Weiße Wände

buchtipps aus der redaktion
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Von wegen monoton! Weiße Wände könnten vielseitiger nicht sein und passen sich – je nach Schattierung und Technik – so gut wie jedem Einrichtungsstil an. Ob zu kühl-minimalistischen Designermöbeln oder als Rahmen für romantische Landhaus- Zimmer – mit in Weiß gehaltenen Wänden treffen Sie immer die richtige Wahl!
Denn Weiß ist nicht gleich Weiß: Vorbei sind die Tage von langweiligem Weiß auf Weiß, die aktuellen Weiß- Töne brillieren mit edel schimmernden Oberflächen und verleihen den Wänden somit sanfte Silhouetten. Hauchzart glitzernde Wände zaubern Sie beispielsweise mit Alpina Living White oder mit der Creative Perlmutt- Lasur von Dulux.
Einen besonders wirkungsvollen Kontrast zu hochglänzenden Wänden bilden stumpfmatte weiße Anstriche. Auf diese Weise entstehen reizvolle Strukturen, die ganz ohne grelle Farben für Aufsehen sorgen. Der Experimentierfreude bei der Wandgestaltung sind keine Grenzen gesetzt. So heben sich beispielsweise sanfte, runde Formen – gestrichen mit einer seiden- oder samtig glänzenden Dispersion – geheimnisvoll schimmernd von einer matten, gebrochen-weiß gestrichenen Wand ab.
Vor dem Streichen ist jedoch eine gute Vorbehandlung der Oberfläche unerlässlich, da ein weißer Anstrich Unebenheiten und Flecken ziemlich deutlich zutage treten lässt. Daher sollte unbedingt in qualitativ hochwertige Acrylatdispersion investiert werden, die sich nicht nur leicht reinigen lässt, sondern auch besonders schmutzbeständig ist.
Foto: Alpina
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Denn Weiß ist nicht gleich Weiß: Vorbei sind die Tage von langweiligem Weiß auf Weiß, die aktuellen Weiß- Töne brillieren mit edel schimmernden Oberflächen und verleihen den Wänden somit sanfte Silhouetten. Hauchzart glitzernde Wände zaubern Sie beispielsweise mit Alpina Living White oder mit der Creative Perlmutt- Lasur von Dulux.
Einen besonders wirkungsvollen Kontrast zu hochglänzenden Wänden bilden stumpfmatte weiße Anstriche. Auf diese Weise entstehen reizvolle Strukturen, die ganz ohne grelle Farben für Aufsehen sorgen. Der Experimentierfreude bei der Wandgestaltung sind keine Grenzen gesetzt. So heben sich beispielsweise sanfte, runde Formen – gestrichen mit einer seiden- oder samtig glänzenden Dispersion – geheimnisvoll schimmernd von einer matten, gebrochen-weiß gestrichenen Wand ab.
Vor dem Streichen ist jedoch eine gute Vorbehandlung der Oberfläche unerlässlich, da ein weißer Anstrich Unebenheiten und Flecken ziemlich deutlich zutage treten lässt. Daher sollte unbedingt in qualitativ hochwertige Acrylatdispersion investiert werden, die sich nicht nur leicht reinigen lässt, sondern auch besonders schmutzbeständig ist.
Foto: Alpina
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