Dachausbau leicht gemacht

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Mit Gipskarton-Platten lässt sich innerhalb kurzer Zeit unter der Dachschrägen ein individuelles Ambiente schaffen. Die Trockenbau-Technik ist unkompliziert und von handwerklich etwas begabten Bauherren problemlos zu bewerkstelligen.
Mit Gipskarton-Platten lassen sich Giebel, Drempel, Decken und Schrägen verkleiden, sowie Zwischenwänden und Fußböden erstellen. Es unterschiedliche Plattengrößen, zudem kann das Material passgenau zugeschnitten. Für den Heimwerker werden handliche und sehr solide Platten angeboten. So können schon an einer zehn Millimeter dicken Platte Lasten wie Hängeschränke oder Regale mit gängigen Schrauben und Hohlraumdübeln befestigt werden. Eine zusätzliche Verstärkung der Unterkonstruktion ist nicht erforderlich. Ständerwände können auch schwere Installationen wie etwa Waschtische oder Toiletten tragen. Dazu muss lediglich eine so genannte Traverse montiert werden - eine Verstärkung, die zwischen zwei Profilen angebracht wird und später das Waschbecken hält. Für den Einbau von Türen verwendet man spezielle Aussteifungsprofile, die den später eingebauten Türzargen besseren Halt geben.
Gipskarton-Platten sind baubiologisch unbedenklich und garantieren ein angenehmes Wohnraumklima. Sie haben ein überdies ein hervorragendes Brand- und Schallschutzverhalten. Wo ein erhöhter Schallschutz notwendig ist, sollten zwei getrennte Ständerkonstruktionen errichtet werden, die durch Dämmstreifen zwischen Verkleidung, Boden und Dachschrägen entkoppelt werden. Auch die Wärmedämmeigenschaften sind sehr gut, eine zusätzliche Dämmschicht kann zwischen speziellen Trennwandplatten eingezogen werden. Als Dämmstoff eignen sich besonders Mineralfaser-Produkte. In Feuchtebereichen, Bad und Küche sollte zusätzlich eine Dampfsperre eingezogen werden, damit Feuchtigkeit nicht in die Dämmung gelangen kann. Aus Gründen der Schalldämmung sollten Fußböden bei einer Raumunterteilung erst nach dem Einbau von Trennwänden verleget werden.
Foto: Velux
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Mit Gipskarton-Platten lassen sich Giebel, Drempel, Decken und Schrägen verkleiden, sowie Zwischenwänden und Fußböden erstellen. Es unterschiedliche Plattengrößen, zudem kann das Material passgenau zugeschnitten. Für den Heimwerker werden handliche und sehr solide Platten angeboten. So können schon an einer zehn Millimeter dicken Platte Lasten wie Hängeschränke oder Regale mit gängigen Schrauben und Hohlraumdübeln befestigt werden. Eine zusätzliche Verstärkung der Unterkonstruktion ist nicht erforderlich. Ständerwände können auch schwere Installationen wie etwa Waschtische oder Toiletten tragen. Dazu muss lediglich eine so genannte Traverse montiert werden - eine Verstärkung, die zwischen zwei Profilen angebracht wird und später das Waschbecken hält. Für den Einbau von Türen verwendet man spezielle Aussteifungsprofile, die den später eingebauten Türzargen besseren Halt geben.
Gipskarton-Platten sind baubiologisch unbedenklich und garantieren ein angenehmes Wohnraumklima. Sie haben ein überdies ein hervorragendes Brand- und Schallschutzverhalten. Wo ein erhöhter Schallschutz notwendig ist, sollten zwei getrennte Ständerkonstruktionen errichtet werden, die durch Dämmstreifen zwischen Verkleidung, Boden und Dachschrägen entkoppelt werden. Auch die Wärmedämmeigenschaften sind sehr gut, eine zusätzliche Dämmschicht kann zwischen speziellen Trennwandplatten eingezogen werden. Als Dämmstoff eignen sich besonders Mineralfaser-Produkte. In Feuchtebereichen, Bad und Küche sollte zusätzlich eine Dampfsperre eingezogen werden, damit Feuchtigkeit nicht in die Dämmung gelangen kann. Aus Gründen der Schalldämmung sollten Fußböden bei einer Raumunterteilung erst nach dem Einbau von Trennwänden verleget werden.
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