Automatischer Rasenmäher für die Rasenpflege

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Preis: 7,95 €Preis: 7,95 €Preis: 29,90 €
Rasenpflege ganz ohne Anstrengung – die intelligenten Robotermäher aus der „iMow“-Serie mähen selbstständig, ohne dass man sie bewegen oder steuern muss. Das kleinere Modell mäht zuverlässig auf kleinen und mittelgroßen Flächen bis 400 Quadratmeter. Für Flächen bis 2000 Quadratmetern ist der größere Bruder die ideale Unterstützung. Moderne Technik mit verschiedenen Sensoren und einem hochwertigen Messerwerk lässt die Geräte automatisch und effizient arbeiten. Für längere Laufzeiten und einen geräuscharmen Betrieb sorgt der Eco-Modus.
Zickzackkurs für gepflegten Rasen
Die „iMow“-Mäher bewegen sich frei in einem vorher festgelegten Areal: Ein spezieller Begrenzungsdraht, den Fixierungsnägel im Boden verankern, weist den Robotern den Weg. Auch flache Hindernisse wie Beete und Teiche werden mit dem Draht markiert. Die Geräte erkennen diese dann und umfahren sie. Größere Hindernisse wie Büsche und Bäume werden direkt von einem Sensor wahrgenommen. Ob nach einem Zufallsmodus oder im kompassgestützten Zickzackkurs – das Ergebnis ist eine systematisch und gleichmäßig gemähte Rasenfläche in kürzester Zeit. Ein Kantenmäh-Modus sorgt zudem dafür, dass jedes Stück Grün gepflegt wird.
Einmal programmieren
Das Arbeitspensum der Mäher legt der Gartenbesitzer mit einer Programmierung direkt am Gerät fest. Eingegeben werden der Startpunkt sowie die Größe der zu mähenden Fläche. Nun schlägt der „iMow“ einen optimalen Mähmodus vor. Alternativ kann der Gärtner selbst festlegen, wie oft und zu welcher Tageszeit der Roboter mähen soll. Dann verlassen die „iMows“ ihre Ladestation, die gleichzeitig Impulsgeber und Energietankstelle ist, mähen selbstständig den Rasen und kehren zur Station zurück, sobald die Batterieleistung nachlässt. Bei vollem Akku können die Robotermäher bis zu zweieinhalb Stunden arbeiten. Im Eco-Modus verlängert sich die Akku-Laufleistung.
Reibungsloser Betrieb dank Sensoren
Ein reibungsloses Arbeiten der Roboter garantieren Sensoren: Ein Stoßsensor hilft den Mähern, Hindernisse zu umfahren. Der Hebesensor stoppt automatisch das Messerwerk, sobald das Gerät angehoben wird. Niederschlag registriert der Regensensor, der den Arbeitsvorgang unterbricht. Um die Hightech-Geräte vor Diebstahl zu schützen, besitzen die Robotermäher einen Diebstahlschutz. Alle Geräte sind durch einen persönlichen Code gesichert. Wird der „iMow“ aus seinem Einsatzbereich entfernt, ohne dass der PIN-Code eingegeben wurde, schlägt ein Signalton Alarm.
Bild: Viking
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Zickzackkurs für gepflegten Rasen
Die „iMow“-Mäher bewegen sich frei in einem vorher festgelegten Areal: Ein spezieller Begrenzungsdraht, den Fixierungsnägel im Boden verankern, weist den Robotern den Weg. Auch flache Hindernisse wie Beete und Teiche werden mit dem Draht markiert. Die Geräte erkennen diese dann und umfahren sie. Größere Hindernisse wie Büsche und Bäume werden direkt von einem Sensor wahrgenommen. Ob nach einem Zufallsmodus oder im kompassgestützten Zickzackkurs – das Ergebnis ist eine systematisch und gleichmäßig gemähte Rasenfläche in kürzester Zeit. Ein Kantenmäh-Modus sorgt zudem dafür, dass jedes Stück Grün gepflegt wird.
Einmal programmieren
Das Arbeitspensum der Mäher legt der Gartenbesitzer mit einer Programmierung direkt am Gerät fest. Eingegeben werden der Startpunkt sowie die Größe der zu mähenden Fläche. Nun schlägt der „iMow“ einen optimalen Mähmodus vor. Alternativ kann der Gärtner selbst festlegen, wie oft und zu welcher Tageszeit der Roboter mähen soll. Dann verlassen die „iMows“ ihre Ladestation, die gleichzeitig Impulsgeber und Energietankstelle ist, mähen selbstständig den Rasen und kehren zur Station zurück, sobald die Batterieleistung nachlässt. Bei vollem Akku können die Robotermäher bis zu zweieinhalb Stunden arbeiten. Im Eco-Modus verlängert sich die Akku-Laufleistung.
Reibungsloser Betrieb dank Sensoren
Ein reibungsloses Arbeiten der Roboter garantieren Sensoren: Ein Stoßsensor hilft den Mähern, Hindernisse zu umfahren. Der Hebesensor stoppt automatisch das Messerwerk, sobald das Gerät angehoben wird. Niederschlag registriert der Regensensor, der den Arbeitsvorgang unterbricht. Um die Hightech-Geräte vor Diebstahl zu schützen, besitzen die Robotermäher einen Diebstahlschutz. Alle Geräte sind durch einen persönlichen Code gesichert. Wird der „iMow“ aus seinem Einsatzbereich entfernt, ohne dass der PIN-Code eingegeben wurde, schlägt ein Signalton Alarm.
Bild: Viking
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