Bau-Tipps zum Gartenteich

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Eine glitzernde Wasserfläche mit Seerosen, üppigen Gräsern und Stauden am Ufer, Fischen, Fröschen und Libellen und vielleicht sogar noch mit einem Wasserfall: Teiche sind eine Bereicherung für jeden Garten und erfordern dabei nicht mehr Pflege als ein Rasen. Eine Umfrage von homesolute.com, Deutschlands größtem unabhängigen Online-Ratgeber unter Baustoffhändlern hat gezeigt, dass immer mehr Familien ihre Rasenfläche lebendiger gestalten wollen.
Mit reißfesten und umweltfreundlichen PE-Folien oder Fertigteilen aus glasfaserverstärktem Kunstharz (GFK) oder Polyäthylen lassen sich Teiche schnell und ohne große Mühen einrichten. Wichtig, so die Bau-Experten von homesolute.com, ist der Platz. Das Gewässer sollte geschützt und sonnig oder halbschattig liegen mit sechs bis acht Stunden Einstrahlung am Tag. Ein idealer Ort ist in der Nähe von Haus und Terrasse, so dass der Teich von einem Sitzplatz aus betrachtet werden kann. Bei der Abmessung und der Gestaltung des Gewässers gilt: Je größer der Teich, desto besser kann sich das biologische Gleichgewicht aufbauen und auf Dauer halten. Ansprechend wirkt auch eine vielfältige Gliederung mit unterschiedlichen Zonen und Buchten.
Das Anlegen eines Folienteiches ist einfach: Zuerst wird die geplante Form abgesteckt und markiert. Dann beginnt das Ausgraben. Dabei ist auf die richtige Tiefe der Uferzone zu achten: Vom Platz des Betrachters aus sollte sie etwa 15 cm tief und mindestens 50 cm breit sein. Im hinteren Teil können die Abmessungen das Doppelte betragen. Die Ränder sollten auslaufend gestaltet werden, damit das Ufer nicht abrutscht. Nachdem der Boden geebnet und verdichtet ist, wird die Grube mit einer fünf cm dicken Sandschicht abgedeckt. Um die Teichfolie zuverlässig vor spitzen Steinen und Wurzeln zu schützen, kommt darüber eine Schicht aus Polyester-Vliesmatten. Dann wird die Folie verlegt.
Der weitere Ausbau geschieht mit Kieseln. Sie bilden einen naturnahen Boden, kaschieren und schützen die Folie. Die Böschung lässt sich mit Natursteinen gestalten. Wasserpflanzen werden entweder in Kunststoffkörbchen eingesetzt oder in kleinen Hügeln aus Teicherde. Hier sollte man aber sparsam sein, weil sonst die Wasserfläche rasch zuwuchert. Das Ufer kann dagegen mit Stauden und Gehölzen üppig bepflanzt werden.
Zusätzliches Leben erhalten Gartenteiche durch Tiere. Goldfische etwa fühlen sich in jedem Gewässer wohl. Insekten und Frösche finden sich meist von selbst ein. Hier sollte aber schon bei der Planung Rücksicht auf die Nachbarn genommen werden, um Lärmbelastungen durch quakende Frösche zu vermeiden.
Besondere Maßnahmen sind nötig, wenn Kinder in den Garten gelangen können. Der Zugang zum Teich sollte in diesem Fall durch einen Zaun verhindert werden. Eine nahezu unsichtbare Alternative ist ein stabiles Drahtgeflecht, das dicht unter der Oberfläche gespannt wird und im Falle eines Falles unvorsichtige Kinder auffängt.
Mit reißfesten und umweltfreundlichen PE-Folien oder Fertigteilen aus glasfaserverstärktem Kunstharz (GFK) oder Polyäthylen lassen sich Teiche schnell und ohne große Mühen einrichten. Wichtig, so die Bau-Experten von homesolute.com, ist der Platz. Das Gewässer sollte geschützt und sonnig oder halbschattig liegen mit sechs bis acht Stunden Einstrahlung am Tag. Ein idealer Ort ist in der Nähe von Haus und Terrasse, so dass der Teich von einem Sitzplatz aus betrachtet werden kann. Bei der Abmessung und der Gestaltung des Gewässers gilt: Je größer der Teich, desto besser kann sich das biologische Gleichgewicht aufbauen und auf Dauer halten. Ansprechend wirkt auch eine vielfältige Gliederung mit unterschiedlichen Zonen und Buchten.
Das Anlegen eines Folienteiches ist einfach: Zuerst wird die geplante Form abgesteckt und markiert. Dann beginnt das Ausgraben. Dabei ist auf die richtige Tiefe der Uferzone zu achten: Vom Platz des Betrachters aus sollte sie etwa 15 cm tief und mindestens 50 cm breit sein. Im hinteren Teil können die Abmessungen das Doppelte betragen. Die Ränder sollten auslaufend gestaltet werden, damit das Ufer nicht abrutscht. Nachdem der Boden geebnet und verdichtet ist, wird die Grube mit einer fünf cm dicken Sandschicht abgedeckt. Um die Teichfolie zuverlässig vor spitzen Steinen und Wurzeln zu schützen, kommt darüber eine Schicht aus Polyester-Vliesmatten. Dann wird die Folie verlegt.
Der weitere Ausbau geschieht mit Kieseln. Sie bilden einen naturnahen Boden, kaschieren und schützen die Folie. Die Böschung lässt sich mit Natursteinen gestalten. Wasserpflanzen werden entweder in Kunststoffkörbchen eingesetzt oder in kleinen Hügeln aus Teicherde. Hier sollte man aber sparsam sein, weil sonst die Wasserfläche rasch zuwuchert. Das Ufer kann dagegen mit Stauden und Gehölzen üppig bepflanzt werden.
Zusätzliches Leben erhalten Gartenteiche durch Tiere. Goldfische etwa fühlen sich in jedem Gewässer wohl. Insekten und Frösche finden sich meist von selbst ein. Hier sollte aber schon bei der Planung Rücksicht auf die Nachbarn genommen werden, um Lärmbelastungen durch quakende Frösche zu vermeiden.
Besondere Maßnahmen sind nötig, wenn Kinder in den Garten gelangen können. Der Zugang zum Teich sollte in diesem Fall durch einen Zaun verhindert werden. Eine nahezu unsichtbare Alternative ist ein stabiles Drahtgeflecht, das dicht unter der Oberfläche gespannt wird und im Falle eines Falles unvorsichtige Kinder auffängt.











