Umfrage: Der Kaminofen spaltet die Nation

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Holzhacken für die hauseigene Feuerstelle ist nach wie vor eine typische Männerdomäne,
das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage für den Kaminhersteller Faber. Bleibt aber die Reinigung des Kamins meist an den Frauen hängen? Zumindest empfinden mehr Frauen (54 %) als Männer (47 %) Arbeiten rund um das Betreiben eines Kamins als „lästig“ und sehen im Holzhacken, Stapeln, Lagern und Aschefegen eine empfindliche Einschränkung ihrer Wohnqualität.
Die Wärmequelle als Lifestyle-Möbel
Nur jeder zweite Deutsche verspürt Lust, die Axt zu schwingen. Und Spaß am Holzhacken ist auch eine Altersfrage: Am wenigsten (32 %) lassen sich die jungen Deutschen unter 30 Jahren dafür hinter dem Kamin hervorlocken. „Ein Kamin ist heute ein Lifestyle-Möbel“, erklärt Peter Laß, Vertriebschef des Kaminherstellers Faber aus Quickborn bei Hamburg. „Kaminkäufer wollen vor allem ihren Wohnkomfort steigern, nicht das Haus beheizen.“
So spielt aus Sicht der Verbraucher eine hohe Heizleistung als Kaufkriterium (82 %) eine geringere Rolle als eine hohe Verbrennungsqualität (90 %). 85 Prozent der Befragten würden einen Kaminofen nur dann einbauen lassen, wenn die Flammen möglichst schadstofffrei züngeln. Dabei geben sich die weiblichen Bundesbürger umweltfreundlicher als die Männer (88 zu 82 %).
Im Trend: Komfortable Gaskamine
Auf das große Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein sowie das wachsende Komfortbedürfnis der Verbraucher führt Kaminexperte Peter Laß zurück, dass sich immer mehr Käufer für andere Brennstoffe als den Klassiker Holz erwärmen. „Die Branche ist spürbar in Bewegung
geraten“, stellt er fest. „Gaskamine, die zum Beispiel in den Niederlanden sehr beliebt sind, finden auch bei uns zusehends mehr Freunde.“
Der Brennstoff garantiert eine hohe Verbrennungsqualität bei gleichzeitig geringem Schadstoffausstoß – ebenso wie bei einer Gasheizung. Wer für einen gemütlichen Kaminabend nicht erst Holzarbeiten verrichten mag, dürfte zu schätzen wissen, dass der Energieträger gleich an Ort und Stelle zur Verfügung steht. Die Gaszufuhr startet auf Knopfdruck, der Kamin ist mit einer Fernbedienung bequem von der Couch aus regelbar.
Bild: Faber
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage für den Kaminhersteller Faber. Bleibt aber die Reinigung des Kamins meist an den Frauen hängen? Zumindest empfinden mehr Frauen (54 %) als Männer (47 %) Arbeiten rund um das Betreiben eines Kamins als „lästig“ und sehen im Holzhacken, Stapeln, Lagern und Aschefegen eine empfindliche Einschränkung ihrer Wohnqualität.
Die Wärmequelle als Lifestyle-Möbel
Nur jeder zweite Deutsche verspürt Lust, die Axt zu schwingen. Und Spaß am Holzhacken ist auch eine Altersfrage: Am wenigsten (32 %) lassen sich die jungen Deutschen unter 30 Jahren dafür hinter dem Kamin hervorlocken. „Ein Kamin ist heute ein Lifestyle-Möbel“, erklärt Peter Laß, Vertriebschef des Kaminherstellers Faber aus Quickborn bei Hamburg. „Kaminkäufer wollen vor allem ihren Wohnkomfort steigern, nicht das Haus beheizen.“
So spielt aus Sicht der Verbraucher eine hohe Heizleistung als Kaufkriterium (82 %) eine geringere Rolle als eine hohe Verbrennungsqualität (90 %). 85 Prozent der Befragten würden einen Kaminofen nur dann einbauen lassen, wenn die Flammen möglichst schadstofffrei züngeln. Dabei geben sich die weiblichen Bundesbürger umweltfreundlicher als die Männer (88 zu 82 %).
Im Trend: Komfortable Gaskamine
Auf das große Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein sowie das wachsende Komfortbedürfnis der Verbraucher führt Kaminexperte Peter Laß zurück, dass sich immer mehr Käufer für andere Brennstoffe als den Klassiker Holz erwärmen. „Die Branche ist spürbar in Bewegung
geraten“, stellt er fest. „Gaskamine, die zum Beispiel in den Niederlanden sehr beliebt sind, finden auch bei uns zusehends mehr Freunde.“
Der Brennstoff garantiert eine hohe Verbrennungsqualität bei gleichzeitig geringem Schadstoffausstoß – ebenso wie bei einer Gasheizung. Wer für einen gemütlichen Kaminabend nicht erst Holzarbeiten verrichten mag, dürfte zu schätzen wissen, dass der Energieträger gleich an Ort und Stelle zur Verfügung steht. Die Gaszufuhr startet auf Knopfdruck, der Kamin ist mit einer Fernbedienung bequem von der Couch aus regelbar.
Bild: Faber
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