Tapeten aus Raufaser, Papier und mehr

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Wichtig ist es in jedem Fall, sich genau Gedanken zu machen, was man an seine Wände klebt. Denn Tapete ist nicht gleich Tapete. Mittlerweile gibt es eine ganze Palette an Wandbedeckungen: Vom Klassiker schlechthin, der Raufaser, bis hin zu Textiltapeten. In den vergangenen Jahren ging der Trend hin zu sanften Tönen und Mustern. Doch bei der Wahl der richtigen Wandbekleidung sollte der Heimwerker keineswegs nur nach Äußerlichkeiten gehen ? jede Tapeten-Sorte hat ihre Stärken und Schwächen. Damit die Freude an den neuen Wänden nicht schon bald wieder vergeht.
Der Klassiker
Mit einer Raufasertapete ist der Heimwerker fast immer auf der richtigen Seite. Die Tapete ist auf Grund ihrer Struktur belastbar und leicht zu verarbeiten. Außerdem ist sie wandlungsfähig: Sie verträgt auch mehrere Schichten Farben und macht es so möglich, einem Zimmer von Zeit zu Zeit ein neues andersfarbiges Gesicht zu verpassen. Kaum überraschend, dass fast die Hälfte aller verkauften Tapeten aus Raufaser sind.
Die Jugendliche
Die Papiertapete ist nach der Rauhfaser die zweitbeliebteste Tapete. Sie ist mit mehr oder weniger farbigen Motiven bedruckt und ziert deshalb meist auch Kinderzimmer. Einerseits sorgt die Tapete für etwas Abwechslung, andererseits verliert sie mit der Zeit - vor allem wenn sie stark der Sonne ausgesetzt ist - an Farbe. Bei anspruchsvollen Mustern bereitet außerdem das Tapezieren mehr Arbeit, schließlich sollen ja die Übergänge stimmen. Eine Spezialform ist die Papier-Präge-Tapete. Sie verfügen über ein eingeprägtes Muster, das beim Tapezieren gewöhnlich keine Probleme bereitet.
Der Hingucker
Die Profiltapete ist fast schon ein kleines Kunstwerk. Sie verfügt über eine reliefartige Oberfläche und verleiht einer Wand Kontur. Dabei ist sie nicht viel schwieriger anzubringen als Raufasertapeten und erweist sich als ähnlich robust. Einen entscheidenden Unterschied allerdings gibt es: Sie schlägt deutlich teuerer zu Buche. Wie Raufasertapeten eignet sich die Profiltapete sich auf Grund ihrer hohen Atmungsaktivität auch für Räume, in denen es feucht zugeht - also etwa fürs Bad oder die Küche.
Die Heimelige
Die Textiltapete sorgt für ein heimeliges Flair in den eigenen vier Wänden. Sie besteht - wie der Name schon sagt - aus Textilien, die auf eine Papierschicht aufgetragen sind. Allerdings erfordert sie ein gewisses Geschick des Tapezieres und mehr Zeit: Textiltapeten sind vergleichsweise empfindlich und müssen sorgsam behandelt werden. Außerdem nehmen sie den Kleister langsamer an als andere Sorten.
Die Robuste
Überall, wo praktische Erwägungen an vorderster Stelle stehen, ist die Vinyl-Tapete an der richtigen Stelle. Sie besteht aus Papier und einer zusätzlichen Kunststoffschicht. Dadurch ist sie schwer entflammbar und gut zu reinigen. Allerdings ist sie auch weniger atmungsaktiv als andere Tapeten und macht deshalb regelmäßiges Lüften empfehlenswert.
Die Edle
Wer die Kosten und Mühe nicht scheut, kann auch den Kauf einer Metalltapete in Erwägung ziehen. Diese ist mit einer Metallschicht bedeckt, die individuell bearbeitet werden kann - optisch macht das Einiges her. Allerdings ist die Metalltapete auch sehr teuer und verlangt beim Tapezieren viel Geschick. Fehler und Ungenauigkeiten bestraft sie sofort.
Die Stimmungsvolle
Sie ist ein bisschen aus der Mode gekommen, aber kann durchaus noch ihren Reiz entfalten: Die Fototapete verwandelt eine Wand in ein Gemälde - vom stimmungsvollen Sonnenuntergang bis zum beeindruckenden Bergpanorama. Allerdings ist beim Tapezieren absolute Sorgfalt gefragt. Selbst minimal verschobene Übergänge zerstören den Gesamteindruck komplett.
Die Kuschelige
Die Velourstapete punktet in erster Linie mit ihrer samtig-weichen Oberfläche. Allerdings erweist sich diese bei der Verarbeitung leider auch als vergleichsweise empfindlich.
Bild: Deutsches Tapeteninstitut
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Der Klassiker
Mit einer Raufasertapete ist der Heimwerker fast immer auf der richtigen Seite. Die Tapete ist auf Grund ihrer Struktur belastbar und leicht zu verarbeiten. Außerdem ist sie wandlungsfähig: Sie verträgt auch mehrere Schichten Farben und macht es so möglich, einem Zimmer von Zeit zu Zeit ein neues andersfarbiges Gesicht zu verpassen. Kaum überraschend, dass fast die Hälfte aller verkauften Tapeten aus Raufaser sind.
Die Jugendliche
Die Papiertapete ist nach der Rauhfaser die zweitbeliebteste Tapete. Sie ist mit mehr oder weniger farbigen Motiven bedruckt und ziert deshalb meist auch Kinderzimmer. Einerseits sorgt die Tapete für etwas Abwechslung, andererseits verliert sie mit der Zeit - vor allem wenn sie stark der Sonne ausgesetzt ist - an Farbe. Bei anspruchsvollen Mustern bereitet außerdem das Tapezieren mehr Arbeit, schließlich sollen ja die Übergänge stimmen. Eine Spezialform ist die Papier-Präge-Tapete. Sie verfügen über ein eingeprägtes Muster, das beim Tapezieren gewöhnlich keine Probleme bereitet.
Der Hingucker
Die Profiltapete ist fast schon ein kleines Kunstwerk. Sie verfügt über eine reliefartige Oberfläche und verleiht einer Wand Kontur. Dabei ist sie nicht viel schwieriger anzubringen als Raufasertapeten und erweist sich als ähnlich robust. Einen entscheidenden Unterschied allerdings gibt es: Sie schlägt deutlich teuerer zu Buche. Wie Raufasertapeten eignet sich die Profiltapete sich auf Grund ihrer hohen Atmungsaktivität auch für Räume, in denen es feucht zugeht - also etwa fürs Bad oder die Küche.
Die Heimelige
Die Textiltapete sorgt für ein heimeliges Flair in den eigenen vier Wänden. Sie besteht - wie der Name schon sagt - aus Textilien, die auf eine Papierschicht aufgetragen sind. Allerdings erfordert sie ein gewisses Geschick des Tapezieres und mehr Zeit: Textiltapeten sind vergleichsweise empfindlich und müssen sorgsam behandelt werden. Außerdem nehmen sie den Kleister langsamer an als andere Sorten.
Die Robuste
Überall, wo praktische Erwägungen an vorderster Stelle stehen, ist die Vinyl-Tapete an der richtigen Stelle. Sie besteht aus Papier und einer zusätzlichen Kunststoffschicht. Dadurch ist sie schwer entflammbar und gut zu reinigen. Allerdings ist sie auch weniger atmungsaktiv als andere Tapeten und macht deshalb regelmäßiges Lüften empfehlenswert.
Die Edle
Wer die Kosten und Mühe nicht scheut, kann auch den Kauf einer Metalltapete in Erwägung ziehen. Diese ist mit einer Metallschicht bedeckt, die individuell bearbeitet werden kann - optisch macht das Einiges her. Allerdings ist die Metalltapete auch sehr teuer und verlangt beim Tapezieren viel Geschick. Fehler und Ungenauigkeiten bestraft sie sofort.
Die Stimmungsvolle
Sie ist ein bisschen aus der Mode gekommen, aber kann durchaus noch ihren Reiz entfalten: Die Fototapete verwandelt eine Wand in ein Gemälde - vom stimmungsvollen Sonnenuntergang bis zum beeindruckenden Bergpanorama. Allerdings ist beim Tapezieren absolute Sorgfalt gefragt. Selbst minimal verschobene Übergänge zerstören den Gesamteindruck komplett.
Die Kuschelige
Die Velourstapete punktet in erster Linie mit ihrer samtig-weichen Oberfläche. Allerdings erweist sich diese bei der Verarbeitung leider auch als vergleichsweise empfindlich.
Bild: Deutsches Tapeteninstitut
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com














