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Hilfreiche Informationen zum Kräutergarten

Ein Kräuterbeet verschönert den Garten und lässt sich natürlich für den Hausgebrauch verwenden. (Bild: Hartmut910/pixelio.de)

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Ein Kräutergarten erfreut Jung und Alt. Doch wie legt man einen solchen an und wie wird er bestückt?

Weltweit sind nahezu 10.000 Kräuter dokumentiert, sodass der Vielfalt im Grunde keine Grenzen gesetzt sind. Dennoch gilt es auch hier, die Vermischung sachgerecht zu kalkulieren und insbesondere auf heimische Kräuter zu setzen. Aufgrund der klimatischen Bedingungen, die den Wachstumsprozess beschleunigen und die Kräuterpflanzen robuster werden lassen, zeigt sich bei der späteren Ernte auch ein weitaus höherer Ertrag. Dennoch sollten Kräuter voneinander getrennt aufgestellt werden, auch um die Pflege zu erleichtern und beispielsweise unterschiedliche Böden anlegen zu können.

 

  • Es sollten sogenannte Kräuterspiralen verwendet werden, um jeder Kräuterpflanze die notwendige Fläche einzuräumen. Hierdurch kann man des Weiteren unterschiedliche Stoffe wie Sand oder Schotter beimischen, um den Wärmespeicher in Relation zu den Eigenschaften der Pflanze auszulegen.
  • Das Anlegen eines Kräutergartens bedarf einiger Planung, denn ausreichend Wärme und vor allem Sonnenlicht sind die Grundlagen stabilen Wachstums. Schnittlauch oder Petersilie beispielsweise, können in schattigen Bereichen nur äußerst ineffektiv wachsen. Weitere Informationen zu diesem Thema und Praxishinweise gibt es auf Fachportalen (beispielsweise Gartenhelden.de).

 

Hinweise zum Kräuterkalender

 

Kräuter sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Eigenschaften und Bedürfnisse eine besondere Herausforderung für Hobbygärtner, denn die Anforderungen an Pflege ändern sich mit jedem Monat. Dabei spielt auch die Frage nach der Wiederverwertung eine Rolle, denn bei guter Pflege erhalten Sie Setzlinge und können in der nächsten Saison den Einkauf einsparen.

 

  • Im November gilt es, besonders frostempfindliche Kräuterpflanzen zu behandeln. Empfehlenswert ist eine Vliesdecke, die einen Teil der Auswirkungen der Frostbildung abfedert.
  • Der Dezember ist dafür da, Kerbel und Kresse zu züchten und später verwenden zu können. Stellt man dazu etwa Basilikum oder Petersilie auf die Fensterbank und geben diesen somit natürliche Wärme und ausreichend Licht, wird die Vitaminbildung erhöht.
  • Im Januar geht es vornehmlich darum, Kräuter auf ihre Unversehrtheit hin zu überprüfen und gegebenenfalls Schädlinge zu entfernen. Hilfreich hierfür sind luftdurchlässige Töpfer oder Behältnisse, die sich also von alleine regulieren und ausreichend Sauerstoff abgeben.

 

 

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