Rasenpflege mit dem neuen Reitermäher

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Grünpflege, eine bequeme Sache – jedenfalls dann, wenn das passende Gerät im Einsatz ist. Der neue Aufsitzmäher von Viking bewältigt mit einer Schnittbreite von 80 Zentimetern große Flächen schnell und lässt sich auch von Sträuchern oder Beeten nicht aufhalten: Mit seiner kompakten Bauweise und einem kleinen Wendekreis kann der Hobbygärtner den Mäher leicht manövrieren und um alle Hindernisse steuern. Da sich der Motor im Heck befindet, herrscht bei der Mähfahrt freie Sicht.
Gas geben wie im Auto
Der neue Reitermäher bietet großen Anwenderkomfort, der schon beim Aufsteigen beginnt. Dank des niedrigen Rahmens kann der Nutzer mühelos auf- und absteigen, bei der Fahrt hat er reichlich Beinfreiheit. Wie im Auto muss der Fahrer einen Hebel unter dem Sitz ziehen und kann dann die optimale Position wählen. Alle Bedienelemente sind übersichtlich im Cockpit angeordnet und bequem zu erreichen. Auch ungeübte Fahrer können den Reitermäher intuitiv bedienen. Der Anwender wählt über einen Hebel am Lenkrad, ob er vorwärts – Hebel nach vorn – oder rückwärts – Hebel nach hinten – fahren möchte. Über ein Fußpedal reguliert er wie beim Autofahren stufenlos und gleichmäßig die Geschwindigkeit des Mähers.
Großer Fangkorb, leichtes Entleeren
Ein Knopfdruck genügt, um beim „MR 4082“ das Mähwerk zuzuschalten. Über einen Hebel neben dem Sitz kann der Hobbygärtner die Schnitthöhe einstellen. Dank der speziellen Grasleitvorrichtung, die die Halme auch an den Rändern erfasst und ins Messer zieht, erzielt der Reitermäher auf der gesamten Schnittbreite ein gutes Ergebnis. Auch Rasenabschlüsse erhalten eine saubere Kante. Der Grünschnitt landet schließlich im Grasfangkorb, der bis zu 250 Liter fasst. Ist der Korb voll, ertönt ein Piepton. Um den Fangkorb zu leeren, muss der Fahrer nicht absteigen: Über einen rückenfreundlich angebrachten Hebel, der vom Sitz aus zu erreichen ist, kippt der Nutzer den Korb, und der Grünschnitt fällt von selbst heraus.
Kippanhänger und Schubkarre zugleich
Wer mit dem Reitermäher nicht einfach nur mähen möchte, dem bietet sich ein umfangreiches Zubehörprogramm. Mit einem auch als Schubkarre nutzbaren Kippanhänger können Hobbygärtner Werkzeug oder Gartenabfälle transportieren. Zum Mulchmäher wird der Aufsitzmäher durch ein Mulch-Kit, das den Grünschnitt so fein zerkleinert, dass er in der Grasnarbe verschwindet. Anstatt im Fangkorb zu landen, kann das gemähte Gras auch über einen Deflektor nach hinten ausgeworfen werden. Außerdem sind ein textiler Staubschutz für den Fangkorb, eine Abdeckhaube für das gesamte Gerät und ein Erhaltungsladegerät für die Starterbatterie erhältlich, damit der Mäher auch nach der Winterpause problemlos startet.
Bild: Viking
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