Frühlingsblumen für den Garten

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Ein langer, grauer Winter? Nicht unbedingt, denn schon jetzt wird das neue Gartenjahr eingeläutet: Damit sich die im Frühling blühenden Blumenzwiebeln gut entwickeln können und Blüten bilden, benötigen sie die winterliche Kälte als Auslöser. Deshalb müssen die winterharten Zwiebeln und Knollen unbedingt im Herbst gepflanzt werden. Dies sorgt dafür, dass uns das Leben schon früh im nächsten Jahr wie ein Wunder vorkommt: Während sich die Natur noch abweisend und feindlich zeigt, drängen die ersten Blüten bereits unerschrocken ans Tageslicht.
Frühlingsluft und Frühlingsfarben
Schneeglöckchen und Winterlinge sind die ersten, die uns dafür belohnen, dass wir im Herbst schon an den Frühling gedacht haben. Wenn im März große Flächen von einem Meer blühender Krokusse überzogen sind, hat der Frühling wirklich die Oberhand gewonnen. Nun geht es nur noch aufwärts, die Tage werden wieder länger und Frühling liegt in der Luft. Nicht jeder hat allerdings die Möglichkeit, den Einzug des Frühlings im Garten mitzuerleben und zu hören oder sehen, wie sich neues Leben regt, wenn sich Blatt- und Blütenknospen öffnen oder das frühmorgendliche Konzert der Vögel den neuen Tag ankündigt. Das Paradies ist jedoch keine Frage der Größe, selbst Balkone und Terrassen können die faszinierenden Veränderungen in der Natur widerspiegeln. Man muss nur daran denken, rechtzeitig die Grundlagen für ein besonders schönes und intensives Frühlingserwachen zu schaffen.
Kleine Paradiese
Viele Zwiebelblumen bleiben klein und eignen sich ausgezeichnet für Töpfe, Kästen oder Kübel. Im Herbst gepflanzt, können sie im Frühjahr den Balkon in ein Blütenmeer verwandeln, ganz in strahlendem Gelb, wenn Narzissen den Ton angeben, oder fröhlich-bunt mit einem abwechslungsreichen Zwiebelblumen-Potpourri. Neben kleinbleibenden Narzissen können auch viele Tulpen wie beispielsweise die aparte Zwergsterntulpe (Tulipa tarda), Zwergiris, Puschkinien, Vorfrühlingsanemonen, Krokusse und zahlreiche andere Zwiebeln und Knollen in Gefäße gepflanzt werden. Selbst wenn es draußen noch ungemütlich und kalt ist, lässt sich so der Beginn des Frühlings genießen, z.B. vom warmen Wohnzimmer aus mit dem Blick auf den Balkon.
Frühlingserwachen sogar auf dem Balkon
Effektvoll und schon im Winter schön: Die Kombination von Blumenzwiebeln mit kübelgeeigneten Immergrünen wie Zwergnadelbäumen, kleinen Ziersträuchern, z.B. Buchsbäumchen oder Miniatur-Spindelbäumchen (Euonymus-fortunei-Sorten) oder flachwachsendem Efeu, der elegant die Ränder der Balkonkästen kaschieren kann. Diese Pflanzen bieten einen guten dunklen Hintergrund für die Zwiebelblumen und sie verstärken die Farbwirkung der Blüten. So können sich selbst Balkongärtner über das Ende des Winters freuen. Auch wenn es möglich ist, schon zu Jahresbeginn blühende Zwiebeln in Töpfen zu kaufen, lohnt es sich, jetzt im Herbst selber Blumenzwiebeln zu pflanzen: Zu der Vorfreude auf den nächsten blütenreichen Frühling kommt das große Glück, mitzuerleben, wie die ersten grünen Triebe das Erdreich durchdringen, sich strecken, langsam ihre Blüten öffnen und so auf einzigartige Weise auf den Frühling einstimmen.
Bild: IZB
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Frühlingsluft und Frühlingsfarben
Schneeglöckchen und Winterlinge sind die ersten, die uns dafür belohnen, dass wir im Herbst schon an den Frühling gedacht haben. Wenn im März große Flächen von einem Meer blühender Krokusse überzogen sind, hat der Frühling wirklich die Oberhand gewonnen. Nun geht es nur noch aufwärts, die Tage werden wieder länger und Frühling liegt in der Luft. Nicht jeder hat allerdings die Möglichkeit, den Einzug des Frühlings im Garten mitzuerleben und zu hören oder sehen, wie sich neues Leben regt, wenn sich Blatt- und Blütenknospen öffnen oder das frühmorgendliche Konzert der Vögel den neuen Tag ankündigt. Das Paradies ist jedoch keine Frage der Größe, selbst Balkone und Terrassen können die faszinierenden Veränderungen in der Natur widerspiegeln. Man muss nur daran denken, rechtzeitig die Grundlagen für ein besonders schönes und intensives Frühlingserwachen zu schaffen.
Kleine Paradiese
Viele Zwiebelblumen bleiben klein und eignen sich ausgezeichnet für Töpfe, Kästen oder Kübel. Im Herbst gepflanzt, können sie im Frühjahr den Balkon in ein Blütenmeer verwandeln, ganz in strahlendem Gelb, wenn Narzissen den Ton angeben, oder fröhlich-bunt mit einem abwechslungsreichen Zwiebelblumen-Potpourri. Neben kleinbleibenden Narzissen können auch viele Tulpen wie beispielsweise die aparte Zwergsterntulpe (Tulipa tarda), Zwergiris, Puschkinien, Vorfrühlingsanemonen, Krokusse und zahlreiche andere Zwiebeln und Knollen in Gefäße gepflanzt werden. Selbst wenn es draußen noch ungemütlich und kalt ist, lässt sich so der Beginn des Frühlings genießen, z.B. vom warmen Wohnzimmer aus mit dem Blick auf den Balkon.
Frühlingserwachen sogar auf dem Balkon
Effektvoll und schon im Winter schön: Die Kombination von Blumenzwiebeln mit kübelgeeigneten Immergrünen wie Zwergnadelbäumen, kleinen Ziersträuchern, z.B. Buchsbäumchen oder Miniatur-Spindelbäumchen (Euonymus-fortunei-Sorten) oder flachwachsendem Efeu, der elegant die Ränder der Balkonkästen kaschieren kann. Diese Pflanzen bieten einen guten dunklen Hintergrund für die Zwiebelblumen und sie verstärken die Farbwirkung der Blüten. So können sich selbst Balkongärtner über das Ende des Winters freuen. Auch wenn es möglich ist, schon zu Jahresbeginn blühende Zwiebeln in Töpfen zu kaufen, lohnt es sich, jetzt im Herbst selber Blumenzwiebeln zu pflanzen: Zu der Vorfreude auf den nächsten blütenreichen Frühling kommt das große Glück, mitzuerleben, wie die ersten grünen Triebe das Erdreich durchdringen, sich strecken, langsam ihre Blüten öffnen und so auf einzigartige Weise auf den Frühling einstimmen.
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