Geldwerte Wärmedämmung

Um die Heizkosten deutlich zu verringern stattet GriffnerHaus seine Fertighäuser zukünftig mit der so genannten „Energy-Plus-Wand“ aus – für eine hocheffiziente Wärmedämmung.

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Bei der Planung von Neubauten wird heute mehr denn je auf einen niedrigen Energieverbrauch der künftigen Immobilie geachtet. Das ist nicht nur der Energieeinsparverordnung und den drastisch gestiegenen Energiepreisen geschuldet. Immer mehr Bauherren bekennen sich dazu, dass energiebewusstes Bauen auch die Umwelt schont. Da Gebäude eine lange Lebenszeit haben, zahlt sich langfristig vor allem eine gute Wärmedämmung der Gebäudehülle aus. Den anfänglichen Mehrinvestitionen für den Neubau stehen die Einsparungen in der Nutzungsphase durch niedrigere Betriebs- und Energiekosten gegenüber. GriffnerHaus reagiert mit der „Energy-Plus-Wand“ auf dieses veränderte Bauherren-Bewusstsein.
 
Wärmedämmung als Voraussetzung
 
In punkto Wärmedämmung erreichen alle Griffner-Gebäude gute Dämmwerte. Dazu tragen die voll gedämmten Außenwandkonstruktionen aller Produktlinien bei - ob nun von „Open Space“ „Classic“, „Pult“ oder „Design“ - zusammen mit den zusätzlichen Solargewinnen über die großen, südorientierten Fensterflächen. Die gute Wärmedämmung der Griffner-Häuser ist zugleich eine wichtige Voraussetzung für ein behagliches Raumklima und den gesetzlich geforderten Wärmeschutz. Darüber hinaus bietet GriffnerHaus nun mit der „Energy-Plus-Wand“ eine energieeffiziente Wand mit einem gegenüber den bisher üblichen Wänden deutlich höheren Wärmeschutz an.
 
Optimale Wärme- und Schallisolierung
 
Die neue „Energy-Plus-Wand“ wird als Standard für die Produktlinien „Classic“ und „Pult“ angeboten. Sie ist gegenüber der herkömmlichen Griffner-Außenwandkonstruktion um 8 cm stärker. Die Verbreiterung der Wand erfolgt nach außen, wodurch sich die Außenabmessungen der Gebäude verändern. Die Größe der Wohnflächen bleibt jedoch gleich, unabhängig von dem gewählten Wandaufbau. Der Wärmeeffekt der neuen Wand ergibt sich aus dem Wandaufbau: Die Holzfachwerkkonstruktion wird mit mehreren Lagen Holzweichfaserplatten beplankt und mit Zellulose gedämmt. Mit dem dampfdiffusionsoffenen Wandaufbau in einer Stärke von 34 cm wird eine optimale Wärme- und Schallisolierung erreicht. Kommt eine Putzfassade zum Einsatz, dient Kork als hochwertiger Putzträger und zusätzliches Dämmmaterial.
 
Niedriger U-Wert
 
Wärmeverluste an Häusern können durch kluges Bauen deutlich gesenkt werden. Wie gut ein Bauteil kostbare Heizwärme dämmt, erkennt man am U-Wert. Er gibt an, wie viel Wärme (in Watt=W) durch einen Quadratmeter (m²) Außenwand oder Fenster fließt, wenn es draußen um ein Grad (in Kelvin=K) kälter ist als drinnen. Das Maß des U-Werts wird in W/m²K angegeben. Der U-Wert beschreibt somit die Wärmeverluste, die durch einen Bauteil auftreten – die Transmissionsverluste. Je kleiner er ist, desto besser ist die Wärmedämmung eines Hauses und desto geringer sind seine Wärmeverluste. Die neue „Energy-Plus-Wand“ erreicht dabei einen bemerkenswerten U-Wert von ca. 0,16 W/m²K.
 
Bild: GriffnerHaus
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