Argumente für Parkett

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Selbst in punkto Hygiene und Pflegeleichtigkeit lässt Parkett keine Wünsche offen. Das macht es auch für Allergiker-Haushalte interessant: Auf dem glatten Untergrund finden Staubpartikel, Milben, Tierhaare oder Blütenpollen keinen "Halt", sie lassen sich bequem absaugen oder mit einem nebelfeuchten Tuch entfernen. Der Naturboden lässt sich aber nicht nur leicht pflegen, sondern übersteht aufgrund des Oberflächenschutzes auch kleine tägliche Malheure unbeschadet - egal, ob triefende Hundepfoten oder Juniors umgekipptes Saftglas.
Neben der Behandlung mit Öl oder Wachs bietet das Versiegeln mit umweltverträglichen Lacken eine Alternative. Dabei ist Mehrschichtparkett in der Regel bereits ab Werk mit einer Schutzschicht versehen, Massivparkett erhält hingegen eine abschließende Oberflächenbehandlung nach der Verlegung vor Ort.
Der nachwachsende Rohstoff Holz sorgt aber nicht nur für ein gesundes Raumklima, sondern schont die Umwelt und überzeugt auch kritische Verbraucher durch eine gute Ökobilanz. So wird Qualitätsparkett in der Regel aus Hölzern gefertigt, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Weitere ökologische und wirtschaftliche Vorteile sind die lange Lebensdauer sowie die Möglichkeit der mehrmaligen Aufarbeitung. Auf dem Weg vom Wald ins Wohnzimmer entstehen keine umweltschädlichen Abfälle und so fügt sich der Naturboden nach vielen Jahren auch problemlos wieder ins Recycling ein.
Bild: Fep
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