Jetzt dämmen mit staatlicher Förderung

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Mit am häufigsten werden Produkte aus der Nutzpflanze Hanf eingebaut, der Dämmstoff Thermo-Hanf zählt bereits zu den Klassikern: Er ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz (Wärmeleitgruppe 040). Und der Staat bezahlt mit: Das 2004 beendete Förderprogramm ist gerade neu aufgelegt worden. Bis Ende 2006 gibt es satte 35 Euro für jeden verbauten Kubikmeter Thermo-Hanf. "Das ist gut ein Drittel der Kosten und macht diesen Dämmstoff attraktiv", sagt Dieter Schuller, Baubiologe und Geschäftsführer bei www.naturbaudirekt.de. Sein Ratschlag: "Thermo-Hanf jetzt einsetzen, solange der Zuschuss läuft. Denn dieser Baustoff ist wohngesund und hilft Kosten zu sparen."
Hanf ist eine der ältesten vielfältig nutzbaren Kulturpflanzen der Welt. Alle Teile - vom Stiel bis zum Samen - können verwendet werden. Früher wurden daraus Kleidung, Papier und Medizin hergestellt. Längst ist es aber möglich, aus den Fasern hochwertige Dämm-Matten zu fertigen - den Thermo-Hanf. Sein großer Vorteil: Er ist völlig frei von Schadstoffen. Beim Anbau der Hanfpflanzen benötigt auch der konventionelle Landwirt keinen chemischen Pflanzenschutz. Auch bei der Weiterverarbeitung wird auf den Einsatz von Chemie verzichtet. Dennoch erbringt Thermo-Hanf dieselbe Leistung wie vergleichbare Produkte aus Kunststoff. Stichwort Dämmung: Thermo-Hanf erzielt optimale Werte und ist bauaufsichtlich zugelassen. Dafür gab es 2002 das "natureplus"-Gütesiegel. Die hohen Anforderungen der neuesten Energie-Einsparverordnung (EnEV) werden erfüllt. "Thermo-Hanf ist damit bestens geeignet für den Hausbau der Zukunft", sagt Experte Dieter Schuller von www.naturbaudirekt.de. "Denn ein geringer Energieverbrauch wird angesichts steigender Preise für Heizöl und Erdgas immer wichtiger." Stichwort Behaglichkeit: Thermo-Hanf garantiert dank seiner hervorragenden Diffusionseigenschaften ein angenehmes Raumklima - egal, ob im Winter draußen der Frost regiert oder ob die Sommer-Sonne auf das Haus brennt. Das eco-Umwelt-Institut Köln verlieh dem Produkt nach eingehender Prüfung das Zertifikat "Bauökologisch empfohlen". Stichwort Brandschutz: Mit dem Zusatz geringer Mengen von Soda erfüllt der Dämmstoff alle Vorschriften des Baurechts.
Für sparsame Bauherren und Renovierer, denen auch die Gesundheit und der Schutz der Umwelt am Herzen liegt, ist Thermo-Hanf also die ideale Lösung. Und das Beste: Etwa ein Drittel dieser Hanfdämmung bezahlt der Staat. Gerade erst ist das Markteinführungsprogramm "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen" verlängert worden. Förderfähig sind Naturdämmstoffe, die auf der Förderliste der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) geführt werden - Thermo-Hanf gehört dabei zur Förderkategorie I. Für jeden verbauten Kubikmeter dieses Dämmstoffes gibt es satte 35 Euro - das ist gut ein Drittel der Kosten. Bei einer durchschnittlichen Wohnfläche von 130 Quadratmetern lassen sich so bis zu 1.500 Euro sparen. Die Fördergelder sind jedoch befristet: Das neu aufgelegte Programm läuft zunächst bis Ende 2006.
Thermo-Hanf eignet sich für die Dämmung in Dach, Wand und Boden. Egal ob die Dämmung in Neu- oder Altbauten eingesetzt wird - der Einbau ist auch für Heimwerker einfach und rationell: Die Verarbeitung ist sauber und staubfrei. Dank der guten Hautverträglichkeit "juckt" es nicht.
Bild: Naturbaudirekt
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Hanf ist eine der ältesten vielfältig nutzbaren Kulturpflanzen der Welt. Alle Teile - vom Stiel bis zum Samen - können verwendet werden. Früher wurden daraus Kleidung, Papier und Medizin hergestellt. Längst ist es aber möglich, aus den Fasern hochwertige Dämm-Matten zu fertigen - den Thermo-Hanf. Sein großer Vorteil: Er ist völlig frei von Schadstoffen. Beim Anbau der Hanfpflanzen benötigt auch der konventionelle Landwirt keinen chemischen Pflanzenschutz. Auch bei der Weiterverarbeitung wird auf den Einsatz von Chemie verzichtet. Dennoch erbringt Thermo-Hanf dieselbe Leistung wie vergleichbare Produkte aus Kunststoff. Stichwort Dämmung: Thermo-Hanf erzielt optimale Werte und ist bauaufsichtlich zugelassen. Dafür gab es 2002 das "natureplus"-Gütesiegel. Die hohen Anforderungen der neuesten Energie-Einsparverordnung (EnEV) werden erfüllt. "Thermo-Hanf ist damit bestens geeignet für den Hausbau der Zukunft", sagt Experte Dieter Schuller von www.naturbaudirekt.de. "Denn ein geringer Energieverbrauch wird angesichts steigender Preise für Heizöl und Erdgas immer wichtiger." Stichwort Behaglichkeit: Thermo-Hanf garantiert dank seiner hervorragenden Diffusionseigenschaften ein angenehmes Raumklima - egal, ob im Winter draußen der Frost regiert oder ob die Sommer-Sonne auf das Haus brennt. Das eco-Umwelt-Institut Köln verlieh dem Produkt nach eingehender Prüfung das Zertifikat "Bauökologisch empfohlen". Stichwort Brandschutz: Mit dem Zusatz geringer Mengen von Soda erfüllt der Dämmstoff alle Vorschriften des Baurechts.
Für sparsame Bauherren und Renovierer, denen auch die Gesundheit und der Schutz der Umwelt am Herzen liegt, ist Thermo-Hanf also die ideale Lösung. Und das Beste: Etwa ein Drittel dieser Hanfdämmung bezahlt der Staat. Gerade erst ist das Markteinführungsprogramm "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen" verlängert worden. Förderfähig sind Naturdämmstoffe, die auf der Förderliste der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) geführt werden - Thermo-Hanf gehört dabei zur Förderkategorie I. Für jeden verbauten Kubikmeter dieses Dämmstoffes gibt es satte 35 Euro - das ist gut ein Drittel der Kosten. Bei einer durchschnittlichen Wohnfläche von 130 Quadratmetern lassen sich so bis zu 1.500 Euro sparen. Die Fördergelder sind jedoch befristet: Das neu aufgelegte Programm läuft zunächst bis Ende 2006.
Thermo-Hanf eignet sich für die Dämmung in Dach, Wand und Boden. Egal ob die Dämmung in Neu- oder Altbauten eingesetzt wird - der Einbau ist auch für Heimwerker einfach und rationell: Die Verarbeitung ist sauber und staubfrei. Dank der guten Hautverträglichkeit "juckt" es nicht.
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