Perfektes Paar: Kaminofen und Ziegel

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Die hohen Energiepreise und veraltete, ineffektive Heizungssysteme sorgten im vergangenen Winter dafür, dass sehr viel Geld buchstäblich „verbrannt“ wurde. Zudem belasteten unnötige CO2-Emissionen die Atmosphäre. Die häufig notwendige Heizungsmodernisierung ist für Hausbesitzer eine gute Gelegenheit, den Energieträger zu wechseln.
Lag die Zahl der installierten Pellet-Heizungen in Deutschland 2005 noch bei knapp 40.000, prognostiziert der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV) für das laufende Jahr einen deutlichen Anstieg auf etwa 70.000 Anlagen.
„Holzpellet-Heizungen sind eine Zukunftstechnologie. Ökonomie und Ökologie passen perfekt zusammen“, erklärt Wilfried Schneider, Energieexperte beim Holzabsatzfonds. „Holzheizungen sind sehr emissionsarm, sie setzen lediglich das CO2 frei, das im Holz gespeichert ist.“ Deshalb wird der Einbau von Holzheizungen in Deutschland staatlich gefördert, zum Beispiel von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und vom Bundesamt für Wirtschafts- und Ausfuhrkontrolle. Außerdem werden auf Pellets nur der halbe Mehrwertsteuersatz von derzeit 7 % und keine Öko-Steuer erhoben.
Besitzer von Pelletöfen schätzen vor allem den gesteigerten Wohnkomfort sowie das enorme Einsparungspotenzial des natürlichen Brennstoffs. Ein loderndes Feuer verbreitet nicht nur ein behagliches Raumklima, sondern wärmt die Bewohner auch von innen. Flammenspiele sorgen an frostigen Wintertagen für Harmonie und Wohlfühl-Ambiente.
Eine ökologische Kombination, die sich bezahlt macht
Damit die wohlige Wärme – wie es die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert – nicht entweicht, sollte ein ökologisches Haus mit Holzpellet-Heizung auch eine hochwärmedämmende Gebäudehülle beispielsweise aus Mauerwerk mit Poroton-Ziegeln haben.
Ziegel bestehen aus natürlichen Elementen wie Ton, Lehm und Wasser. Dank des kapillaren Aufbaus und besonderer Eigenschaften der Ziegel ermöglicht solch eine massive Wandkonstruktion ein gesundes Raumklima. Eine zusätzliche Wärmedämmung der Außenwände ist bei modernen Poroton-Ziegeln von Wienerberger ohnehin nicht erforderlich. Selbst Passivhäuser lassen sich so realisieren.
Die ökologische Kombination aus Ziegelbauweise und Holzpellet-Heizung ermöglicht ganzheitlichen Wohngenuss: kostengünstig und nachhaltig und gilt daher zu Recht als zukunftsträchtiges Modell. Denn Poroton-Ziegel und Holzpellets verknüpfen umweltschonendes Heizen und eine optimale Wärmedämmung erfolgreich miteinander.
Bild: Hagos
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Lag die Zahl der installierten Pellet-Heizungen in Deutschland 2005 noch bei knapp 40.000, prognostiziert der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV) für das laufende Jahr einen deutlichen Anstieg auf etwa 70.000 Anlagen.
„Holzpellet-Heizungen sind eine Zukunftstechnologie. Ökonomie und Ökologie passen perfekt zusammen“, erklärt Wilfried Schneider, Energieexperte beim Holzabsatzfonds. „Holzheizungen sind sehr emissionsarm, sie setzen lediglich das CO2 frei, das im Holz gespeichert ist.“ Deshalb wird der Einbau von Holzheizungen in Deutschland staatlich gefördert, zum Beispiel von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und vom Bundesamt für Wirtschafts- und Ausfuhrkontrolle. Außerdem werden auf Pellets nur der halbe Mehrwertsteuersatz von derzeit 7 % und keine Öko-Steuer erhoben.
Besitzer von Pelletöfen schätzen vor allem den gesteigerten Wohnkomfort sowie das enorme Einsparungspotenzial des natürlichen Brennstoffs. Ein loderndes Feuer verbreitet nicht nur ein behagliches Raumklima, sondern wärmt die Bewohner auch von innen. Flammenspiele sorgen an frostigen Wintertagen für Harmonie und Wohlfühl-Ambiente.
Eine ökologische Kombination, die sich bezahlt macht
Damit die wohlige Wärme – wie es die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert – nicht entweicht, sollte ein ökologisches Haus mit Holzpellet-Heizung auch eine hochwärmedämmende Gebäudehülle beispielsweise aus Mauerwerk mit Poroton-Ziegeln haben.
Ziegel bestehen aus natürlichen Elementen wie Ton, Lehm und Wasser. Dank des kapillaren Aufbaus und besonderer Eigenschaften der Ziegel ermöglicht solch eine massive Wandkonstruktion ein gesundes Raumklima. Eine zusätzliche Wärmedämmung der Außenwände ist bei modernen Poroton-Ziegeln von Wienerberger ohnehin nicht erforderlich. Selbst Passivhäuser lassen sich so realisieren.
Die ökologische Kombination aus Ziegelbauweise und Holzpellet-Heizung ermöglicht ganzheitlichen Wohngenuss: kostengünstig und nachhaltig und gilt daher zu Recht als zukunftsträchtiges Modell. Denn Poroton-Ziegel und Holzpellets verknüpfen umweltschonendes Heizen und eine optimale Wärmedämmung erfolgreich miteinander.
Bild: Hagos
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