Welcher Sonnenschirm darf's sein?

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Warmen Sonnenstrahlen haben es in sich. Sie bringen den Kreislauf in Bewegung und haben manchmal sogar die Ausschüttung von Glückshormone zur Folge. Doch zu viel Sonne kann das Gegenteil bewirken. Mit einem geprüften Sonnenschirm kann man sich effektiv vor schädlichen UV-Strahlen schützen. Welche Schirme eignen sich also fürs Zuhause?
So viel Sonne verträgt der Mensch
Ein paar Minuten Sonnenbestrahlung pro Tag genügen, um das lebensnotwendige Vitamin D zu produzieren. Was darüber hinaus geht, kann schnell zu einem Sonnenbrand führen. Hellere Haut ist dabei empfindlicher als dunklere. Eine gesunde Selbsteinschätzung ist dabei der erste Schutz. Besser schützt man sich unter dem Sonnenschirm mit Stoffen mit geprüftem Schutzfaktor. So kann man jeden Sonnentag ausgiebig geniessen. Glatz beispielsweise verwendet ausschliesslich Stoffe mit Schutzfaktor 50+ nach Australian Standard.
Stoff ist nicht gleich Stoff
Bei Sonnenschirmen wird der Stoff direkt von der Sonne bestrahlt. Die schädlichen UV-Strahlen dabei nicht durch zu lassen, ist die wichtigste Aufgabe des Schirms. Doch ein Sonnenschirm ist auch immer ein Gestaltungselement im Garten, auf der Terrasse oder am Pool. Dementsprechend individuell sollte die Farbe oder das Muster ausgewählt werden. Ein Tipp: Die Freude über die schöne Farbe kann sehr schnell verblassen, wenn die Lichtechtheit der Stoffe nicht gewährleistet ist. Um sicher zu gehen, dass die Farben langfristig erhalten bleiben, fragen Gartenbesitzer beim Fachberater nach.
Sonnenschirme für jedes Bedürfnis
Die Qualität eines Sonnenschirms erkennt man auch daran, dass man ihn nicht spürt. Denn Sonnenstunden will man doch am liebsten ungestört geniessen. Je nach Geschmack, Platzangebot oder baulicher Situation wird es meist nicht nur einen Schirm als Lösung geben. Zur Wahl steht Gartenbesitzern ein breites Angebot an Mittelstock- und Freiarmschirmen. So ist „Alexo“ beispielsweise ein kleiner flexibler Holzschirm mit Zahnkranzgelenk, der seit fast einem Jahrhundert unverändert produziert wird und als Klassiker gilt. Ergänzt wird der Mittelstockschirm durch Modelle aus Aluminiumprofilen. Dabei werden gewünschte Größen von zwei bis zu mehreren Metern Durchmesser realisiert. Zusätzlichen Komfort bieten Zusatzausrüstungen wie elektrische Antriebe, Beleuchtung oder Wärmestrahler.
Freiarmschirme bringen Freiraum
Wie der Name schon sagt: Freiarmschirme bringen Freiraum für den Benutzer. Diese „Stocklosigkeit“ bedingt viele zusätzliche Funktionen: Je nach Modell kann der Schirm 360° um die eigene Achse gedreht und das Schirmdach bis in die Senkrechte geneigt werden. So kommt der Schatten dorthin, wo man sich ihn wünscht, ohne dass der Schirm seinen Standort wechseln muss. Besonders in schwierigen Platzverhältnissen kann ein Freiarmschirm eine architektonisch reizvolle Lösung darstellen. Dank eines technisch ausgereiften Öffne- bzw. Schließmechanismus kann ein solcher Schirm zudem ohne großen Kraftaufwand bedient werden. So kann der Sommer kommen!
Bild: Glatz
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