Tipps zum Teppichkauf

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Preis: 5,00 €Preis: 24,90 €Preis: 49,00 €
Regel Nummer eins: Nicht ausschließlich von Preissenkungen leiten lassen, sondern das Produkt genau unter die Lupe nehmen. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet das Teppich-Siegel der Europäischen Teppich-Gemeinschaft e.V. Bodenbeläge, die dieses Zertifikat tragen, zeichnen sich durch hohe Qualität sowie gesundheitliche und ökologische Unbedenklichkeit aus. Überprüft wird die Qualität der Teppichböden durch unabhängige Institute wie dem Textiles & Flooring Institute (TFI) in Aachen.
Eine wichtige Frage auf dem Weg zum Wunschteppich lautet: Wie stark wird der Teppich strapaziert? Beispielsweise ist in einem Eingangsflur oder im Kinderzimmer ein anderer textiler Bodenbelag zu empfehlen als in einem selten benutzten Gästezimmer. Auch hier gibt das Teppich-Siegel Auskunft: über die empfohlenen Einsatzbereiche genauso wie über Komfortwerte und spezielle Zusatzeignungen - etwa für Räume mit Fußbodenheizung.
Als nächstes steht die Farbwahl zur Entscheidung an. Die Faustregeln lauten: Helle Farben mit zarten Mustern lassen einen Raum größer erscheinen. Große Muster verkleinern den Raum. Oftmals ist es sinnvoll, Muster mit nach Hause zu nehmen, um zu testen, ob die Teppichfarbe zum Raum, der Tapete und den Möbeln passt.
Ein weiteres Auswahlkriterium ist die Schalldämmung. Teppichböden können bis zu 90 Prozent des Trittschalls schlucken. Je dicker und dichter der Teppich, desto besser seine Dämmleistung. Grundsätzlich gilt: Fachkundige Beratung gehört zu jedem erfolgreichen Teppicherwerb. Der Verkäufer sollte alle Kundenfragen klar und eindeutig beantworten und Empfehlungen in puncto Verlegen und Pflege des Teppichbodens geben.
Und noch ein Tipp: Auch Allergiker können unbesorgt zur Einkaufstour starten. Denn Teppichböden halten feinen Staub bis zum nächsten Saugen fest und vermindern auf diese Weise den Allergengehalt der Raumluft. Für Hausstaubmilbenallergiker eignet sich dichte, kurzflorige Ware am besten.
Teppichboden im Kinderzimmer sollte einer starken Beanspruchung gewachsen sein. Das Teppich-Siegel gibt Auskunft über den empfohlenen Einsatzbereich.
Bild: Pro Teppichboden
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Eine wichtige Frage auf dem Weg zum Wunschteppich lautet: Wie stark wird der Teppich strapaziert? Beispielsweise ist in einem Eingangsflur oder im Kinderzimmer ein anderer textiler Bodenbelag zu empfehlen als in einem selten benutzten Gästezimmer. Auch hier gibt das Teppich-Siegel Auskunft: über die empfohlenen Einsatzbereiche genauso wie über Komfortwerte und spezielle Zusatzeignungen - etwa für Räume mit Fußbodenheizung.
Als nächstes steht die Farbwahl zur Entscheidung an. Die Faustregeln lauten: Helle Farben mit zarten Mustern lassen einen Raum größer erscheinen. Große Muster verkleinern den Raum. Oftmals ist es sinnvoll, Muster mit nach Hause zu nehmen, um zu testen, ob die Teppichfarbe zum Raum, der Tapete und den Möbeln passt.
Ein weiteres Auswahlkriterium ist die Schalldämmung. Teppichböden können bis zu 90 Prozent des Trittschalls schlucken. Je dicker und dichter der Teppich, desto besser seine Dämmleistung. Grundsätzlich gilt: Fachkundige Beratung gehört zu jedem erfolgreichen Teppicherwerb. Der Verkäufer sollte alle Kundenfragen klar und eindeutig beantworten und Empfehlungen in puncto Verlegen und Pflege des Teppichbodens geben.
Und noch ein Tipp: Auch Allergiker können unbesorgt zur Einkaufstour starten. Denn Teppichböden halten feinen Staub bis zum nächsten Saugen fest und vermindern auf diese Weise den Allergengehalt der Raumluft. Für Hausstaubmilbenallergiker eignet sich dichte, kurzflorige Ware am besten.
Teppichboden im Kinderzimmer sollte einer starken Beanspruchung gewachsen sein. Das Teppich-Siegel gibt Auskunft über den empfohlenen Einsatzbereich.
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