Natürlich und gesund: Innenausbau mit Gipsfaserplatten

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Lange Trockenzeiten entfallen gänzlich. Früher war Holz der klassische Trockenbaustoff, heute erfreuen sich die einfach zu verarbeitenden Gipsfaserplatten wachsender Beliebtheit.
Die Platten bestehen aus Gips, recycelten Papierfasern und Wasser. Diese natürlichen Materialien machen ihren Einsatz unter baubiologischen Kriterien unbedenklich, ja sogar empfehlenswert, da sie für ein gesundes Raumklima sorgen. Dank ihrer hohen Dichte erreichen Gipsfaserplatten zudem sehr gute Schalldämmwerte.
Auch in Räumen mit stark wechselnder Luftfeuchtigkeit, wie Küche, Bad und Keller kann die Platte eingesetzt werden: Hier kommt ihre feuchteregulierende Wirkung zum tragen. Ein weiterer Vorteil ist die extrem hohe Stabilität: So können bereits an einer zehn Millimeter dicken Platte Lasten, wie etwa Küchenoberschränke, einfach mit gängigen Schrauben befestigt werden. Hängeschränke und Regale werden direkt gehalten, eine zusätzliche Verankerung ist nicht erforderlich.
Ganz gleich, ob Gipsfaserplatten für den Ausbau des Dachgeschosses oder für einen Raumteiler benutzt werden: Sie lassen sich ohne Spezialwerkzeuge sauber auf jedes Maß schneiden. Dank der werkseitigen Grundierung kann nach der Befestigung der Platten auf einer Holz- oder Metallunterkonstruktion und dem Verspachteln der Fugen direkt mit dem Tapezieren begonnen werden.
Bild: bau & baustoff 1/1999
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Die Platten bestehen aus Gips, recycelten Papierfasern und Wasser. Diese natürlichen Materialien machen ihren Einsatz unter baubiologischen Kriterien unbedenklich, ja sogar empfehlenswert, da sie für ein gesundes Raumklima sorgen. Dank ihrer hohen Dichte erreichen Gipsfaserplatten zudem sehr gute Schalldämmwerte.
Auch in Räumen mit stark wechselnder Luftfeuchtigkeit, wie Küche, Bad und Keller kann die Platte eingesetzt werden: Hier kommt ihre feuchteregulierende Wirkung zum tragen. Ein weiterer Vorteil ist die extrem hohe Stabilität: So können bereits an einer zehn Millimeter dicken Platte Lasten, wie etwa Küchenoberschränke, einfach mit gängigen Schrauben befestigt werden. Hängeschränke und Regale werden direkt gehalten, eine zusätzliche Verankerung ist nicht erforderlich.
Ganz gleich, ob Gipsfaserplatten für den Ausbau des Dachgeschosses oder für einen Raumteiler benutzt werden: Sie lassen sich ohne Spezialwerkzeuge sauber auf jedes Maß schneiden. Dank der werkseitigen Grundierung kann nach der Befestigung der Platten auf einer Holz- oder Metallunterkonstruktion und dem Verspachteln der Fugen direkt mit dem Tapezieren begonnen werden.
Bild: bau & baustoff 1/1999
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