Spa-Parkett fürs Badezimmer
Ihre Kraft als Harmoniespender haben edle Holzfußböden im Wohnbereich bereits nachhaltig bewiesen, im Bad gelten diese jedoch nach wie vor als kaum realisierbar. Wasser und Holz vertragen sich nicht! Diese gängige Annahme widerlegt jedoch ab sofort ein neuer Spezialboden von Haro, der speziell für den Barfussbereich konzipiert wurde. Das Sortiment bietet mit fünf speziellen Holzarten der Feuchtigkeit die Stirn.
Gegen Nässe gewappnet!
Merbau, Jatoba, Eiche, Bernsteineiche und Achateiche trotzen der Nässe, weil sie besonders schwind- und quellarm sind. Doch damit die Freude am neuen Parkett im Bad oder im Wellnessbereich auch lange währt, muss der Bauherr oder Renovierer ein paar Grundregeln beachten: So muss das Spa-Parkett z.B. von einem Profi-Handwerker vollflächig mit dem Untergrund verklebt und der Randbereich mit einer dauerelastischen Fugenmasse ausgespritzt werden. Geölt wird das neue Parkett, das sich auch für eine Fußbodenheizung eignet, erst nach der Verlegung – direkt vor Ort. Zweimal trägt der Handwerker ein Ölbalsam auf. Die aufwändige Oberflächenbehandlung wappnet das Parkett gegen das Eindringen von Feuchtigkeit.
Wasserlachen sollte trotzdem sofort mit dem Wischlappen zu Leibe gerückt werden: Stehende Nässe setzt dem Holzboden auf Dauer ebenso zu wie eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum (über 70 Prozent). Deshalb gilt: regelmäßig Lüften! Von Zeit zu Zeit heißt es außerdem: Nachölen!
Ein sinnliches Vergnügen
Ein relativ geringer Pflegeaufwand, der sich lohnt: Nach dem Wannenbad oder der Dusche barfuss über einen Holzboden zu gehen, ist ein echtes Vergnügen für die Sinne. Warm, weich und behaglich schmeichelt das Holz den Füßen – und mit seiner edel gestalteten Oberfläche den Augen.
Bild: Haro
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Gegen Nässe gewappnet!
Merbau, Jatoba, Eiche, Bernsteineiche und Achateiche trotzen der Nässe, weil sie besonders schwind- und quellarm sind. Doch damit die Freude am neuen Parkett im Bad oder im Wellnessbereich auch lange währt, muss der Bauherr oder Renovierer ein paar Grundregeln beachten: So muss das Spa-Parkett z.B. von einem Profi-Handwerker vollflächig mit dem Untergrund verklebt und der Randbereich mit einer dauerelastischen Fugenmasse ausgespritzt werden. Geölt wird das neue Parkett, das sich auch für eine Fußbodenheizung eignet, erst nach der Verlegung – direkt vor Ort. Zweimal trägt der Handwerker ein Ölbalsam auf. Die aufwändige Oberflächenbehandlung wappnet das Parkett gegen das Eindringen von Feuchtigkeit.
Wasserlachen sollte trotzdem sofort mit dem Wischlappen zu Leibe gerückt werden: Stehende Nässe setzt dem Holzboden auf Dauer ebenso zu wie eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum (über 70 Prozent). Deshalb gilt: regelmäßig Lüften! Von Zeit zu Zeit heißt es außerdem: Nachölen!
Ein sinnliches Vergnügen
Ein relativ geringer Pflegeaufwand, der sich lohnt: Nach dem Wannenbad oder der Dusche barfuss über einen Holzboden zu gehen, ist ein echtes Vergnügen für die Sinne. Warm, weich und behaglich schmeichelt das Holz den Füßen – und mit seiner edel gestalteten Oberfläche den Augen.
Bild: Haro
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com






