Checkliste Carports – alles gut bedacht

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Zudem sind Fahrzeuge unter der luftigen Bedachung ebenso gut vor Witterungseinflüssen geschützt wie in einer geschlossenen Garage. In den kalten Monaten schützen Carports vor Schneelasten, im Sommer vor Überhitzung. Bei Regenwetter trocknet das Fahrzeug durch die permanente Luftzirkulation sogar schneller und rostet nicht. Im Allgemeinen werden Carports leichter genehmigt als Garagen. Doch in den meisten Bundesländern ist trotzdem eine Baugenehmigung und die Zustimmung des Nachbarn nötig, sobald der Carport ein Dach hat.
Klären Sie wichtige Fragen vor Baubeginn!
Nach der jeweiligen Landesbauordnung bedarf es einer Baugenehmigung, einem Bebauungsplan, einer Bauzeichnung sowie -beschreibung und einer statischen Berechnung. Der Hausbesitzer sollte sich deshalb frühzeitig beim örtlichen Bauamt nach etwaigen Auflagen erkundigen. Es ist empfehlenswert, den Grundbau mindestens einen Meter länger und breiter als das Fahrzeug zu planen. Wer seitlich mehr Platz anbaut, gewinnt darüber hinaus Stellplatz für Fahrräder, Werkzeug oder Sportgeräte.
Auch die Dächer von Carports sind interessant und vielseitig nutzbar. Insbesondere auf Flachdächern lassen sich Photovoltaik-Elemente anbringen und optimal zur Sonneneinstrahlung ausrichten. Der von MP-TEC entwickelte „Quick-Line Carport“ ist besonders leicht aufzubauen. Moderne Hochleistungsmodule und wenige Komponenten des Montagesystems genügen, um ein Solarcarport entstehen zu lassen.
Achten Sie auf hohe Qualität!
Ein Carport sollte eine Anschaffung fürs Leben sein. Das ist nur der Fall, wenn sowohl die verwendeten Materialien als auch die Verarbeitungsqualität für eine lange Lebensdauer sorgen. Optisch harmonieren Holz-Carports besser mit sonstigen Gartenhölzern wie Pergolen, Zäunen oder Gartenmöbel. Carports müssen stabil sein und auch hohen Windstärken standhalten.
Carport-Experte Dacapo Holzbau empfiehlt deshalb, die einzelnen Pfosten, Bretter und Balken nach alter Zimmermannskunst zu verzapfen. Dabei werden die Bauteile so ineinander gesteckt, dass auf später rostende Verbindungen verzichtet werden kann und das Holz nicht beschädigt wird. Auf diese Weise ist das Auto für viele Jahrzehnte optimal geschützt.
Bild: Decapo Holzbau GmbH
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Klären Sie wichtige Fragen vor Baubeginn!
Nach der jeweiligen Landesbauordnung bedarf es einer Baugenehmigung, einem Bebauungsplan, einer Bauzeichnung sowie -beschreibung und einer statischen Berechnung. Der Hausbesitzer sollte sich deshalb frühzeitig beim örtlichen Bauamt nach etwaigen Auflagen erkundigen. Es ist empfehlenswert, den Grundbau mindestens einen Meter länger und breiter als das Fahrzeug zu planen. Wer seitlich mehr Platz anbaut, gewinnt darüber hinaus Stellplatz für Fahrräder, Werkzeug oder Sportgeräte.
Auch die Dächer von Carports sind interessant und vielseitig nutzbar. Insbesondere auf Flachdächern lassen sich Photovoltaik-Elemente anbringen und optimal zur Sonneneinstrahlung ausrichten. Der von MP-TEC entwickelte „Quick-Line Carport“ ist besonders leicht aufzubauen. Moderne Hochleistungsmodule und wenige Komponenten des Montagesystems genügen, um ein Solarcarport entstehen zu lassen.
Achten Sie auf hohe Qualität!
Ein Carport sollte eine Anschaffung fürs Leben sein. Das ist nur der Fall, wenn sowohl die verwendeten Materialien als auch die Verarbeitungsqualität für eine lange Lebensdauer sorgen. Optisch harmonieren Holz-Carports besser mit sonstigen Gartenhölzern wie Pergolen, Zäunen oder Gartenmöbel. Carports müssen stabil sein und auch hohen Windstärken standhalten.
Carport-Experte Dacapo Holzbau empfiehlt deshalb, die einzelnen Pfosten, Bretter und Balken nach alter Zimmermannskunst zu verzapfen. Dabei werden die Bauteile so ineinander gesteckt, dass auf später rostende Verbindungen verzichtet werden kann und das Holz nicht beschädigt wird. Auf diese Weise ist das Auto für viele Jahrzehnte optimal geschützt.
Bild: Decapo Holzbau GmbH
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