Planung für neuen Bodenbelag

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Besitzer von Altbauhäusern oder auch langjährige Bewohner von Eigentumswohnungen kennen das leidliche Thema, wenn der Fußbodenbelag abgelaufen und ausgelaugt ist. Ein trauriges Bild, dass auch nicht zu unterschätzende gesundheitliche Folgen mit sich bringen kann.
Ob nun alle Zimmer auf einen Schlag oder in zeitlich versetzen Schritten noch verlegt werden, ist vorrangig eine Frage des Geldbeutels und der Möglichkeiten des Besitzers. Er sollte sich in erster Linie sicher sein, welcher neue Belag am geeignetsten für die jeweiligen Zimmer ist. Dabei ist zu beachten, dass ein Merkmal hinsichtlich dem Grad der Beanspruchung des Belages beachtet werden sollte. Eingangsbereich und Hobbyraum sind beispielsweise größerer Begehung ausgesetzt als das Gästezimmer. Auch sollte in die Überlegung einfließen, dass Parkettboden nicht so rasch erneuert werden muss wie Kunststoff- oder Naturfaserbeläge. In Räumen, in denen gelebt wird, wie Küche und Bad, sollte leicht zu reinigendes Material verlegt werden. Praktisch sind strukturierte und nicht zu helle Fußböden, bei denen man nicht jedes Fussel oder Krümel entdeckt. Farben sind zwar reizvoll, aber an Modefarben oder grellen Tönen kann man sich schnell satt sehen. Eines steht fest: Die Wahl der Fußbodenbeläge fällt bei dem großen Angebot nicht leicht. Denn Teppichböden mit eingearbeiteten Friesen und Bordüren oder einfache Teppichfliesen, Linoleum mit Intarsien, Laminatböden im Marmor- oder Parkett-Look, Kunststoffbeläge, Holzparkett in allen Varianten, Kork oder andere Naturprodukte wie Stein lassen keine Ideen für das Heim offen.
Wer eine Fußbodenheizung besitzt, kann beruhigt sein: Es gibt kaum einen modernen Fußbodenbelag gleich welchen Materials, der in diesem Fall nicht eingesetzt werden sollte. Mit der Befragung eines Fachmanns ist man immer auf der sicheren Seite. Generell eignen sich die Broschüren und Wälzer der Hersteller als Orientierungshilfe. Sie verschaffen einen Gesamteindruck über die aktuelle Produktpalette. Die kleinen Ausschnitte der Bodenbeläge wirken jedoch aufgrund der kleinen Fläche meistens etwas anders, als ein vollkommen verlegter Fußboden.
Ein bedeutender Punkt insbesondere bei etwa 40 Jahre alten Objekten ist der Schallschutz im Zuge einer Fußbodensanierung. Die Bodenkonstruktion sollte daraufhin überprüft werden, ob sie oberseitig aus hartem, nicht trittschallgedämpften Material besteht. Warum? Ist eine ältere Immobilie ohnehin sehr hellhörig aufgrund knarrender Holzböden und dünner Wände, kann man schon über den gefütterten Belag eine Menge heraus holen und Lärm dämpfen. Dabei steht die Entscheidung vor einer Generalüberholung der alten Böden durch den Einbau eines dauerhaft schallabsorbierenden Untergrundes oder allein einem schluckenden Bodenbelag.
Zum Schluss dürfen die Bewohner nicht vergessen werden. Der Belag muss ohne Frage den Belangen des Zwei- oder Vierfüßlers entgegen kommen und vielen Anforderungen genügen. Das heißt, der neue Fußboden sollte Dauerhaftigkeit, Strapazierfähigkeit, Wohnlichkeit, Hygiene, Pflegefreundlichkeit, Schmutz-Unempfindlichkeit, am besten Un-Brennbarkeit und natürlich Behaglichkeit vorweisen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Ware auch frei von Bioziden oder von insektentötenden wie auch pilzhemmenden Mitteln ist, damit insbesondere Kleinkinder oder Haustiere ungefährlichen Kontakt mit dem Fußboden haben können. Denn ein Bodenbelag kann bei häufiger Belastung schnell zu einem Pool von belastenden Materialien, Staub und Dreck werden. Deshalb ist auch der Punkt einer unproblematischen Reinigung nicht zu verachten.
Kommen wir zur Umrüstung an sich. Alte Fußbodenbeläge werden entsorgt und, soweit möglich, in den Wertstoffhöfen recycelt. Bodenbeläge sind in allen Preiskategorien zu haben. Im Handel gibt es ausreichend Informationen samt Wohnraumplanung. Der Handwerker erledigt seine Aufgabe fachgerecht - die Zusatzkosten für Stundenlöhne variieren. Doch auch beim Selbstverlegen ist der Bodenbelag nur ein Nettoposten. Zusätzliche Hilfsmittel wie Vorstrichkleber oder Dämmstoffe kommen natürlich noch hinzu.
Alle Arbeit wird sich nach der Sanierung bezahlt machen und das Wohnen in den eigenen vier Wänden noch ein Stückchen gemütlicher machen. Nicht zu vergessen die eigene Gesundheit. Und der Hausherr hat für viele Jahre Ruhe mit dem Thema Fußboden, wenn es einmal ordentlich gemacht ist.
Bild: Wüstenrot
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Ob nun alle Zimmer auf einen Schlag oder in zeitlich versetzen Schritten noch verlegt werden, ist vorrangig eine Frage des Geldbeutels und der Möglichkeiten des Besitzers. Er sollte sich in erster Linie sicher sein, welcher neue Belag am geeignetsten für die jeweiligen Zimmer ist. Dabei ist zu beachten, dass ein Merkmal hinsichtlich dem Grad der Beanspruchung des Belages beachtet werden sollte. Eingangsbereich und Hobbyraum sind beispielsweise größerer Begehung ausgesetzt als das Gästezimmer. Auch sollte in die Überlegung einfließen, dass Parkettboden nicht so rasch erneuert werden muss wie Kunststoff- oder Naturfaserbeläge. In Räumen, in denen gelebt wird, wie Küche und Bad, sollte leicht zu reinigendes Material verlegt werden. Praktisch sind strukturierte und nicht zu helle Fußböden, bei denen man nicht jedes Fussel oder Krümel entdeckt. Farben sind zwar reizvoll, aber an Modefarben oder grellen Tönen kann man sich schnell satt sehen. Eines steht fest: Die Wahl der Fußbodenbeläge fällt bei dem großen Angebot nicht leicht. Denn Teppichböden mit eingearbeiteten Friesen und Bordüren oder einfache Teppichfliesen, Linoleum mit Intarsien, Laminatböden im Marmor- oder Parkett-Look, Kunststoffbeläge, Holzparkett in allen Varianten, Kork oder andere Naturprodukte wie Stein lassen keine Ideen für das Heim offen.
Wer eine Fußbodenheizung besitzt, kann beruhigt sein: Es gibt kaum einen modernen Fußbodenbelag gleich welchen Materials, der in diesem Fall nicht eingesetzt werden sollte. Mit der Befragung eines Fachmanns ist man immer auf der sicheren Seite. Generell eignen sich die Broschüren und Wälzer der Hersteller als Orientierungshilfe. Sie verschaffen einen Gesamteindruck über die aktuelle Produktpalette. Die kleinen Ausschnitte der Bodenbeläge wirken jedoch aufgrund der kleinen Fläche meistens etwas anders, als ein vollkommen verlegter Fußboden.
Ein bedeutender Punkt insbesondere bei etwa 40 Jahre alten Objekten ist der Schallschutz im Zuge einer Fußbodensanierung. Die Bodenkonstruktion sollte daraufhin überprüft werden, ob sie oberseitig aus hartem, nicht trittschallgedämpften Material besteht. Warum? Ist eine ältere Immobilie ohnehin sehr hellhörig aufgrund knarrender Holzböden und dünner Wände, kann man schon über den gefütterten Belag eine Menge heraus holen und Lärm dämpfen. Dabei steht die Entscheidung vor einer Generalüberholung der alten Böden durch den Einbau eines dauerhaft schallabsorbierenden Untergrundes oder allein einem schluckenden Bodenbelag.
Zum Schluss dürfen die Bewohner nicht vergessen werden. Der Belag muss ohne Frage den Belangen des Zwei- oder Vierfüßlers entgegen kommen und vielen Anforderungen genügen. Das heißt, der neue Fußboden sollte Dauerhaftigkeit, Strapazierfähigkeit, Wohnlichkeit, Hygiene, Pflegefreundlichkeit, Schmutz-Unempfindlichkeit, am besten Un-Brennbarkeit und natürlich Behaglichkeit vorweisen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Ware auch frei von Bioziden oder von insektentötenden wie auch pilzhemmenden Mitteln ist, damit insbesondere Kleinkinder oder Haustiere ungefährlichen Kontakt mit dem Fußboden haben können. Denn ein Bodenbelag kann bei häufiger Belastung schnell zu einem Pool von belastenden Materialien, Staub und Dreck werden. Deshalb ist auch der Punkt einer unproblematischen Reinigung nicht zu verachten.
Kommen wir zur Umrüstung an sich. Alte Fußbodenbeläge werden entsorgt und, soweit möglich, in den Wertstoffhöfen recycelt. Bodenbeläge sind in allen Preiskategorien zu haben. Im Handel gibt es ausreichend Informationen samt Wohnraumplanung. Der Handwerker erledigt seine Aufgabe fachgerecht - die Zusatzkosten für Stundenlöhne variieren. Doch auch beim Selbstverlegen ist der Bodenbelag nur ein Nettoposten. Zusätzliche Hilfsmittel wie Vorstrichkleber oder Dämmstoffe kommen natürlich noch hinzu.
Alle Arbeit wird sich nach der Sanierung bezahlt machen und das Wohnen in den eigenen vier Wänden noch ein Stückchen gemütlicher machen. Nicht zu vergessen die eigene Gesundheit. Und der Hausherr hat für viele Jahre Ruhe mit dem Thema Fußboden, wenn es einmal ordentlich gemacht ist.
Bild: Wüstenrot
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