Worauf bei Türen zu achten ist

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Doch Tür ist keineswegs gleich Tür, über Art und Material sollte man sich vor dem Kauf auf jeden Fall Gedanken machen.
Das Material
Holz ist noch immer der Stoff aus dem mehr als die Hälfte der Türen in Deutschlands Häusern sind. Holztüren sind vergleichsweise stabil und machen dabei auch optisch etwas her. Das Angebot reicht von helleren Holzarten wie Ahorn und Buche bis hin zu dunkleren Tönen, die etwa Nussholz bietet. Zu beachten ist dabei: Hellere Türen lassen einen Raum eher größer wirken... Auch beim Innenleben der Holztür gilt es die richtige Wahl zu treffen: So gibt es vergleichsweise billige, dafür aber auch etwas weniger stabile Holztüren, die eine Wabenstruktur in ihrem Inneren verbergen. Dem gegenüber stehen Türen aus einer oder mehreren massiven Spanplatten. Sie sind stabiler, aber logischerweise auch schwerer und teuerer.
Vor allem als praktisch erweisen sich Türen aus Kunststoff. Sie sind weniger empfindlich bei Schmutz und Dreck. In Sachen Stabilität stehen sie Holztüren inzwischen in nichts mehr nach. Empfehlenswert sind sie deshalb vor allem dort, wo es etwas schmutziger zugeht, etwa in der Küche.
Blieben noch die Glastüren: Für sie sprechen in erster Linie optische Überlegungen. Glas wirkt einfach edel und wertet eine Tür auf, Ätzungen und Schliffe können hier für zusätzliches Flair sorgen. Auch können mit Hilfe von Glastüren dunkle Räume wie etwa Hausflure mit etwas Licht versorgt werden - auch bei geschlossener Tür. Der Nachteil dieses Modells liegt auf der Hand: Auch das heute bei Türen verwendete Sicherheitsglas bietet keine Garantie, dass das Glas auf Dauer heil bleibt.
Die Türart
Klassiker unter den Türen ist noch immer die Klapptür. In geschlossenem Zustand trennt sie Räume sauber voneinander ab und sperrt Gerüche und Geräusche weitestgehend aus. Wenn sie allerdings geöffnet ist, nimmt das Türblatt zwangsläufig Platz weg. Gerade in kleinen Räumen kann es dann plötzlich sehr eng zugehen.
Hier liegt der Vorteil von Schiebetüren, die sich vereinzelt in Wohnungen finden. Sie werfen kein Platzproblem auf, weil sie beim Öffnen ganz einfach in der Wand verschwinden oder zumindest an der Wand entlang geführt werden. Im Idealfall werden sie bereits beim Neubau eines Hauses in die Wände integriert, aber auch ein nachträglicher Einbau ist möglich. Bei großen Türöffnungen empfehlen sich zweitürige Schiebetüren.
Bild: Schwering
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Das Material
Holz ist noch immer der Stoff aus dem mehr als die Hälfte der Türen in Deutschlands Häusern sind. Holztüren sind vergleichsweise stabil und machen dabei auch optisch etwas her. Das Angebot reicht von helleren Holzarten wie Ahorn und Buche bis hin zu dunkleren Tönen, die etwa Nussholz bietet. Zu beachten ist dabei: Hellere Türen lassen einen Raum eher größer wirken... Auch beim Innenleben der Holztür gilt es die richtige Wahl zu treffen: So gibt es vergleichsweise billige, dafür aber auch etwas weniger stabile Holztüren, die eine Wabenstruktur in ihrem Inneren verbergen. Dem gegenüber stehen Türen aus einer oder mehreren massiven Spanplatten. Sie sind stabiler, aber logischerweise auch schwerer und teuerer.
Vor allem als praktisch erweisen sich Türen aus Kunststoff. Sie sind weniger empfindlich bei Schmutz und Dreck. In Sachen Stabilität stehen sie Holztüren inzwischen in nichts mehr nach. Empfehlenswert sind sie deshalb vor allem dort, wo es etwas schmutziger zugeht, etwa in der Küche.
Blieben noch die Glastüren: Für sie sprechen in erster Linie optische Überlegungen. Glas wirkt einfach edel und wertet eine Tür auf, Ätzungen und Schliffe können hier für zusätzliches Flair sorgen. Auch können mit Hilfe von Glastüren dunkle Räume wie etwa Hausflure mit etwas Licht versorgt werden - auch bei geschlossener Tür. Der Nachteil dieses Modells liegt auf der Hand: Auch das heute bei Türen verwendete Sicherheitsglas bietet keine Garantie, dass das Glas auf Dauer heil bleibt.
Die Türart
Klassiker unter den Türen ist noch immer die Klapptür. In geschlossenem Zustand trennt sie Räume sauber voneinander ab und sperrt Gerüche und Geräusche weitestgehend aus. Wenn sie allerdings geöffnet ist, nimmt das Türblatt zwangsläufig Platz weg. Gerade in kleinen Räumen kann es dann plötzlich sehr eng zugehen.
Hier liegt der Vorteil von Schiebetüren, die sich vereinzelt in Wohnungen finden. Sie werfen kein Platzproblem auf, weil sie beim Öffnen ganz einfach in der Wand verschwinden oder zumindest an der Wand entlang geführt werden. Im Idealfall werden sie bereits beim Neubau eines Hauses in die Wände integriert, aber auch ein nachträglicher Einbau ist möglich. Bei großen Türöffnungen empfehlen sich zweitürige Schiebetüren.
Bild: Schwering
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