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Richtiges Licht auf der mediterranen Terrasse

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Im Sommer unter freiem Himmel, im Winter gut bedacht – die Winterterrasse macht jetzt ein „sowohl als auch“ möglich.

Das hat noch gefehlt: Im Handumdrehen können Hauseigentümer jetzt ihre Terrasse zum Wintergarten umfunktionieren und umgekehrt. Die Elemente des Glasbaus lassen sich stufenlos verschieben. Scheint die Sonne, ist die offene Variante gefragt, bei Regen oder Kälte schließt man den Anbau und ist aufs Angenehmste geschützt. Das Modell ist auch energetisch sinnvoll, bei Sonneneinstrahlung lassen sich sogar Heizkosten sparen: Durch Öffnen der hinteren Terrassentür wird die aufgewärmte Luft des Wintergartens in das Haus oder die Wohnung geholt.

 

Genehmigungsfrei

 

Die Winterterrasse gilt im Unterschied zum Wintergarten nicht als bauliche Erweiterung des Hauses und erfordert deshalb keine Baugenehmigung. Die leichte Konstruktion wird mit einem Streifenfundament verankert, ein Heizungs- oder Belüftungssystem muss nicht installiert werden. Die Terrassen für Wind und Wetter kosten bei einer Größe von 14 Quadratmetern circa 12.000 Euro. Ursprünglich als Poolüberdachungen entwickelt, dauert ihr Aufbau zwei Tage. Dank der leichten Aluminium-Konstruktion bietet sich das System auch für Balkone an.

 

Bild: BHW/Vöroka

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