Wasser sparen durch Recycling

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Nur ein winziger Bruchteil davon wird für Essen und Trinken verwendet. Die größte Menge entfällt auf Haus-haltsreinigung und Körperhygiene. Dabei entpuppt sich die Toilettenspülung als der größte Wasserverschwender: Rund 40 Liter rauschen täglich in die Kanalisation.
Eine Regenwasseranlage senkt den Verbrauch an teurem Trinkwasser und entlastet so Natur und Geldbeutel. Dabei wird der Niederschlag gesammelt, in Filtern gereinigt und großen Auffangbehältern zugeleitet. Pumpen befördern das Wasser dann zu den Entnahmestellen im Haus.
Noch sparsamer ist die Nutzung von recyceltem Dusch- und Badewasser. Dabei wird das verschmutzte Wasser in einem Bio-Reaktor wiederaufbereitet und als sogenanntes Grauwasser für die Spülung der Toilette genutzt. Die Mini-Kläranlage funktioniert auf biologischem Weg, also ohne Einsatz von Chemikalien: Organische Schadstoffe werden dabei von Bakterien und Kleinstlebewesen zersetzt. Gutachten haben bestätigt, dass bei richtiger Behandlung kein hygienisches Risiko von Grauwasser ausgeht. Nach jeder Toilettenspülung füllt sich der WC-Kasten mit Wasser aus dem Bio-Reaktor. Steht einmal nicht genügend Grauwasser zur Verfügung, speist eine automatische Steuerung Trinkwasser nach. Fällt zuviel Grauwasser an, wird es per Überlauf direkt in die Kanalisation geleitet.
Bild:
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Eine Regenwasseranlage senkt den Verbrauch an teurem Trinkwasser und entlastet so Natur und Geldbeutel. Dabei wird der Niederschlag gesammelt, in Filtern gereinigt und großen Auffangbehältern zugeleitet. Pumpen befördern das Wasser dann zu den Entnahmestellen im Haus.
Noch sparsamer ist die Nutzung von recyceltem Dusch- und Badewasser. Dabei wird das verschmutzte Wasser in einem Bio-Reaktor wiederaufbereitet und als sogenanntes Grauwasser für die Spülung der Toilette genutzt. Die Mini-Kläranlage funktioniert auf biologischem Weg, also ohne Einsatz von Chemikalien: Organische Schadstoffe werden dabei von Bakterien und Kleinstlebewesen zersetzt. Gutachten haben bestätigt, dass bei richtiger Behandlung kein hygienisches Risiko von Grauwasser ausgeht. Nach jeder Toilettenspülung füllt sich der WC-Kasten mit Wasser aus dem Bio-Reaktor. Steht einmal nicht genügend Grauwasser zur Verfügung, speist eine automatische Steuerung Trinkwasser nach. Fällt zuviel Grauwasser an, wird es per Überlauf direkt in die Kanalisation geleitet.
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