Keramische Fliesen schaffen Ambiente

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In einer immer hektischeren Welt ist die eigene Wohnung ein Ort der Ruhe und der Erholung. Doch anders als beim „Cocooning“ – sinngemäß: Einspinnen – das durch konsequenten Rückzug geprägt war, öffnet sich in den Zeiten des „Homings“ das Zuhause für Freunde und Bekannte. Wichtig für das Wohlbefinden ist dabei die Wirkung des Raumes. Doch kaum ein Zimmer hat Ideal-Maß. Durch geschickte Planung und gekonntem Einsatz geeigneter Produkte können solche Mankos jedoch elegant kaschiert und vorteilhaft verändert werden. Prädestiniert dafür – bei Neubau wie Sanierung – sind keramische Fliesen: Sie bieten eine immense Auswahl und ermöglichen so eine Wohnatmosphäre nach Wunsch.
Farben prägen den Raum
Neben Licht werden Räume vor allem durch Farben geprägt. Dabei gibt es einfache Gesetzmäßigkeiten, wie z.B.: Helle Töne wirken großzügig. Oder: dunkle Nuancen lassen große Räume intimer wirken. Farben wie Braun, Beige, Rot oder Gelb schaffen eine warme Atmosphäre, wobei Erdtöne eher beruhigen und „sonnige“ Nuancen anregen. Überwiegend klare, kühle Eleganz strahlen Weiß, Schwarz, Grau oder Blau aus. Egal in welche Richtung die Vorlieben gehen, mit keramischen Fliesen bleibt kein Farbwunsch offen: Sie decken das gesamte Spektrum nicht nur grundsätzlich ab, sondern inklusive vieler Zwischennuancen. So kann selbst innerhalb einer Farbrichtung der persönliche Geschmack differenziert berücksichtigt werden.
Oberflächen und Formate
Oberflächen und Formate haben ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtergebnis. Die Betonung bestimmter Bereiche wie z.B. Vorsprünge, Küchenspiegel oder Nischen durch raffinierte Oberflächen erfreut nicht nur das Auge des Betrachters, sondern gliedert Flächen auch optisch. Weitere interessante Möglichkeiten schafft die breite Palette an Fliesenformaten, die von Mini bis Maxi reicht: So umfasst beispielsweise das Sortiment der Marke Jasba keramisches Mosaik in zahlreichen Formen und Ausführungen. Säulen und andere Rundungen lassen sich damit hervorragend bekleiden und nahtlos in das Gesamtkonzept integrieren.
Die Marke Agrob Buchtal Wohnkeramik hingegen konzentriert sich auf den Bereich bzw. Maxi und offeriert vielfältige Lösungen bis hin zum repräsentativen Großformat 60x60 cm. Gerade kleine Räume können dadurch deutlich luftiger wirken: Das Vorurteil „kleine Räume, kleine Formate“ hält sich nach wie vor hartnäckig, ist jedoch in dieser kategorischen Form längst überholt.
Unterschiedliche Verlege-Muster
Ein spezifischer Vorteil keramischer Fliesen besteht darin, dass das gleiche Format unterschiedlich verlegt werden kann. Diagonal angeordnete Bodenfliesen lassen schmale Flure oder kleine Küchen größer erscheinen. Lineare Verlegung vermittelt klare Stringenz und unterstreicht Blickachsen bzw. Bezugspunkte des Raums. Ein so genannter Halb- oder Drittelverband führt zu einer lebendigen und zugleich ausgewogenen Rhythmik. Schachbrett-Muster verbreiten je nach gewählter Farbkombination klassisches oder mediterranes Flair.
Besondere Großzügigkeit wird erreicht, wenn durchgängig in der gesamten Wohnung Fliesen in gleicher Anmutung raumübergreifend verwendet werden. Dabei kann man Format und Verlegeart durchaus variieren. So entsteht interessante Abwechslung ohne farbliche Unruhe. Auch Wandflächen können mit Keramikfliesen ohne großen Aufwand hochwertig gestaltet werden. Hier für bieten sich vor allem die derzeit aktuellen Rechteck-Formate an: Vertikal verlegt lassen sie Räume höher erscheinen, horizontal angeordnet können extreme Höhen - z.B. in Altbauten – harmonischer proportioniert werden. Bordüren oder andere Dekorationselemente, die bewusst die Horizontale betonen, unterstützen diesen Effekt.
Fliesenfugen mit Doppelfunktion
Fliesenfugen sind aus technischen Gründen erforderlich, haben aber auch gestalterische Funktion: Bei Mosaik führt das Fugenraster zu einer interessanten Belebung von Flächen, ganz im Gegensatz zu fugenlosen Anstrichen oder Beschichtungen, die schnell optisch-haptisch reizlos erscheinen. Ein anderes exemplarisches Beispiel für die gestalterische Wirkung von Fugen ist das Dekor „Stripes“ der Serie „Concrete“ von Agrob Buchtal Wohnkeramik: Geometrische Strenge und schlichte Eleganz ergeben einen außergewöhnlich aparten Blickfang.
Nahe liegende Frage in diesem Zusammenhang: Welche Fugenfarbe ist die Richtige? Auch hier gibt es keine pauschale Antwort. Das Marktangebot ist groß und letztendlich ist es wie so oft reine Geschmackssache, für welche Alternative man sich entscheidet. Es gibt jedoch auch praktische Belange zu berücksichtigen: Eine weiße Fuge in einem Bodenbelag wird nutzungsbedingt nicht lange weiß bleiben, denn alleine durch den zwangsläufig im „Putzwasser“ aufgenommenen Schmutz dürften Farbveränderungen unvermeidlich sein. Bei Wandbelägen fehlen solche Einflussfaktoren, so dass man dabei etwas mutiger werden kann. Generell lassen aber auch hier dezent-neutrale Fugenfarben den keramischen Belag am besten zur Geltung kommen.
Ästhetisch und unkompliziert
Dank ihrer zahlreichen gestalterischen Vorzüge ermöglichen keramische Fliesen maßgeschneiderte Lösungen und optimale Raumwirkung – auch deshalb, weil es sich dabei um eine der wenigen Belagsarten handelt, die an Wand und Boden sowie drinnen und draußen gleichermaßen einsetzbar ist. Dadurch lassen sich überzeugende ganzheitliche Konzepte realisieren, die Handschrift und Individualität der Bewohner widerspiegeln.
Bild: Agrob Buchtal Wohnkeramik
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Farben prägen den Raum
Neben Licht werden Räume vor allem durch Farben geprägt. Dabei gibt es einfache Gesetzmäßigkeiten, wie z.B.: Helle Töne wirken großzügig. Oder: dunkle Nuancen lassen große Räume intimer wirken. Farben wie Braun, Beige, Rot oder Gelb schaffen eine warme Atmosphäre, wobei Erdtöne eher beruhigen und „sonnige“ Nuancen anregen. Überwiegend klare, kühle Eleganz strahlen Weiß, Schwarz, Grau oder Blau aus. Egal in welche Richtung die Vorlieben gehen, mit keramischen Fliesen bleibt kein Farbwunsch offen: Sie decken das gesamte Spektrum nicht nur grundsätzlich ab, sondern inklusive vieler Zwischennuancen. So kann selbst innerhalb einer Farbrichtung der persönliche Geschmack differenziert berücksichtigt werden.
Oberflächen und Formate
Oberflächen und Formate haben ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtergebnis. Die Betonung bestimmter Bereiche wie z.B. Vorsprünge, Küchenspiegel oder Nischen durch raffinierte Oberflächen erfreut nicht nur das Auge des Betrachters, sondern gliedert Flächen auch optisch. Weitere interessante Möglichkeiten schafft die breite Palette an Fliesenformaten, die von Mini bis Maxi reicht: So umfasst beispielsweise das Sortiment der Marke Jasba keramisches Mosaik in zahlreichen Formen und Ausführungen. Säulen und andere Rundungen lassen sich damit hervorragend bekleiden und nahtlos in das Gesamtkonzept integrieren.
Die Marke Agrob Buchtal Wohnkeramik hingegen konzentriert sich auf den Bereich bzw. Maxi und offeriert vielfältige Lösungen bis hin zum repräsentativen Großformat 60x60 cm. Gerade kleine Räume können dadurch deutlich luftiger wirken: Das Vorurteil „kleine Räume, kleine Formate“ hält sich nach wie vor hartnäckig, ist jedoch in dieser kategorischen Form längst überholt.
Unterschiedliche Verlege-Muster
Ein spezifischer Vorteil keramischer Fliesen besteht darin, dass das gleiche Format unterschiedlich verlegt werden kann. Diagonal angeordnete Bodenfliesen lassen schmale Flure oder kleine Küchen größer erscheinen. Lineare Verlegung vermittelt klare Stringenz und unterstreicht Blickachsen bzw. Bezugspunkte des Raums. Ein so genannter Halb- oder Drittelverband führt zu einer lebendigen und zugleich ausgewogenen Rhythmik. Schachbrett-Muster verbreiten je nach gewählter Farbkombination klassisches oder mediterranes Flair.
Besondere Großzügigkeit wird erreicht, wenn durchgängig in der gesamten Wohnung Fliesen in gleicher Anmutung raumübergreifend verwendet werden. Dabei kann man Format und Verlegeart durchaus variieren. So entsteht interessante Abwechslung ohne farbliche Unruhe. Auch Wandflächen können mit Keramikfliesen ohne großen Aufwand hochwertig gestaltet werden. Hier für bieten sich vor allem die derzeit aktuellen Rechteck-Formate an: Vertikal verlegt lassen sie Räume höher erscheinen, horizontal angeordnet können extreme Höhen - z.B. in Altbauten – harmonischer proportioniert werden. Bordüren oder andere Dekorationselemente, die bewusst die Horizontale betonen, unterstützen diesen Effekt.
Fliesenfugen mit Doppelfunktion
Fliesenfugen sind aus technischen Gründen erforderlich, haben aber auch gestalterische Funktion: Bei Mosaik führt das Fugenraster zu einer interessanten Belebung von Flächen, ganz im Gegensatz zu fugenlosen Anstrichen oder Beschichtungen, die schnell optisch-haptisch reizlos erscheinen. Ein anderes exemplarisches Beispiel für die gestalterische Wirkung von Fugen ist das Dekor „Stripes“ der Serie „Concrete“ von Agrob Buchtal Wohnkeramik: Geometrische Strenge und schlichte Eleganz ergeben einen außergewöhnlich aparten Blickfang.
Nahe liegende Frage in diesem Zusammenhang: Welche Fugenfarbe ist die Richtige? Auch hier gibt es keine pauschale Antwort. Das Marktangebot ist groß und letztendlich ist es wie so oft reine Geschmackssache, für welche Alternative man sich entscheidet. Es gibt jedoch auch praktische Belange zu berücksichtigen: Eine weiße Fuge in einem Bodenbelag wird nutzungsbedingt nicht lange weiß bleiben, denn alleine durch den zwangsläufig im „Putzwasser“ aufgenommenen Schmutz dürften Farbveränderungen unvermeidlich sein. Bei Wandbelägen fehlen solche Einflussfaktoren, so dass man dabei etwas mutiger werden kann. Generell lassen aber auch hier dezent-neutrale Fugenfarben den keramischen Belag am besten zur Geltung kommen.
Ästhetisch und unkompliziert
Dank ihrer zahlreichen gestalterischen Vorzüge ermöglichen keramische Fliesen maßgeschneiderte Lösungen und optimale Raumwirkung – auch deshalb, weil es sich dabei um eine der wenigen Belagsarten handelt, die an Wand und Boden sowie drinnen und draußen gleichermaßen einsetzbar ist. Dadurch lassen sich überzeugende ganzheitliche Konzepte realisieren, die Handschrift und Individualität der Bewohner widerspiegeln.
Bild: Agrob Buchtal Wohnkeramik
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