Wandgestaltung mit alten Naturbaustoffen

Bei der Wandgestaltung baut Casa Natura auf frische Farben aus bewährten Naturbaustoffen. Die verleihen der Wohnung nicht nur eine individuelle Optik, sondern können auch zu einem angenehmen Raumklima beitragen.

„Bunt ist meine Lieblingsfarbe“ sagte einst der Bauhausgründer Walter Gropius. Getreu diesem Motto hat auch Casa Natura sein Wandgestaltungssortiment erweitert und bietet neben den „Klassikern“ wie etwa kühlem Blau oder warmem Gelb auch Töne in cremigen Schokobraun, intensivem Rot oder zartem Flieder an. Der Clou: Das Unternehmen stellt seine Streichputze auf natürlicher Basis her, greift bei der Farbgestaltung auf Materialien wie Lehm, Kalk oder Marmor zurück.
 
Farbe bekennen – auf Basis der Natur
 
Die Wandgestaltung bekommt so eine große Tiefenwirkung, besticht jedoch besonders mit positiven baubiologischen und ökologischen Eigenschaften. Lehm ist beispielsweise einer der ältesten Baustoffe der Menschheit und reguliert die Luftfeuchtigkeit: Ein gesundes Raumklima ist das Ergebnis. Lehm erlebt derzeit auch aufgrund seiner hervorragenden Umweltbilanz eine Renaissance, da der Baustoff in vielen Regionen vor Ort verfügbar ist, zur Verarbeitung nur wenig Energie benötigt und unbegrenzt wieder verwendbar ist.


Darüber hinaus verbindet Casa Natura die ökologischen Qualitätsmerkmale der natürlichen Baustoffe mit einer breiten Produktpalette, die 34 intensive Volltöne für Lehmwandfarben und Lehmstreichputze sowie 102 Farbnuancen, die naturweißen Streichputz abtönen, umfasst. Die Volltonfarben bietet der Hersteller dabei in Sechs- und Drei-Kilogramm-Gebinden an, denn bei kleineren Räumen empfiehlt es sich, meist nur eine Wand mit Farbe hervorzuheben. Dann darf es jedoch, so die Erfahrung, auch ein kräftiger Ton wie das derzeit stark im Trend liegende feurige Rot sein.


Bild: Casa Natura
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