Gartenmöbel aus Teakholz

buchtipps aus der redaktion
Die Gartenmöbelserie „Antares“ aus Teakholz zeichnet sich durch ihr geschwungenes, kantenloses Design aus. Die Hocker sind mit praktischen Griffen ausgestattet und ergänzen das Tischmodell. Dessen Platte ist in zwei edlen Versionen erhältlich: aus Teakholz oder transparentem Glas.
Sinnlicher Ethno-Look
Die Sitzhocker „Dharma“, deren Holz direkt aus Plantagen in Süd-Ost Asien kommt, zaubern eine ebenso warme Optik auf die Terrasse. Sie respektieren ökologische Kriterien und verleihen dem heimischen Ambiente eine ethnische Note. Das Material wurde ohne Zusatzbehandlung abgeschliffen. Eventuelle Risse sind auf Temperaturunterschiede und Feuchtigkeit zurückzuführen und beweisen, dass das Holz lebt. Solch ein Used-Look mit Rissen und Unebenheiten ist bei Gartenmöbeln derzeit voll angesagt.
Edler Materialmix
Das zeitlose Design und die resistenten Materialien der Kollektion „Indobrittan“ schaffen einen angenehmen Essbereich und laden zum Plaudern ein. Die Struktur, sprich das Grundgerüst der Möbel, ist aus natürlichem Teakholz. Die leicht geneigten Sitzflächen und Rückenlehnen sind mit der resistenten und witterungsbeständigen Faser “Waprolace” in Antikbraun per Hand umflochten. Die Tischplatten sind aus dickem, transparentem Glas und bilden einen edlen Kontrast zum warmen ‚Tischfuß’ und den Teakholzstrukturen der Stühle.
„Gealtertes“ Stuhlobjekt
Das Stuhlmodell „Anaïs“ ist ebenfalls aus Teakholz, das aus original südostasiatischen Booten gewonnen wird. Es hebt sich durch seinen speziellen Alterungs-Effekt – auch décapé genannt – hervor. Dieser unterstreicht die Maserung des Holzes. Der Stuhl kann durch ein naturfarbenes Acrylpolster vervollständigt und noch komfortabler gemacht werden.
Bild: Unopiù
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