2009: Neues vom Energiespar- Schornstein

- Mit dem Schiedel Thermo-Dichtset wird der ABSOLUT Schornstein luftdicht eingebaut und passivhaustauglich.
Zur BAU im Januar 2009 stellt die Münchner Schiedel GmbH & Co. KG innovative Heizkonzepte mit dem Energiesparschornstein Absolut in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Das universell einsetzbare System wurde in den letzten Monaten mit neuen technischen Features ausgestattet, die sich positiv auf die Heizenergiebilanz von Ein- und Mehrfamilienhäusern auswirken. Das Zusammenwirken dieser Komponenten lässt den Absolut zum Passivhaus-Schornstein werden.
Er muss dazu verschiedensten grundsätzlichen Anforderungen genügen:
● hergestellt aus wärmedämmenden Materialien
● keine Undichtigkeiten in der gesamten Konstruktion
● Erfüllen des Wärmetauscherprinzips
● W3G-geprüft, um z.B. eine Pelletheizung oder ein mit Bioöl betriebenes System anschließen zu können
● erhältlich als zweizügige Variante mit Verbrennungsluftzufuhr zum Anschluss eines Kaminofens
Diese Kriterien werden vom universell einsetzbaren Absolut-Schornstein erfüllt. Erstmals auf der BAU sind folgende neue, energiesparende Bauteile zu sehen:
Thermodichtset
Um einen Neubau auf Passivhausniveau beim Energieeinsatz zu bringen, ist eine vollständig dichte Gebäudehülle unabdingbare Voraussetzung. Dies gilt natürlich auch für die bauliche Umgebung des Schornsteins. Das eigens für diesen Einsatz entwickelte Thermodichtset von Schiedel ist passivhaustauglich. Es besteht aus einer Spezialfolie für die Außenseite, die dachseitig um den Schornstein herum mit der Unterspannbahn fixiert wird. Auf der Innenseite wird für die Luftdichtheitsebene eine Dichtmanschette um den Schornstein gelegt, angeheftet und abgeklebt. Damit ist von innen die Luftdichtheit gewährleistet, die Wärmeverluste sind gestoppt.
Putztürdichtset
Durch den Einsatz eines speziellen Dichtungsbandes, welches optional bestellt und auch nachträglich montiert werden kann, wird die im Standard bereits sehr dichte Putztür des Absolut-Schornsteins (im Vergleich zu herkömmlichen Systemen) zu 100% luftdicht.
Thermotrennstein
Im normalen Schornstein geht Energie durch Wärmeleitung in den Mantelsteinen übers Dach und ins Fundament verloren. Diese Verluste werden unterm Dach und am Boden durch den neuen Schiedel Thermo-Trennstein gestoppt. Dieser unterbricht (=entkoppelt) den thermischen Übergang der Wärme im Schornsteinsystem nach oben und nach unten. In den Mantelstein ist eine Einlage aus Schaumglas integriert. Dieses Material besitzt die gleichen hohen Dämmeigenschaften wie Mineralwolle, ist dampfundurchlässig und leitet die Wärme nicht. Damit bleibt sie im Gebäude, die Verluste (und damit das Nachheizen) sind gestoppt.
W3G Profilrohr
Der Schiedel Absolut erfüllt die Anforderungen feuchteunempfindlich (W), für alle Brennstoffe geeignet (3 = Gas, Öl und Festbrennstoffe) und rußbrandbeständig (G) und besitzt daher die W3G-Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik. Damit ist er für die heute verfügbaren modernen Festbrennstoff-Feuerstätten geeignet und Hausbesitzer können problemlos vom Öl- oder Gaskessel zu einem Heizsystem wechseln, das mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben wird, z.B. einem Holz-Pellet-Heizkessel. Prädestiniert ist der Absolut auch für den Einsatz von Wärmeerzeugern auf Basis von Bioöl, denn hierzu ist ein keramisches Innenrohr im Schornstein erforderlich, Kunststoff oder Edelstahl können nicht verwendet werden.
Thermoluftzug
Die Energieeinsparverordnung fordert luftdichte Gebäudehüllen. Lüftungsanlagen, Dunstabzüge und Abluft-Trockner erzeugen Unterdruck im Haus. In diesem Fall muss zum sicheren Betrieb z.B. eines Kaminofens die notwendige Verbrennungsluft nicht über den Abgasschacht, sondern separat zugeführt werden. Der Absolut-Schornstein hat hierfür einen eigenen Thermoluftzug und damit eine windunabhängige und sichere Lösung, damit der Kaminofen immer ausreichend Verbrennungsluft erhält. Gleichzeitig bleibt die Wärme im Haus und der Schornstein zieht ordentlich. Eine besondere Ausführung des Schornsteinkopfes trennt die Frischluft von den Rauchgasen und verhindert die Belastung der Raumluft.
Installationszug
Optimal für die Zukunft gerüstet ist ein Haus mit einem zweizügigen Schornstein und zusätzlich integriertem Installationskanal: einen Zug nutzt die Zentralheizung, den zweiten der Kamin- oder Kachelofen. Der Installationszug kann dann kostengünstig und wartungsfreundlich die Rohre und Leitungen z.B. für umweltfreundliche Technologien wie Solaranlage und Fotovoltaik oder die Kabel einer Satellitenanlage aufnehmen und sicher durchs Gebäude führen.
Schiedel ist Marktführer und weltweit größter Anbieter von Schornsteinsystemen. Mit fast 2.000 Mitarbeitern erwirtschaftet Schiedel in insgesamt 28 Ländern einen Umsatz von über 250 Millionen Euro. Wir stehen für Marktführerschaft durch höchste Qualität in Technik, Materialien und Service. Unsere Produkte – seien es Schornsteine, Feuerstätten oder Wohnraumlüftungen – geben unseren Kunden Sicherheit, Behaglichkeit und Unabhängigkeit.
Schiedel ist eine Tochter der Monier Gruppe, dem führenden weltweiten Anbieter von Produkten für das geneigte Dach, Dachsystemteilen und Schornsteinsystemen. Monier ist in 46 Ländern aktiv und produziert an mehr als 200 Standorten. In 2006 erwirtschafteten 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro. Das Unternehmen, das aus dem Geschäftsbereich Dachbaustoffe von Lafarge geschaffen wurde, wurzelt auf den erfolgreichsten Bedachungsmarken weltweit, z. B. Braas, Monier und Redland. Monier steht für höchste Qualität bei Produkten und Services.
Er muss dazu verschiedensten grundsätzlichen Anforderungen genügen:
● hergestellt aus wärmedämmenden Materialien
● keine Undichtigkeiten in der gesamten Konstruktion
● Erfüllen des Wärmetauscherprinzips
● W3G-geprüft, um z.B. eine Pelletheizung oder ein mit Bioöl betriebenes System anschließen zu können
● erhältlich als zweizügige Variante mit Verbrennungsluftzufuhr zum Anschluss eines Kaminofens
Diese Kriterien werden vom universell einsetzbaren Absolut-Schornstein erfüllt. Erstmals auf der BAU sind folgende neue, energiesparende Bauteile zu sehen:
Thermodichtset
Um einen Neubau auf Passivhausniveau beim Energieeinsatz zu bringen, ist eine vollständig dichte Gebäudehülle unabdingbare Voraussetzung. Dies gilt natürlich auch für die bauliche Umgebung des Schornsteins. Das eigens für diesen Einsatz entwickelte Thermodichtset von Schiedel ist passivhaustauglich. Es besteht aus einer Spezialfolie für die Außenseite, die dachseitig um den Schornstein herum mit der Unterspannbahn fixiert wird. Auf der Innenseite wird für die Luftdichtheitsebene eine Dichtmanschette um den Schornstein gelegt, angeheftet und abgeklebt. Damit ist von innen die Luftdichtheit gewährleistet, die Wärmeverluste sind gestoppt.
Putztürdichtset
Durch den Einsatz eines speziellen Dichtungsbandes, welches optional bestellt und auch nachträglich montiert werden kann, wird die im Standard bereits sehr dichte Putztür des Absolut-Schornsteins (im Vergleich zu herkömmlichen Systemen) zu 100% luftdicht.
Thermotrennstein
Im normalen Schornstein geht Energie durch Wärmeleitung in den Mantelsteinen übers Dach und ins Fundament verloren. Diese Verluste werden unterm Dach und am Boden durch den neuen Schiedel Thermo-Trennstein gestoppt. Dieser unterbricht (=entkoppelt) den thermischen Übergang der Wärme im Schornsteinsystem nach oben und nach unten. In den Mantelstein ist eine Einlage aus Schaumglas integriert. Dieses Material besitzt die gleichen hohen Dämmeigenschaften wie Mineralwolle, ist dampfundurchlässig und leitet die Wärme nicht. Damit bleibt sie im Gebäude, die Verluste (und damit das Nachheizen) sind gestoppt.
W3G Profilrohr
Der Schiedel Absolut erfüllt die Anforderungen feuchteunempfindlich (W), für alle Brennstoffe geeignet (3 = Gas, Öl und Festbrennstoffe) und rußbrandbeständig (G) und besitzt daher die W3G-Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik. Damit ist er für die heute verfügbaren modernen Festbrennstoff-Feuerstätten geeignet und Hausbesitzer können problemlos vom Öl- oder Gaskessel zu einem Heizsystem wechseln, das mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben wird, z.B. einem Holz-Pellet-Heizkessel. Prädestiniert ist der Absolut auch für den Einsatz von Wärmeerzeugern auf Basis von Bioöl, denn hierzu ist ein keramisches Innenrohr im Schornstein erforderlich, Kunststoff oder Edelstahl können nicht verwendet werden.
Thermoluftzug
Die Energieeinsparverordnung fordert luftdichte Gebäudehüllen. Lüftungsanlagen, Dunstabzüge und Abluft-Trockner erzeugen Unterdruck im Haus. In diesem Fall muss zum sicheren Betrieb z.B. eines Kaminofens die notwendige Verbrennungsluft nicht über den Abgasschacht, sondern separat zugeführt werden. Der Absolut-Schornstein hat hierfür einen eigenen Thermoluftzug und damit eine windunabhängige und sichere Lösung, damit der Kaminofen immer ausreichend Verbrennungsluft erhält. Gleichzeitig bleibt die Wärme im Haus und der Schornstein zieht ordentlich. Eine besondere Ausführung des Schornsteinkopfes trennt die Frischluft von den Rauchgasen und verhindert die Belastung der Raumluft.
Installationszug
Optimal für die Zukunft gerüstet ist ein Haus mit einem zweizügigen Schornstein und zusätzlich integriertem Installationskanal: einen Zug nutzt die Zentralheizung, den zweiten der Kamin- oder Kachelofen. Der Installationszug kann dann kostengünstig und wartungsfreundlich die Rohre und Leitungen z.B. für umweltfreundliche Technologien wie Solaranlage und Fotovoltaik oder die Kabel einer Satellitenanlage aufnehmen und sicher durchs Gebäude führen.
Schiedel ist Marktführer und weltweit größter Anbieter von Schornsteinsystemen. Mit fast 2.000 Mitarbeitern erwirtschaftet Schiedel in insgesamt 28 Ländern einen Umsatz von über 250 Millionen Euro. Wir stehen für Marktführerschaft durch höchste Qualität in Technik, Materialien und Service. Unsere Produkte – seien es Schornsteine, Feuerstätten oder Wohnraumlüftungen – geben unseren Kunden Sicherheit, Behaglichkeit und Unabhängigkeit.
Schiedel ist eine Tochter der Monier Gruppe, dem führenden weltweiten Anbieter von Produkten für das geneigte Dach, Dachsystemteilen und Schornsteinsystemen. Monier ist in 46 Ländern aktiv und produziert an mehr als 200 Standorten. In 2006 erwirtschafteten 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro. Das Unternehmen, das aus dem Geschäftsbereich Dachbaustoffe von Lafarge geschaffen wurde, wurzelt auf den erfolgreichsten Bedachungsmarken weltweit, z. B. Braas, Monier und Redland. Monier steht für höchste Qualität bei Produkten und Services.





