Haus mit oder ohne Garage?
Garagen sind die Alternative für alle, die ihr Auto nicht am Straßenrand parken wollen. Zwischen Ziegelwänden ist der Wagen zuverlässig vor Kälte, Regen und Schmutz geschützt. Eine Garage sollte großzügig geplant werden, sonst muss man sich später mühsam ins Auto zwängen. Dabei sollte auch an die Zukunft gedacht werden. Vielleicht machen ja Sohn oder Tochter bald den Führerschein und möchten ein eigenes Auto mit einstellen. Wer Werkzeug, den Rasenmäher oder Autozubehör unterbringen will, sollte vor oder neben dem Fahrzeug zusätzliche Fläche einplanen.
Egal ob Einzel- oder Doppelgarage: Der Unterstand für das Auto sollte zum Haus passen. Daher liegt es auf der Hand, die Garage mit dem Hausbau zu erstellen und in die Architektur zu integrieren. Das gelingt bei gemauerten Garagen am besten. Die individuellen Wünsche bestimmen Größe und Form. Mehrere Varianten sind denkbar. Die Garage kann vollständig in das Gebäude integriert werden. Ragt die gemauerte Garage hervor, lässt sich auf ihrem Dach eine Terrasse einrichten. Als Alternative lässt sich draus ein kleines Ebenbild des Wohngebäudes konstruieren. So sind etwa Garagen mit Satteldach absolut zeitgemäß. Nebeneffekt: Unter der Schräge ergibt sich ein zusätzlicher Stau- oder Wohnraum.
Wird der gemauerte Abstellraum direkt an das Haus angeschlossen, lässt sich dort ohne Aufwand eine Heizung installieren. So kann der Heimwerker oder Hobbybastler auch in den kalten Monaten seiner Leidenschaft nachgehen. Ebenso sind Strom- und Wasseranschluss schnell verlegt. Wichtig: Die Verbindungstür zum Haus muss feuerhemmend sein.
Bild: Poroton
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