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Hydrokultur für Zimmerpflanzen

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Natürlich möchte jeder, der sich gerne mit Zimmerpflanzen umgibt, dass es diesen gut geht. Aber es ist gar nicht so einfach das richtige Maß an Pflege zu finden.

Die Versorgung von Zimmerpflanzen ist oftmals mit Problemen verbunden, die gravierende Folgen haben können. Ein Kurzurlaub im Sommer, hinterlässt bei Temperaturen um die 30 Grad deutliche Spuren bei der Fensterbankbesatzung. Mit besonders gründlichem Wässern will man oftmals etwas Gutes tun, doch am Ende faulen die Wurzeln. Abhilfe schafft hier ein besonderes Verfahren: die Hydrokultur.

 

Hydrokultur versorgt fast alleine

 

Hinter dem Begriff verbirgt sich eine ausgeklügelte Technik, die stetig weiterentwickelt und verfeinert wird und gärtnerischen Laien wie auch vielbeschäftigten Pflanzenfreunden das Leben leichter macht. Pflanzgefäße mit Wasserreservoir übernehmen in Kombination mit speziellen Substraten für die Innenraumbegrünung über viele Wochen die Versorgung der Grün- und Blütenpflanzen und sorgen dafür, dass sie sich optimal entwickeln. Ein Wasserstandsanzeiger verrät auf den ersten Blick, wann das Reservoir wieder aufgefüllt werden sollte – und das ist erfreulich selten der Fall. Als Substrat kommen die bekannten Blähtonkugeln zum Einsatz.

 

Suchtfaktor grüner Daumen

 

Hat man erst einmal gute Erfahrungen mit dem Versorgungssystem gemacht, finden plötzlich immer mehr Pflanzen den Weg auf die heimische Fensterbank. Diese Freude an den grünen Gefährten hat zusätzlich positive Aus­wirkungen auf die Gesundheit, denn Zimmerpflanzen heben nicht nur die Stimmung, sondern produzieren zudem Sauerstoff und filtern ganz nebenbei Staub und Schadstoffe aus der Luft.

 

Bild: GMH

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