdreiecke aufgefüllt. Es empfiehlt sich das letzte kleinformatige Dielenteil mit wenig Leim am Boden zu fixieren.
Der Clou: Auch in der fertigen Fischgrät-Bodenfläche lässt sich jeder Zopf bei Bedarf einzeln öffnen. Reparaturbedürftige Dielen können so mit wenig Aufwand einzeln ausgetauscht werden.
Bilder: Parador
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com







